Hohe Straße: Grunderneuerung verzögert sich bis 2028
Aus 2025 wird 2028: Die Arbeiten an der Hohe Straße ziehen sich weiter hin. Nach Kanal- und Leitungsbau folgt noch die Telekom – erst danach kann die eigentliche Grunderneuerung beginnen.
Aus 2025 wird 2028: Die Arbeiten an der Hohe Straße ziehen sich weiter hin. Nach Kanal- und Leitungsbau folgt noch die Telekom – erst danach kann die eigentliche Grunderneuerung beginnen.
Der Stadtteilfriedhof Fössefeld in Limmer ist einer von zehn Friedensorten in Hannover. Mehr Informationen finden sich in der Broschüre „Peace Walk“ der Stadt und des Büros der Mayors for Peace.
Stadtbezirksrat Linden-Limmer hat Verwaltung überzeugt: Nach Abschluss der Sanierung der Leinertbrücke will die Verwaltung die beiden rechten Fahrstreifen für den Radverkehr nutzen. Zudem soll zwischen Almstadtweg und Theodor-Krüger-Straße ein Zweirichtungsradweg eingerichtet werden.
Voraussichtlich bis Ende des Jahres will die Verwaltung ein Verkehrskonzept für den Küchengarten fertigstellen. Die Verwaltung bereitet auch eine neue Ausschreibung für ein Wohn- und Geschäftshaus auf dem Grünen Hügel an der Fössestraße Ecke Limmerstraße vor.
Die öffentliche Toilette am Küchengarten ist seit Ende Juni geschlossen. Grund ist ein massiver Vandalismusschaden: Die Eingangstür wurde aus den Angeln gerissen. Wann die Anlage wieder öffnen kann, weiß derzeit selbst die Stadt nicht.
Immer wieder sorgen Störungen und notwendige Reparaturen an der Lindener Hafen-Schleuse für Einschränkungen des Schiffsverkehrs. Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube möchte nun Klarheit über den baulichen Zustand der Anlage und ihre langfristige Zukunft.
Die Verwaltung muss den 50 Jahre alten Hallenboden in der Sporthalle 1 der IGS Linden erneuern. Diese Arbeiten sind für die Sommerferien 2027 geplant. Deren Kosten sollen sich bei rund 590.000 Euro belaufen. Der neue Linoleumboden erhält Markierungen für die Sportarten Handball, Basketball, Volleyball und Badminton.
Die Stadt plant für das Stadtgebiet außerhalb der Innenstadt eine feste Höchstzahl von 5.000 Leih-E-Scootern. Wie sich das für den Stadtbezirk Linden-Limmer auswirkt, ist aktuell noch offen. Denn zunächst muss der Rat über einen Vorschlag der Verwaltung entscheiden. Aus Sicht der Beschwerdestatistik ist der Stadtbezirk bislang kein besonderer Problemfall.
Die Verwaltung wird bei drei gewerblichen Airbnb-Vermietungen in Limmer prüfen, ob eine Zweckentfremdung von Wohnraum vorliegt. Das Ergebnis will sie dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer allerdings nicht mitteilen.
Mit einer Kinderkette zeigt die Aktionsgruppe „Bunter Spielplatz Stärkestraße“, wo ein Zaun Kinder schützen soll. Eine komplette Einzäunung lehnt sie ab. Gleichzeitig sorgt ein überraschender Vorschlag der Stadtverwaltung für Kritik.
Ab Mitte September sollen die ehemaligen Produktionsgebäude der Continental AG am Stichkanal Linden abgerissen werden. Die Arbeiten sind bis Ende März 2027 geplant, heißt es in einem Schreiben der Wasserstadt Limmer GmbH an den Stadtbezirksrat Linden‑Limmer. 2034 soll dann der neue Stadtteil rund um den historischen Conti-Turm fertig sein.
Tempo 30 auf der Wunstorfer Straße in Limmer rückt näher: Die Stadt Hannover hat die rechtlichen Voraussetzungen geprüft und die Beschilderung bereits vorbereitet. Zusätzliche Querungsstellen sind hingegen zunächst nicht geplant.
Das neue Unterstützungsangebot für Drogengebrauchende der Verwaltung und ihrer Partner ist angelaufen. Die Bepflanzung wurde zudem stark zurückgeschnitten, sodass das Areal besser einsehbar ist. Eine Kameraüberwachung wird es vorerst nicht geben.
Die Stadtspitze unterstützt das geplante Demokratiezentrum Hannah Arendt. Das machten Eva Bender, Belit Onay und Axel von der Ohe in ihren Statements beim ersten Hannah-Fest deutlich. Die Verwaltung hat zudem Planungsmittel für das Demokratiezentrum im Lindener Rathaus im Haushaltsentwurf 2027/2028 eingestellt. Mehrere hundert Menschen nahmen heute am ersten Hannah-Arendt-Fest auf dem Lindener Marktplatz teil.
Volles Programm zum Auftakt nach der Sommerpause: Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer kommt am Mittwoch zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Bürgerinnen und Bürger können die Beratungen verfolgen und eigene Anliegen in der Fragestunde einbringen.
Die eigene Lebensgeschichte mithilfe verschiedener Kunstformen auszudrücken – dazu lädt das neue Angebot „Klangspuren: Kreativprojekt für Menschen ab 60“ ein, das am 1. September startet. Den Abschluss bildet ein Live-Hörspiel im Freizeitheim Linden am 16. März 2027. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Erweiterungsbau an der Humboldtschule in der Ricklinger Straße 95 ist nach rund vier Jahren Bauzeit bereit zur Inbetriebnahme. Im Rahmen einer Einweihungsfeier eröffneten die stellvertretende Schulleiterin Wiebke Abé und Oberbürgermeister Belit Onay am 13. August das sanierte und erweiterte Schulgebäude.
Am 15. August ab 19 Uhr wird die Limmerstraße zum öffentlichen Diskussionsort über das Thema „Catcalling“, die unerwünschte verbale oder nonverbale Belästigung im öffentlichen Raum. Für die Aktion haben sich Freiwillige der LimmernLichter, die Aktivist*innen von Catcalls of Hannover und der Kommunale Präventionsrat der Stadt zusammengetan.
Der neue Sicherheitsbericht 2025 zeigt für Linden-Limmer vor allem beim Verkehr deutliche Veränderungen: Die Zahl der erfassten Verkehrsverstöße und Abschleppmaßnahmen ist stark gestiegen. Abseits davon bleibt die Lage im öffentlichen Raum laut Bericht weitgehend stabil. Ein besonderer Schwerpunkt bleibt die Limmerstraße in Linden-Nord.
Am Lindener Marktplatz (2. September) und im Freizeitheim Linden (11. September) können Interessierte den Komm’Kiosk der Stadt zur Kommunalwahl am 13. September kennenlernen.
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