„Stadt im Wandel“ von 2015 über die Wasserstadt Limmer

Stadt im WandelNoch zeugen auf dem Gelände entlang zweier Kanäle ein Wasserturm und marode Fabrikgebäude von hundert Jahren Industrieproduktion der Continental AG. Im Jahr 2015 laufen auf der Gewerbe-Brache die Vorbereitungen für den Bau einer Großsiedlung, der zukünftigen Wasserstadt Limmer. Dieser Beitrag aus den sechs „Lindener FilmGeschichten“ der MedienWerkstatt bildet die Spannungsfelder zwischen den an der Planung Beteiligten ab und zeigt den Prozess intensiver Bürgerbeteiligung.

Investor Günter Papenburg, das städtische Baudezernat und Bürger*innen aus Limmer ringen um verträgliche Lösungen für die zukünftige Neubausiedlung. Den Lindensong von Lutz Krajenski intoniert dazu in der Kulisse der ehemaligen Conti-Fabrik Musiker, Dirigent und Konzertdesigner Thomas Posth auf dem Cello.

Street Life Kiosk
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Limmerstraße 39
30451 Hannover

Bildnachweis: Franziska Wenzel, Wolfgang Becker und Bernd Wolter

1 Gedanke zu „„Stadt im Wandel“ von 2015 über die Wasserstadt Limmer“

  1. Tja, was ist von der Bürgerbeteiligung übrig geblieben? Mehr als ein Feigenblatt aufgrund intensiver Lobbyarbeit für Herrn von und zu Papenburg wohl nicht.

    Nun sind Fakten geschaffen worden, die die Bürgerbeteiligung nie so haben wollte und Herr P. reibt sich die Hände.

    Toll gemacht Stadt Hannover, immer weiter so.

    Antworten

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1 Gedanke zu „„Stadt im Wandel“ von 2015 über die Wasserstadt Limmer“

  1. Tja, was ist von der Bürgerbeteiligung übrig geblieben? Mehr als ein Feigenblatt aufgrund intensiver Lobbyarbeit für Herrn von und zu Papenburg wohl nicht.

    Nun sind Fakten geschaffen worden, die die Bürgerbeteiligung nie so haben wollte und Herr P. reibt sich die Hände.

    Toll gemacht Stadt Hannover, immer weiter so.

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