BürgerInnendialog Verkehrskonzept Wasserstadt: Es sollte besser gehen

Wasserstadt Limmer - Baustelle

Der 1. BürgerInnendialog zum Wasserstadt- Verkehrskonzept hat viele in Limmer sowohl inhaltlich als auch in dem gewählten Format enttäuscht. Jetzt ist die Verwaltung aufgefordert, rechtzeitig vor der geplanten nächsten Veranstaltung am 14. Juli konkrete eigene Vorschläge vorzulegen.

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Rampenanlage soll Treppenstufen an der Wasserkunst ersetzen

Lange Schlangen an der Treppe gehören hoffentlich bald der Vergangenheit an. Die Wasserkunst soll eine Rampenanlage erhalten.

Seit Jahren sind die Treppenstufen am Wehr in Herrenhausen ein großes Ärgernis für Radfahrende und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen. Gleichzeitig ist die Brücke bei der Wasserkunst eine wichtige Verbindung zwischen Linden und Herrenhausen beziehungsweise der Nordstadt, die mit der Bebauung des Contigeländes weiter an Bedeutung gewinnen wird.

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Housing Action Day: Demonstration gegen Gentrifizierung und Wohnungslosigkeit

Housing action day 2021

Die Kämpfe um „Wohnraum für Alle“ vernetzen sich: Europaweit und in Hannover. In mindestens 75 Städten Europas wurde am- Samstag, 27. März im Rahmen des „Housing Action Day“ demonstriert: In Linden gingen vom Küchengarten aus startend die AktivistInnen verschiedenster Initiativen Hannovers auf die Straße. Doch nicht nur hannoversche Initiativen kamen zu Wort.

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Neues Projekt in Linden: „Zusammenleben in Vielfalt“

Buntes Treiben vor Corona auf dem Faust-Gelände: die IIK-Leiterin Lipi Mahjabin Ahmed (Mitte) beim IIK-Sommerfest 2019.

Eine über 30-jährige Vereinsgeschichte in der Migrationsund Flüchtlingsarbeit kann die Initiative für Internationalen Kulturaustausch e.V. (IKK) vorweisen. Die IKK hat ihre Räumlichkeiten auf dem Lindener Faustgelände. „Zusammenleben in Vielfalt“, heißt ein neues Projekt, das im kommenden April starten soll.

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Grüner Hügel am Küchengarten: Headquarter statt Wohnungen?

Die aktuellen Planungen für den Grünen Hügel sehen den Bau von Geschäftsräumen vor. Ursprünglich waren auch Wohnungen angedacht.

Der Lindener Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube hatte erheblichen Aufwand getrieben, um den Beschluss des Bezirksrates – nämlich eine corona-konforme möglichst breite Anhörung zum Thema Küchengarten – umzusetzen.

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Lindener Personen und Projekte (Teil V): FAUST

Seit 30 Jahren Sitz des Vereins für Fabrikumnutzung und Stadtteilkultur: die ehemalige Bettfedernfabrik Werner & Ehlers.

Nicht nur das Freizeitheim hatte am 28. Januar Jubiläum, sondern auch das Kulturzentrum FAUST. Es wurde 30 Jahre alt. 30 Jahre von der Gründung des Vereins FAUST – der nur wenig mit Goethes Faust zu tun hat, heißt er doch vollständig Verein für Fabrikumnutzung und Stadtteilkultur e.V. – bis heute sind eine lange Zeit.

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Digitale Bürgerbeteiligung startet: Was wünscht Ihr Euch für den Küchengarten?

Das heutige Verkehrskonzept für den Bereich Küchengarten/Ihmezentrum geht größtenteils auf die 1960er Jahre zurück. Jetzt werden neue Ideen für einzelne Flächen gesucht.

Das Ihmezentrum ist ein Fremdkörper im Stadtteil geblieben. Eine Ursache sind die riesigen Verkehrsflächen am Küchengarten. Diese unterbinden Nutzungszusammenhänge und räumliche Bezüge zwischen Ihmezentrum und Stadtteil.

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Lindener Personen und Projekte / Teil III – der Allerweltsladen

Allerweltsladen

Das Zitat „Global denken – lokal handeln“ ist eines der meistge – bräuchlichen der letzten Jahrzehnte und war Antrieb für die Gründung des Allerweltsladens in Linden. Die Idee stammt aus einer Projektwoche an der IGS Linden 1980 zum Thema „Dritte Welt“.

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Arbeiten am Almstadtweg abgeschlossen

zwischen dem Ihmezentrum und der Dornrößchenbrücke wurden moderne LED-Straßenlaternen aufgestellt.

Lange hat es gedauert, aber vor wenigen Tagen wurde die neue Beleuchtung am Almstadtweg, der rund 800 Meter langen Wegeverbindung zwischen der Spinnereistraße und Dornröschenbrücke, in Betrieb genommen. Das Grünflächenamt hatte in den vergangenen zwei Monaten 21 moderne LED-Straßenlaternen aufstellen lassen, die nun auch in den Abend- und Nachtstunden für ausreichende Beleuchtung sorgen sollen.

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30 Jahre FAUST – wie ist FAUST eigentlich entstanden?

„Keine private Vermarktung – Bettfedern für alle“: das FAUST-„Verwaltungsgebäude“.

Während es in Hannover schon große alternative Kulturzentren wie dem Pavillon am Raschplatz (seit 1977 in den Räumen eines ehemaligen Kaufhauses) oder der Bürgerschule Nordstadt (in den Gebäuden der ehemaligen Schokoladenfabrik) gab, fehlte etwas Vergleichbares bis in die 1990er Jahre in Linden, das ja eigentlich inzwischen eine der Hochburgen der Alternativkultur war.

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Jetzt bewerben: Linden sucht den Superspreader

Linden sucht den Superspreader

Deutschland im Herbst, das nackte Grauen: Verrückte Künstler geben dem Klima den Rest durch Verbrennen von Klopapier-Rollen, die Corona-Fallzahlen steigen und der Karneval steht vor der Tür. Dort steht auch der nächste Lockdown, dem von allen Corona-Leugnern, Verschwörungstheoretikerinnen und Impffeinden ein närrisches „Wolle mer ne roilasse?“ entgegenschallt.

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Leben im Ihmezentrum Teil X – Karin Menges

Wünscht sich für die Zukunftswerkstatt eine größere Resonanz der BewohnerInnen des Ihmezentrums: Karin Menges.

Die Menges kamen 2012 aus Bordenau ins Ihmezentrum. Sie kennen die guten Jahre des Betonkomplexes nicht aus eigenem Erleben. Nachdem die Kinder ausgezogen waren, wurde Karin Menges das Haus zu groß, der Garten zu groß, der Hund zu groß. Das brauchte sie eigentlich alles nicht.

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Trotz Corona – wieder winterlicher Zauber auf dem Lindener Berg

Im Dezember vergangenen Jahres durch ein Feuer stark beschädigt, wurde der Turm auf dem Lindener Berg im Laufe dieses Jahres wieder aufgebaut. Die frühere soll im kommenden Jahr folgen.

Im vergangenen Jahr ist vier Wochen vor Weihnachten ein großer Teil des Lindener Turms das Opfer eines Feuers geworden. Der LINDENSPIEGEL berichtete in der Dezemberausgabe 2019. Dessen ungeachtet hat es die Turmcrew in kurzer Zeit geschafft, ein Weihnachtsdorf mit nur sehr geringen Einschränkungen zu organisieren.

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