Pfingsten: Abfuhrtermine verschieben sich
Am 25. Mai findet keine Müllabfuhr statt, der Nachholtermin ist ab Dienstag nach Pfingsten. Außerdem sind die Wertstoffhöfe, Deponien und Servicetelefone nicht besetzt.
Am 25. Mai findet keine Müllabfuhr statt, der Nachholtermin ist ab Dienstag nach Pfingsten. Außerdem sind die Wertstoffhöfe, Deponien und Servicetelefone nicht besetzt.
Vor ein paar Wochen meldete sich ein Leser mit Blindheit bei uns. Ein Besuch bei einem Menschen mit beeindruckender Lebensfreude und Humor, dem Rückschläge nichts anhaben können. Und doch stößt er im Alltag immer wieder auf Hürden, die vermeidbar wären.
Punkt-Linden wird auch in Australien gelesen. Eva Capeder, eine ehemalige Lindenerin aus der Ungerstraße, wanderte bereits 1962 aus. Sie schickte der Redaktion Ende letzten Jahres Weihnachts- und Neujahrsgrüße sowie einige interessante Fotos und weitere Informationen.
1894 wird der Marktplatz für das neue Ortszentrum angelegt. Repräsentative Straßen und Wohnviertel für den bürgerlichen Mittelstand entstehen. Im Jahre 1899 ist das neue Rathaus am Marktplatz für 495.000,00 Mark fertiggestellt und wird 2013 eingeweiht.
Der Lindener Hafen bietet keine Hafen-Romantik. Dieser ist Hannovers größtes Gewerbegebiet mit Anschluss an den Mittellandkanal, die Schiene und die Straße.
Die meisten Brunnen im Stadtbezirk liegen in Linden-Mitte. Allein vom Lindener Marktplatz entlang der Posthornstraße finden sich in kürzester Entfernung gleich drei Brunnenanlagen. Die weiteren Brunnen sind auf der Limmerstraße, dem Lindener Bergfriedhof und an der Erlöserkirche zu finden.
Seit 2001 zog das Limmerstraßenfest immer mehr Besucher an. Aus der Taufe gehoben wurde das Fest von der Aktion Limmerstraße. Für die Werbegemeinschaft der Limmerstraße war das Fest das Aushängeschild für die beliebte Einkaufsstraße. 2019 hat dieses letztmalig stattgefunden.
Noch nicht so alt aber doch bereits Geschichte. Wer kennt Sie noch die Läden, Kneipen und Häuser? Ich habe mal in meinem Bildarchiv gekramt und vieles gefunden das es so schon nicht mehr gibt. Linden im Wandel der letzten Jahre.
Der Stadtbezirk Hannover Linden-Limmer ist wohl eher für sein multikulturelles Flair bekannt. Hier wird im Sommer gelimmert man geht in die FAUST oder in das Chéz Heinz. Neben der Partyszene hat der Stadtteil aber auch noch ganz normale Bewohner, teilweise wohnen diese bereits viele Jahre im Stadtbezirk. Auch für Senioren gibt es ein vielfältiges Angebot. … weiterlesen …
Blickt in den Himmel von der Sternwarte Hannover: Der Mond aus Lindener Perspektive – Wusstet ihr, dass es auf dem Lindener Berg eine Sternwarte gibt? Die Volkssternwarte auf dem Lindener Berg ist mit zwei Teleskopen ausgestattet, die faszinierende Himmelsbeobachtungen ermöglichen.
Der hannoversche Stadtteil Limmer hat in den vergangenen Jahren eine deutliche Wandlung erlebt. Von einem eher verschlafenen zu einem pulsierenden Stadtteil, der in der Außenansicht deutlich gewonnen hat. In Limmer wohnen derzeit etwa 6200 Einwohner. Durch ein neues Wohngebiet auf dem ehemaligen Contigelände, die Wasserstadt Limmer und weitere Neubauten wird diese Zahl künftig noch deutlich … weiterlesen …
Am lebhaftesten ist es in Linden-Nord rund um die Limmerstraße, der Hauptachse des Stadtteils. Entlang der Straße gibt es viele Kneipen, Cafés, Läden und Kioske sowie das 1908 gegründete Apollokino der Familie ter Horst – das älteste Vorstadtkino Deutschlands.
In Linden-Mitte ist rund um den Lindener Marktplatz das gut bürgerliche Zentrum der ehemaligen Stadt Linden angesiedelt. Linden-Mitte erstreckt sich vom Schwarzen Bären bis zum Lindener Berg.
Die Deisterstraße verbindet Linden-Mitte mit Linden-Süd. Die Straße fungiert als Pendant zur Limmerstraße in Linden-Nord. Neben Geschäften für den tägliche Bedarf finden sich hier der Kulturpalast Linden und nette Lokale. Das Ganze wird gepaart mit günstigen Wohnungen und mediterraner Lebensart.
Das Ihme-Zentrum ist ein zwischen 1971 und 1975 gebautes großes Wohn-, Büro- und Einkaufszentrum in Hannover im Stadtteil Linden-Mitte. Inzwischen gilt es als schlimmste Bausünde der Landeshauptstadt.
Wer schon einmal eine Veranstaltung auf dem FAUST-Gelände in Linden-Nord besucht hat, der wird sich vielleicht über die dortigen Gebäudenamen gewundert haben: Bettfedernfabrik, Warenannahme oder 60er-Jahre-Halle. Das klingt so gar nicht nach Musik, Kunst und Literatur – das klingt nach Maloche, Schweiß und altem Gebälk.
Die alten Gemäuer des Ahrbergviertel mit einer vergangenen rauen Fabrikzeit haben sich verkleidet. Sie wurden geschminkt und ausgeweidet. Es fällt schwer, sie wiederzuerkennen. Das Fabrikgelände zwischen Deisterkreisel, Charlotten- und Haspelmathstraße hält gefangen – gefangen in der Zeit.
Seit einigen Jahren schreibt Torsten Bachmann die Beiträge zur Lindener Geschichte auf der Seite 3 der Stadtteilzeitung Lindenspiegel. Eine Auswahl der überarbeiteten Artikel ist in seinem Buch „Linden: Streifzüge durch die Geschichte eines Hannoverschen Stadtteils“ erschienen.
Johann Hinrich Egestorff (geb. 22. Oktober 1772 in Lohnde bei Seelze; † 30. März 1834 in Linden), genannt „Kalkjohann“, war ein deutscher Industrieller der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er gilt heute als einer der ersten modernen Unternehmer im Raum Hannover.
Wer kennt sie nicht, die „drei warmen Brüder“ aus Linden? Hier bekommst Du viele Hintergründe zum heimlichen Wahrzeichen, was eigentlich nur ein Kraftwerk zur Strom- und Wärmeerzeugung ist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen