30 Jahre FAUST – wie ist FAUST eigentlich entstanden?

„Keine private Vermarktung – Bettfedern für alle“: das FAUST-„Verwaltungsgebäude“.

Während es in Hannover schon große alternative Kulturzentren wie dem Pavillon am Raschplatz (seit 1977 in den Räumen eines ehemaligen Kaufhauses) oder der Bürgerschule Nordstadt (in den Gebäuden der ehemaligen Schokoladenfabrik) gab, fehlte etwas Vergleichbares bis in die 1990er Jahre in Linden, das ja eigentlich inzwischen eine der Hochburgen der Alternativkultur war.

weiterlesen ...

Vor 100 Jahren war die Vereinigung Lindens mit Hannover (Teil II)

Linden hat ein zwar noch zwei ehemalige Rathäuser (hier das „neue“), aber sie sind heute weitgehend funktionslos.

Linden hatte sich in der Folgezeit auch stark verändert. Das Dorf wurde seit Mitte des 19. Jahrhundert von der Industrialisierung regelrecht überrollt. Innerhalb kurzer Zeit wurden riesige Fabriken angesiedelt und mussten die Massen der benötigten Arbeitskräfte wohnungsmäßig untergebracht werden. Die Gemeinde hatte jedoch kein Geld und keine angemessene Verwaltung. Dafür die Fabriken mit ihren Emissionen und die sozialen Probleme.

weiterlesen ...

Neuigkeiten zu den alten Conti-Gebäuden in Limmer

Conti-Gebäude

Vom jetzigen Eigentümer des Conti-Geländes, Fa. Papenburg, ist ein Abrissantrag für die restlichen denkmalgeschützten Conti-Gebäude gestellt worden, der jetzt offensichtlich entkräftet ist. Der Stadtbezirksrat Linden/Limmer hat – nach der gerichtlich als rechtmäßig erklärten Ersatzvornahme – bestätigt, dass dringend und unmittelbar Maßnahmen zur Gebäudesicherung der Gebäude durchgeführt werden müssen.

weiterlesen ...

Führungen: Mein Quartier Linden – Programm September 2020

Nachtwächterbrunnen am Lindener Marktplatz

Quartier e.V. und Freizeitheim stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor. Linden kann auf eine über 900-jährige Geschichte zurückblicken, 800 Jahre davon als eigenständiges Dorf und eine kurze Zeit als Stadt, jetzt als Stadtteil Hannovers. Wie hat sich Linden entwickelt?

weiterlesen ...

Vor 100 Jahren war die Vereinigung Lindens mit Hannover (Teil I)

Ihme und hier die Leine sind die natürliche Grenze zwischen Linden und Hannover.

Linden und Hannover: Passt das überhaupt zusammen? Viele LindenerInnen würden heute – mehr oder weniger ernst – sagen: Nein! Einer der besten Linden-Kenner, der Lindener Politologe Bernd Rabe, beschrieb 1984 in seinem Linden-Buch das frühere Verhältnis zwischen Linden und Hannover mal so: „Lindener galten dem restlichen Hannover als derb zupackend, keiner Schlägerei abgeneigt, Unruhestifter, alkoholerfahrene Kneipengänger, hart aber herzlich und allem ´Schöngeistigen´“ abgeneigt.

weiterlesen ...

Führungsprogramm „Grünes Hannover 2020“

Treffpunkt vor dem TAK

„Grünes Hannover“ auch in „Corona-Zeiten“: Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover hat für das Jahr 2020 ein kleines Programm mit insgesamt 30 Führungen im Zeitraum vom 22. August bis zum 30. Oktober in den Gärten, Parks und Landschaften der Stadt zusammengestellt, um gartenbegeisterten Menschen wieder den geführten Besuch in Hannovers Grün zu ermöglichen.

weiterlesen ...

Filmgeschichte: Linden, ein Liebeslied!?

Linden, ein Liebeslied!?

Auf Grund der Corona Krise wird das Medienhaus verstärkt in dem technisch erneuerten Studio Online Programme produzieren und anbieten. Als kleines Schmankerl gibt es jetzt schon mal vorweg den Film „Linden, ein Liebeslied!?“ von 2012. Bisher nur als DVD zu erwerben (ausverkauft), jetzt kostenlos streamen.

weiterlesen ...

Gedenkveranstaltung: NAZIonalismus in Lettland

Gedenkstein am Bahnhof Fischerhof

Seit der Auflösung der Sowjetunion wird in Lettland am 16. März den angeblichen „Freiheitskämpfern“ der Waffen-SS gedacht. Die Otto-Brenner-Akademie will mit dieser Veranstaltung auf diese unsägliche Tradition aufmerksam machen und dem fehlgeleiteten Gedenken entgegenwirken.

weiterlesen ...

nach oben