Flüchtlingstag: „Das Recht zu gehen und das Recht zu bleiben“
Aktionen zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2026 im Hof des Kulturzentrums Faust. Eingeladen hatte das hannoversche Bündnis „Menschenrechte grenzenlos“.
Aktionen zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2026 im Hof des Kulturzentrums Faust. Eingeladen hatte das hannoversche Bündnis „Menschenrechte grenzenlos“.
Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer tagt am 24. Juni im Freizeitheim Linden. Auf der Tagesordnung stehen zahlreiche Themen aus den Bereichen Verkehr, Stadtentwicklung, Schulen, Umwelt und Wohnraum. Bürger können die öffentliche Sitzung ohne Anmeldung besuchen und Fragen stellen.
Bis zum 28. Juni kann die Stadtgesellschaft beim Online-Voting mitentscheiden, wie die Integrationsbeiräte in den 13 Stadtbezirken künftig heißen sollen. Deren Mitglieder haben mit der Verwaltung und dem Verein „Generation Postmigration“ sieben neue Namen erarbeitet, die ihrem Selbstverständnis als Mitgestaltende der Einwanderungsstadt Hannover besser entsprechen.
Mit Instrumenten des städtebaulichen Planungsrechtes will die Stadt das Ihme-Zentrum „revitalisieren“. Doch lassen sich so Spekulationen mit der Großimmobilie beeinflussen?
Das hannoversche Bündnis „Menschenrechte grenzenlos“ lädt zum Weltflüchtlingstag, der jedes Jahr am 20. Juni stattfindet, zu einem Aktionstag in die Faust ein.
OB Belit Onay und dessen planende Verwaltung geben sich euphorisch: Mit einem neuen Bebauungsplan wollen sie die Probleme beim Ihme-Zentrum angehen. Nachfragen dazu ergeben ein differenziertes Bild.
Die Vorbereitungen für das erste Hannah-Fest am 21. August 2026 auf dem Lindener Marktplatz sind angelaufen und auch die fünf Werkstätten für die inhaltliche und organisatorische Arbeit am Hannah-Arendt-Demokratiezentrum stehen fest. Ein Trägerverein soll nach den Sommerferien gegründet werden.
Der Stadtbezirk Linden-Limmer feiert 20 Jahre Europäischer Nachbarschaftstag. Die Idee: Menschen laden ihre Nachbarn zum Kennenlernen ein. Erstmals dabei in Linden-Süd waren – selbstorganisiert – Anwohnende der Hanomagstraße.
Die Stadt Hannover schafft in der Deisterstraße einen weiteren Parkplatz für Menschen mit Schwerbehinderung. Ein vom Bezirksrat geforderter zusätzlicher Stellplatz wird umgesetzt, eine zweite Forderung lehnt die Verwaltung jedoch ab.
Am 13. September finden die Kommunalwahlen in Hannover statt – auch für den Stadtbezirk Linden-Limmer. Die Fraktionen haben ihre Kandidat*innen inzwischen benannt, darunter bekannte Akteur*innen und neue Gesichter. Punkt-Linden stellt die Kandidat*innen vor.
Der Umbau der Humboldtschule in Linden-Süd wird deutlich teurer als geplant. Im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss sprach Baudezernent Thomas Vielhaber von rund 20 Millionen Euro zusätzlichen Kosten für das Großprojekt.
Der Bezirksrat Linden-Limmer wollte den Wochenmarkt am Pfarrlandplatz mit Maßnahmen stärken. Die Stadt sieht dafür derzeit jedoch keine Notwendigkeit – trotz sinkender Zahl an Marktständen und Sorgen um die Zukunft des Marktes.
Die Beteiligungsrechte des Stadtbezirksrates Linden-Limmer sind bisher bei der geplanten Neugestaltung des Grünzuges „Uferpark“ in der Wasserstadt Limmer nicht verletzt. Diese Auffassung hat die Stadt dem Gremium auf Anfrage des CDU-Vertreters Michael Klenke mitgeteilt.
Ein Hannah-Arendt-Demokratiezentrum im Lindener Rathaus am Lindener Markt wünschen sich viele Akteure der hannoverschen Zivilgesellschaft. Beim ersten öffentlichen Austausch mit den Initiatoren gab es viele Zusagen, sich am organisatorischen Aufbau zu beteiligen.
Mit Musik, Kulturprogramm und einem Demonstrationszug durch Linden-Mitte haben am Samstag nach Angaben der Veranstalter rund 1.200 Menschen in Hannover für eine Prüfung rechtsextremer Parteien durch das Bundesverfassungsgericht demonstriert.
Die gesperrte Durchwegung im Ihme-Zentrum bleibt ein Streitpunkt zwischen Stadtverwaltung und Wohnungseigentümern. Während die Stadt auf weitere Gespräche verweist, sieht die WEG die Voraussetzungen für den Umbau längst erfüllt. Nun zeigt sich jedoch ein bislang unbeachtetes Problem: Der geplanten neuen Wegeführung steht ausgerechnet ein bestehender Hauseingang im Weg.
Bei der Podiumsdiskussion „Verkehrspolitik: Es geht auch anders?!“ nahmen Kandidaten für die Positionen OB und Regionspräsident Stellung.
Der Frust bei Bewohner*innen, Beschäftigten und gesellschaftspolitisch Aktiven sitzt tief über die seit Jahren bekannten Missstände in Linden-Süd. Das zeigte die Diskussion „Kommunalwahlforum 2026“ des Stadtteilforums Linden-Süd. Die teilnehmenden Politiker*innen vermieden konkrete Zusagen für Verbesserungen.
Abriss, Neubau und ein Milliardenprojekt für Hannovers Nahverkehr: Beim Betriebshof Glocksee stehen große Veränderungen an. Doch beim Transport des Aushubs bleibt die ÜSTRA trotz politischem Druck beim Lkw.
Gleich drei Anfragen zur Umsetzung der Zweckentfremdungssatzung in Linden-Limmer gab es letzte Woche im Bezirksrat. Die Antworten der Verwaltung blieben vage.
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