Video: Hommage an ein interkulturelles Linden
„Hier in Linden“ – so der Titel eines 9 ½ Minuten langen Videos von 2010.
„Hier in Linden“ – so der Titel eines 9 ½ Minuten langen Videos von 2010.
Gesprüht wird viel in Linden. Nicht erst seit der Gründung von Faust, dem bunten Kulturzentrum, das dieser Tage seinen 35. Geburtstag und das traditionelle interkulturelle 1.-Mai-Fest feiert. Ein Video aus dem Jahr 2010 zeigt Graffiti-Künstler bei der Arbeit am Ihme-Zentrum.
Linden feiert alle Jahre wieder – nun schon zum 30. Mal – auf dem traditionellen Internationalen 1. Mai – Fest rund um das Kulturzentrum Faust in Linden-Nord. Tausende feierten bis in die Abendstunden.
Das Faust-Orga-Team hat am 28. April 2026 zum 35. Jubiläum des Kulturzentrums geplante Veranstaltungen und programmatische Neuigkeiten präsentiert.
Wenn der April endet, beginnt in vielen Regionen Deutschlands eine besondere Nacht: der 30. April, besser bekannt als der Abend des „Tanz in den Mai“. In der Nacht zum 1. Mai feiern Menschen traditionell den Übergang in den neuen Monat – mit Musik, Festen und auch alten Bräuchen, die bis heute lebendig sind.
Am Welttanztag, 29. April, verwandelt „Move!Your Town! Hannover zum zweiten Mal in eine Bühne der Vielfalt. An 12 Standorten gibt es Tanzperformances, Workshops und Mitmachangebote, Tanzinstallationen oder Formate wie Urban Dance.
Als bunter Ostergruß hier ein lebendiges Video von Martin Tönnies über den sonntäglichen Faust-Flohmarkt in Linden-Nord.
Hier als vorläufig letzten Beitrag der Reihe von Faustvideos eine Diaschau über den Produktionsablauf in der Bettfedernfabrik von Werner & Ehlers im Jahr 1940.
Eine langjährige Tradition sind die Osterfeuer, die hauptsächlich von Kleingartenvereinen und Sportvereinen veranstaltet werden. Auch in diesem Jahr finden viele öffentliche Osterfeuer statt, natürlich auch im Stadtbezirk Linden-Limmer und drumherum.
Beim Sprachcafé sind Junge und Ältere mit und ohne migrantischen Erfahrungen miteinander im Dialog. Im Stadtbezirk Linden-Limmer gibt es vier Anbieter
Auf der Website des Lindener Kulturzentrums Faust finden sich einige Videos, von denen Punkt-Linden eine Auswahl veröffentlicht. Hier dazu ein Kurzfilm über die Protestaktion „Faust brennt“ von Künstler*innen aus dem Jahr 1994.
Zum traditionellen 1. Mai–Fest plant das Kulturzentrum Faust eine Ausstellung über Ausgrenzung und Diskriminierung in Linden-Limmer. Dafür werden Fotos und Gedichte gesucht.
Was wäre der Biergarten Gretchen ohne seine Pizza? Türkisch „Güneş“ – zu deutsch „Sonne“ – heißt die Pizzeria im historischen Kesselhaus der Faust in Linden-Nord.
Auf der Website des Lindener Kulturzentrums Faust finden sich einige Videos, von denen Punkt-Linden eine Auswahl veröffentlicht. Hier die 2022 fertiggestellte 35-minütige Komplett-Fassung des Musik-Films „Beats & Poltitics“.
Seit 1991 steht „Faust“ für eine lebendige und vielschichtige Kultur- und Stadtteilarbeit. Auf der Website des Lindener Kulturzentrums finden sich aus dieser langjährigen Geschichte einige Videos, von denen Punkt-Linden jetzt eine Auswahl veröffentlicht.
Seit 1991 steht „Faust“ für eine lebendige und vielschichtige Kultur- und Stadtteilarbeit. Auf der Website des Lindener Kulturzentrums finden sich aus dieser langjährigen Geschichte einige Videos, von denen Punkt-Linden jetzt eine Auswahl veröffentlicht.
Seit 1991 steht „Faust“ für eine lebendige und vielschichtige Kultur- und Stadtteilarbeit. Auf der Website des Lindener Kulturzentrums finden sich aus dieser langjährigen Geschichte einige Videos, von denen Punkt-Linden jetzt eine Auswahl veröffentlicht.
Gerade einmal 21 Jahre alt – und schon ein Bühnenmagnet: rémi.fr brachte das Mephisto im Kulturzentrum Faust zum Beben. Mit vibenden Beats, zweisprachigem Flow und seinem langjährigen Wegbegleiter Pablo Rochat verwandelte er den Festivalauftakt in eine mitreißende musikalische Reise zwischen Freundschaft, Erwachsenwerden und kreativer Energie.
Vier Tage, hunderte Stimmen, eine Stadt voller Worte: Beim SLAM 2026 wird Hannover zum Zentrum der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene. Wer live erleben will, wie Literatur begeistert, provoziert und verbindet, sollte sich diesen September vormerken.
Alle Jahre wieder veröffentlicht die Stadtverwaltung ihre statistischen Berichte über Hannover. Die darin enthaltenen Zahlen und Bewertungen erscheinen widersprüchlich. Armut und Existenzsorgen gibt es offensichtlich – soweit aus den Berichten erkennbar – auch in unserem Stadtbezirk.
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