Die Gaststätte Rackebrandt schließt nach 95 Jahren

Gastlichkeit seit 1896

Mit der Gaststätte Rackebrandt in der Brauhofstraße verschwindet wieder ein Stück Lindener Geschichte. Schon länger hatten Horst Donner und seine Tochter einen nach Nachfolger gesucht. Letztlich nun leider doch vergeblich.

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Rückblick: Maria Eilers im Gespräch mit Uwe Horstmann

Uwe Horstmann

Im Juli 2020 verabschiedete sich Uwe Horstmann nach seinem jahrzehntelangen Engagement aus dem Sprecher*innen-Team des Stadtteilforums Linden-Süd. Ein guter Anlass für ein Interview über seinen Weg nach Linden zum Stadtteilforum Linden-Süd und sein Engagement für Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrungen.

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Lindener Personen und Projekte / Teil IV – Das Freizeitheim Linden

Das Freizeitheim Linden Anfang der 1960er Jahre

Das Freizeitheim Linden wird am 28. Januar 2021 60 Jahre alt. Das Freizeitheim war das erste dieser Art in Deutschland. Es wirkte baulich und konzeptionell wie ein Raumschiff in den Stadtteil Linden, dem damaligen „Hinterhof Hannovers“, hinein.

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30 Jahre FAUST – wie ist FAUST eigentlich entstanden?

„Keine private Vermarktung – Bettfedern für alle“: das FAUST-„Verwaltungsgebäude“.

Während es in Hannover schon große alternative Kulturzentren wie dem Pavillon am Raschplatz (seit 1977 in den Räumen eines ehemaligen Kaufhauses) oder der Bürgerschule Nordstadt (in den Gebäuden der ehemaligen Schokoladenfabrik) gab, fehlte etwas Vergleichbares bis in die 1990er Jahre in Linden, das ja eigentlich inzwischen eine der Hochburgen der Alternativkultur war.

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Ausstellung: Ende und Anfang – Verweigerung und Widerstand

Ende und Anfang - Verweigerung und Widerstand

Wenn überhaupt etwas dazu fähig ist, ist es die Erinnerung, die die Menschheit retten wird. Mit diesem Zitat von Elie Wiesel ist die Fotoausstellung überschrieben, die zum 75. Jahrestag des Kriegsendes im Glasfoyer des Freizeitheim zu sehen sein wird.

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Vor 100 Jahren war die Vereinigung Lindens mit Hannover (Teil II)

Linden hat ein zwar noch zwei ehemalige Rathäuser (hier das „neue“), aber sie sind heute weitgehend funktionslos.

Linden hatte sich in der Folgezeit auch stark verändert. Das Dorf wurde seit Mitte des 19. Jahrhundert von der Industrialisierung regelrecht überrollt. Innerhalb kurzer Zeit wurden riesige Fabriken angesiedelt und mussten die Massen der benötigten Arbeitskräfte wohnungsmäßig untergebracht werden. Die Gemeinde hatte jedoch kein Geld und keine angemessene Verwaltung. Dafür die Fabriken mit ihren Emissionen und die sozialen Probleme.

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Die große Limmerstraßen-Saga und andere Lindener Geschichten

Deti 1958 mit Nachbartochter Reni, und Schlittenzieher Papa im Hintergrund

Ich bin ein echter Hannoveraner. Aufgewachsen bin ich in Linden, Hannovers schönstem Stadtteil. Linden hat eine abwechslungsreiche Entwicklung hinter sich. Das ehemalige Arbeiterviertel ist heute bei vielen Hannoveranern beliebt.

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Neuigkeiten zu den alten Conti-Gebäuden in Limmer

Conti-Gebäude

Vom jetzigen Eigentümer des Conti-Geländes, Fa. Papenburg, ist ein Abrissantrag für die restlichen denkmalgeschützten Conti-Gebäude gestellt worden, der jetzt offensichtlich entkräftet ist. Der Stadtbezirksrat Linden/Limmer hat – nach der gerichtlich als rechtmäßig erklärten Ersatzvornahme – bestätigt, dass dringend und unmittelbar Maßnahmen zur Gebäudesicherung der Gebäude durchgeführt werden müssen.

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Führungen: Mein Quartier Linden – Programm September 2020

Nachtwächterbrunnen am Lindener Marktplatz

Quartier e.V. und Freizeitheim stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor. Linden kann auf eine über 900-jährige Geschichte zurückblicken, 800 Jahre davon als eigenständiges Dorf und eine kurze Zeit als Stadt, jetzt als Stadtteil Hannovers. Wie hat sich Linden entwickelt?

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Vor 100 Jahren war die Vereinigung Lindens mit Hannover (Teil I)

Ihme und hier die Leine sind die natürliche Grenze zwischen Linden und Hannover.

Linden und Hannover: Passt das überhaupt zusammen? Viele LindenerInnen würden heute – mehr oder weniger ernst – sagen: Nein! Einer der besten Linden-Kenner, der Lindener Politologe Bernd Rabe, beschrieb 1984 in seinem Linden-Buch das frühere Verhältnis zwischen Linden und Hannover mal so: „Lindener galten dem restlichen Hannover als derb zupackend, keiner Schlägerei abgeneigt, Unruhestifter, alkoholerfahrene Kneipengänger, hart aber herzlich und allem ´Schöngeistigen´“ abgeneigt.

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