Wohnraum-Zweckentfremdung: Vage Auskünfte der Bauverwaltung
Gleich drei Anfragen zur Umsetzung der Zweckentfremdungssatzung in Linden-Limmer gab es letzte Woche im Bezirksrat. Die Antworten der Verwaltung blieben vage.
Gleich drei Anfragen zur Umsetzung der Zweckentfremdungssatzung in Linden-Limmer gab es letzte Woche im Bezirksrat. Die Antworten der Verwaltung blieben vage.
Mit 15.400 Euro aus Eigenmitteln fördert der Stadtbezirksrat Linden-Limmer 11 Vereine und Initiativen sowie den Jubilar Buchladen Annabee. Grundlage sind die Bewilligungskriterien des Stadtbezirkes Linden-Limmer für die Vergabe von eigenen Mitteln (Stand 12/2025).
Tempo 30 auf der Wunstorfer Straße bleibt vorerst aus: Die Stadt Hannover lehnt nicht nur eine Geschwindigkeitsbegrenzung ab, sondern auch einen „Runden Tisch“ – trotz Petition, politischer Mehrheit im Bezirksrat und wachsender Kritik aus dem Stadtteil Limmer.
Am Freizeitheim Linden trafen sich weit über 1000 überwiegend junge Menschen, um an der 1.-Mai-Demonstration teilzunehmen. Sie setzen sich für Frieden, soziale Gerechtigkeit und bezahlbaren Wohnraum ein.
Zwischen Sommer 2027 und Frühjahr 2031 wird sich die Limmerstraße in eine Großbaustelle von Enercity und infra verwandeln. Bevor die beiden neuen Hochbahnsteige Leinaustraße und Küchengarten gebaut werden, kommen umfangreiche Erneuerungen unter anderem des Stadtentwässerungssystems.
Neustart für ein Sorgenkind: Hannover will das Ihme-Zentrum mit einem neuen Bebauungsplan grundlegend umbauen – mehr Wohnen, weniger Einzelhandel und klare Regeln für die Zukunft.
Das neue Geschichtsfenster in der Andrea-Apotheke an der Limmerstraße bringt die Fannystraße wieder zurück in den Alltag von Linden-Nord. Initiator ist Hans-Jürgen Riefkogel, der wieder ins Quartier zurückgekommen ist, in einem der Toblerone-Häuser wohnt und eine Erinnerung an die legendäre Straße vermisst hat.
Hochbahnsteige an der Limmerstraße und das Fössebad stehen im Fokus: In der öffentlichen Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer werden diese und weitere zentrale Themen für den Stadtbezirk beraten.
Seit 2017 treffen sich in Hannover Aktivist*innen, die gemeinsam Vorbereitungen für den gesellschaftlichen und ökologischen Zusammenbruch treffen wollen. Ihr Hauptquartier ist die „ruine hq“ in der Selmastraße in Linden-Nord. Im Juli soll die erste Zeitschrift erscheinen.
Der Gedenkort am ehemaligen Konzentrationslager in Ahlem ist zwischen dem 16. und 17. April teilweise verwüstet und beschädigt worden. Oberbürgermeister Belit Onay verurteilt den Angriff scharf.
Der Sportausschuss will sich mit der Pespektive von Sportstätten in Überschwemmungsgebieten befassen für den Doppelhaushaltes 2027/2028. Die Verwaltung soll dazu auch die finanziellen Auswirkungen auf deren Erhalt, Entwicklung und Sanierung ermitteln.
Aktuell sind die Absperrgitter zum provisorischen Tunnel durch das Ihme-Zentrum verschwunden. Offenbar durch eine spontane Aktion unbekannter Bürger*innen. Wo aber liegt der Ball für eine endgültige Lösung?
Rund 60 Menschen erinnerten sich am 10. April in der Wasserstadt Limmer an das Schicksal der Frauen im KZ Conti-Limmer. Eine eindrucksvolle Gedenkfeier mit Zeitzeugenberichten und Musik hielt die Erinnerung an Zwangsarbeit und Befreiung lebendig.
Die zweite Demonstration für die Prüfung rechtsextremer Parteien in Hannover fand in Linden statt. Mehr als 800 Personen beteiligten sich. Die Prüf-Demonstrationen finden jeden zweiten Samstag im Monat auf dem Küchengarten statt – bis die Landesregierung sich für ein Prüfverfahren ausspricht. Der nächste Termin ist der 9. Mai.
1270 Personen wollen, dass auf der gesamten Wunstorfer Straße eine durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 gilt. Mitglieder der BI Wasserstadt Limmer haben die Petition Oberbürgermeister Belit Onay übergeben.
Tastbare Straßenschilder sollen blinden Menschen die Orientierung erleichtern – doch in Linden-Limmer zeigt sich: Nicht jede gut gemeinte Innovation hält dem Praxistest stand.
Rund 2.000 Personen aus unterschiedlichen sozialen Organisationen und den demokratischen Parteien haben auf dem Küchengarten für die Einführung eines digitalen Gewaltschutzgesetzes mit wirksamen Betroffenenrechten demonstriert.
Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen), Axel von der Ohe (SPD) und Peter Karst (CDU) haben sich den kritischen Fragen von Erstwähler*innen der IGS Linden gestellt. Neben Fragen zur Bildungspolitik ging es um Alltagsthemen wie konsumfreie und sichere Orte für Jugendliche, das Schülerticket und den Zugang zu Schulsporthallen.
Mehr Platz für Radfahrer, neue Wege am Kanal – aber keine Stadtbahn: Beim Neubau mehrerer Brücken über den Stichkanal Linden sorgen Details der Planung für Diskussionen.
Fernwärme-Baustellen, Hoffnung auf mehr Grün – und nun eine klare Absage aus dem Rathaus: In der Ahlemer Straße in Linden-Nord wird es nach den Bauarbeiten keine neuen Bäume geben. Trotz eines einstimmigen Beschlusses des Bezirksrates sieht die Stadtverwaltung dafür keinen Platz.
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