Filmschaffende in Linden: MedienWerkstatt und Medienhaus
Seit Langem gibt es in Linden zwei Einrichtungen von und für Filmschaffende: Zum einen die MedienWerkstatt Linden, zum anderen das Medienhaus Hannover.
Seit Langem gibt es in Linden zwei Einrichtungen von und für Filmschaffende: Zum einen die MedienWerkstatt Linden, zum anderen das Medienhaus Hannover.
Vor nunmehr 20 Jahren zeigte sich der damalige Investor Frank-Michael Engel voller Tatendrang für eine Revitalisierung des Ihme-Zentrum. Zusammen mit OB Herbert Schmalstieg schwang er bei einem Pressetermin symbolisch einen Vorschlagshammer. Der langjährige SPD-Oberbürgermeister ließ sich gar beim Steuern eines Mini-Abrissbaggers filmen.
Filme zur Lindener Geschichte zeigt das Apollo-Kino am Freitag, 24. April 2026. Zu sehen sind ab 17:30 Uhr „Freitags war Lohntütenball“ der MedienWerkstatt Linden von 1992 sowie „Aus alt mach neu“ der M7 Medienagentur aus dem Jahr 1991.
Rund 60 Menschen erinnerten sich am 10. April in der Wasserstadt Limmer an das Schicksal der Frauen im KZ Conti-Limmer. Eine eindrucksvolle Gedenkfeier mit Zeitzeugenberichten und Musik hielt die Erinnerung an Zwangsarbeit und Befreiung lebendig.
Wo ehemals zwischen Schwarzer Bär und Küchengarten am Ufer der Ihme die Mechanische Weberei und andere Gewerbebauten standen, plante die Stadt Hannover Ende der1960er Jahre ein Wohn-, Verwaltungs- und Einkaufszentrum. Eine gigantische Baustelle mir riesigen Türmen auf dem angeblich größten Betonfundament in Europa.
Eine Rezension über ein Buch über das Frauen-KZ der Conti-Limmer dokumentiert Erinnerungen der dort von den Nationalsozialisten inhaftierten Zwangsarbeiterinnen.
Als bunter Ostergruß hier ein lebendiges Video von Martin Tönnies über den sonntäglichen Faust-Flohmarkt in Linden-Nord.
Die Gemüseschlacht war viele Jahre lang ein gewaltfreies Event zwischen Bewohnern der Stadtteile Nordstadt und Linden. Das Ereignis mit Kult-Status fand erstmals 2003 auf der Dornröschenbrücke in Linden-Nord mit rund 45 Teilnehmern statt.
Hier als vorläufig letzten Beitrag der Reihe von Faustvideos eine Diaschau über den Produktionsablauf in der Bettfedernfabrik von Werner & Ehlers im Jahr 1940.
Auf der Website des Lindener Kulturzentrums Faust finden sich einige Videos, von denen Punkt-Linden eine Auswahl veröffentlicht. Hier dazu ein Kurzfilm über die Protestaktion „Faust brennt“ von Künstler*innen aus dem Jahr 1994.
Was wäre der Biergarten Gretchen ohne seine Pizza? Türkisch „Güneş“ – zu deutsch „Sonne“ – heißt die Pizzeria im historischen Kesselhaus der Faust in Linden-Nord.
Auf der Website des Lindener Kulturzentrums Faust finden sich einige Videos, von denen Punkt-Linden eine Auswahl veröffentlicht. Hier die 2022 fertiggestellte 35-minütige Komplett-Fassung des Musik-Films „Beats & Poltitics“.
Seit 1991 steht „Faust“ für eine lebendige und vielschichtige Kultur- und Stadtteilarbeit. Auf der Website des Lindener Kulturzentrums finden sich aus dieser langjährigen Geschichte einige Videos, von denen Punkt-Linden jetzt eine Auswahl veröffentlicht.
Über 200 Seiten Briefe öffnen ein eindrucksvolles Fenster in das Nachkriegs-Linden. Eine junge Mutter berichtet Woche für Woche von Lebensmittelkarten, Wohnungsnot und den Herausforderungen des Familienalltags – aber auch von Zusammenhalt und Zuversicht. Ihre sehr persönlichen Schilderungen machen Geschichte greifbar und zeigen, wie sich große politische Umbrüche im kleinen, privaten Leben widerspiegelten. Wer tiefer eintauchen möchte, entdeckt im vollständigen Artikel ein bewegendes Stück Zeitgeschichte.
Seit 1991 steht „Faust“ für eine lebendige und vielschichtige Kultur- und Stadtteilarbeit. Auf der Website des Lindener Kulturzentrums finden sich aus dieser langjährigen Geschichte einige Videos, von denen Punkt-Linden jetzt eine Auswahl veröffentlicht.
An einem geschichtsträchtigen Ort Limmer- Ecke Leinaustraße in Linden-Nord plant eine „Leinau-Immobilien-GmbH“ den Neubau eines Wohnhauses.
Ein Ort lebendiger Demokratie ist das Ziel einer parteiübergreifenden Initiative hannoverscher Politiker*innen. Er könnte am Lindener Markt im leer stehenden GiG entstehen.
Seit fast drei Jahrzehnten engagieren sich Schülerinnen und Schüler der IGS Linden für die Gedenkstätte Bergen-Belsen. Bei einer bewegenden Feierstunde wurde die Verantwortung nun symbolisch an den nächsten Jahrgang weitergegeben – begleitet von klaren Worten zur Bedeutung von Erinnerungskultur in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen.
Eine „Geschichte der Hausbesetzungen und Gemeinschaftsprojekte in Hannover“ hat Tanja Tschöke aufgeschrieben. In ihrem lesenswerten Buch geht es auch um Linden.
Punkt-Linden veröffentlicht von der MedienWerkstatt Linden produzierte historische Filme. Hier als vorerst letzter Beitrag dieser Serie „Leid und Gasmasken“ von Sarah Rott, Bernd Wolter und Wolfgang Becker.
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