Innovation: hanova baut in Linden-Süd Tiny-Houses
Nahe der Ihme baut hanova vier kompakte, 28 qm große Tiny-Houses, von hoher gestalterischer Qualität. Die Kaltmiete soll 490 Euro betragen. Die Vergabe erfolgt über ein Online-Bewerbungsverfahren.
Nahe der Ihme baut hanova vier kompakte, 28 qm große Tiny-Houses, von hoher gestalterischer Qualität. Die Kaltmiete soll 490 Euro betragen. Die Vergabe erfolgt über ein Online-Bewerbungsverfahren.
enercity und htp wollen gemeinsam im Stadtgebiet von Hannover ein eigenes Glasfasernetz aufbauen. Diese Anschlüsse werden bis in die Häuser und Wohnungen gelegt und sollen eine hervorragende Internetverbindung bieten.
Der Standort Linden-Mitte hat nach Angaben von Unternehmenschef Bojan Luncer in den vergangenen Jahre sehr hohe Verluste gemacht. Eine Fortsetzung der Betreibung ist daher unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht verantwortbar.
Auf dem Gelände des früheren Kaisercenter starten jetzt die Abrissarbeiten. Im Anschluss folgt der Neubau von 23.000 qm modernen Büro- und Gewerbeflächen.
Laut Aha sei es bekannt, dass gerade der Stadtteil Linden einen erhöhten Reinigungsbedarf hat. Daraus resultieren nun teilweise erhebliche Preiserhöhungen.
Es ist Montag kurz vor 13 Uhr und die Schlüsselübergabe an den Vermieter steht an. Dieser kommt auch pünktlich und verschwindet nach einem kurzem „Hallo“ im Elisen-Eck. Nach guten 20 Minuten ist die Übergabe erledigt. Das war es, eine über 70jährige Kneipentradition an dieser Ecke ist beendet.
Die ersten 550 Wohneinheiten werden mit Holzpellets beheizt, später soll die Wasserstadt Limmer an das enercity Fernwärmenetz angeschlossen werden.
Die typischen Eckneipen werden immer weniger. Das beliebte Ellieck musste aufgrund Corona ganz still schließen, eine Abschiedsparty wird es nicht mehr geben. Wir blicken mit etwas Wehmut zurück. Wer mag, kann beim Flohmarkt noch ein Erinnerungsstück erwerben.
Das Zitat „Global denken – lokal handeln“ ist eines der meistge – bräuchlichen der letzten Jahrzehnte und war Antrieb für die Gründung des Allerweltsladens in Linden. Die Idee stammt aus einer Projektwoche an der IGS Linden 1980 zum Thema „Dritte Welt“.
In Linden gab es noch bis vor ein paar Jahrzehnten in fast jeder größeren Straße einen Bäcker. Bäckereien gehörten zur Alltagsversorgung, sind in den letzten Jahren aber rar geworden, es gibt fast nur noch Filialen oder Backshops.
Notwendige Investitionen und ein klimawandelbedingter Anstieg des Wasserverbrauchs sind Gründe, warum sich enercity gezwungen sieht, den Trinkwasserpreis anzupassen. Auch Erneuerungen der Infrastruktur zur Wassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung machen diesen Schritt erforderlich.
Der neuerliche Lockdown macht auch den Geschäften des Stadtteils zu schaffen. Die Kinnaree Thaimassage ist zur Zeit leider ebenfalls geschlossen. Besonders ärgerlich weil man gerade erst das Vertrauen nach dem ersten Lockdown wiedergewonnen hatte.
Im vergangenen Jahr ist vier Wochen vor Weihnachten ein großer Teil des Lindener Turms das Opfer eines Feuers geworden. Der LINDENSPIEGEL berichtete in der Dezemberausgabe 2019. Dessen ungeachtet hat es die Turmcrew in kurzer Zeit geschafft, ein Weihnachtsdorf mit nur sehr geringen Einschränkungen zu organisieren.
Zusätzlich zur schon vorhanden GVH MobilCard 63plus für 30 €, eine Monatskarte für alle ab 63 Jahren, soll es ab 2021 eine Gratis-Jahreskarte für Senioren geben. Letztere ist aber an Bedingungen gebunden.
Der langjährige Hauptsitz der früheren Lindener Volksbank wird geschlossen. Dafür richtet die Hannoversche Volksbank eine neue Geschäftsstelle im Stadtbezirk ein. Zusätzlich gibt es Veränderungen bei der Zweigstelle Limmerstraße.
Die Ergebnisse aus dem Bürgerbeteiligungsverfahren zur Durchquerung des Ihme-Zentrums liegen nun vor und werden jetzt zur Vorbereitung eines Bauantrags genutzt.
Nach derzeitiger Planung sollen die Gebühren für die Stadtreinigung (Straßenreinigung und Winterdienst) für die kommenden Jahre steigen.
Für den „Grüner Hügel“ am Anfang der Limmerstraße stehen jetzt die Pläne für eine Bebauung parat. Ein Gebäudekomplex mit drei Türmen, als Gegenpol zu den „Drei warmen Brüdern“.
Es fast schon eine Tradition, das Kürbisgesichter schnitzen im Biergarten am Lindener Turm. Aufgrund der besonderen Covid-19-Situation musste in diesem Jahr für den Schutz der Besucher die Planung entsprechend angepasst werden.
Aufgrund der aktuellen Situation wird die Saison in diesem Jahr nun auch früher enden. Der Faust-Pressesprecher bestätigte heute gegenüber Punkt-Linden, dass am kommenden Sonntag der letzte Faust-Flohmarkt in diesem Jahr stattfinden wird.
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