Lindener Traditions-Reisebüro schließt zum Monatsende

Schwarzer Bär

Fast 100 Jahre ging es von Linden hinaus in die große weite Welt. Von den Anfängen als firmeninterner Reisedienst der Hanomag in Linden-Süd, über das daraus entstandene Reisebüro Bangemann, einer der Keimzellen moderner Reiselogistk, bis zur heutigen TUI, weltweit einem der größten Reisekonzerne, wurden die Reiselustigen aus Linden und Umgebung von der Falkenstraße auf Tour geschickt.

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Zu wenig Freizeitflächen für Erwachsene?

Auch an der Rampenstraße dürfen Erwachsene kein Tischtennis spielen, wie das Schild links im Bild verrät

Insgesamt 47 öffentliche Tischtennisplatten gibt es derzeit in ganz Linden-Limmer. Das geht aus der Verwaltungsantwort auf eine Bezirksratsanfrage der Grünen vom Februar hervor. Was sich auf den ersten Blick viel anhört, bedarf bei näherer Betrachtung einer Differenzierung.

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Themenvielfalt beim AGLV-Neujahrsempfang

Gabriele Steingrube begrüßt die Landtagsabgeordnete Thela Wernstedt.

Für Sonntag 26. Januar hatte die Arbeitsgemeinschaft Lindener Vereine (AGLV) zur diesjährigen Neujahrsbegegnung in die Lindener Traditionsgaststätte Zum Stern in Linden-Süd geladen. Geladen waren auch OB Belit Onay und Lindens Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube, die aber wegen übervoller Terminkalender leider absagen mussten, wie die AGLV- Vorsitzende Gaby Steingrube in ihrer Begrüßungsrede bekannt gab.

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Leben im Ihmezentrum Teil V – Herr Röllgen

Herrn Röllgen fasziniert das Ihmezentrum trotz oder auch wegen seiner Massivität – und wegen des Gedankens einer Stadt in der Stadt.

Es ist der 4. Januar 2020, so gegen 15 Uhr. Ich sitze mit Herrn Röllgen, einem 33-jährigen Marketing-Manager, der zudem Literatur und Politik studiert hat, Hobbysaxophonist ist, Soul und Funk spielt und den nächsten Auftritt mit seiner Band am 14. Februar im Kulturpalast hat, bei Heissgetränken und lebhaftem Gespräch in seiner Wohnung im Ihmezentrum.

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Digitales Stadtteilarchiv Linden-Limmer: Linden vorn – Erstes digitales Stadtteilarchiv jetzt online

Lindener Stadtteilgeschichts Netzwerk

Die geschichtsinteressierte Öffentlichkeit, die tiefer in die Geschichte des Stadtteils Linden-Limmer eintauchen will bekommt jetzt einen besonderen kostenlosen Service geboten: Das Netzwerk Archive Linden-Limmer e.V. stellt ein Projekt vor, an dem Mitglieder des gemeinnützigen Vereins seit drei Jahren intensiv gearbeitet haben. Das „Digitale Stadtteilarchiv Linden-Limmer“ ging zum Jahreswechsel ans Netz.

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Leben im Ihmezentrum Teil IV – Gerd Fahrenhorst

Engagiert sich als Haussprecher und in der Zukunftswerkstatt Ihmezentrum: Gerd Fahrenhorst

Seit 1969 wohne ich in Hannover – über die Nordstadt und die Calenberger Neustadt bin ich nach Linden gekommen. Nach einer Eigenbedarfskündigung wollten meine Frau und ich nicht mehr mieten, sondern kaufen: Innenstadtnah sollte es sein, eine lebendige Infrastruktur und gute Einkaufsmöglichkeiten wollten wir, gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr – bis heute haben wir kein Auto.

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Ungereimtheiten beim Wohnungsübergang: Wie Klaus seine Wohnung in der Kochstraße verlor

Kochstraße

Wer offenen Auges durch Linden geht, merkt manchmal die kleinen Veränderungen. Erst die Handwerker, dann ein neues Gesicht. Freundliche neue Nachbarn finden schnell Anschluss und geben selbst ihren Teil für ein gutes Miteinander im Stadtteil Linden-Nord. Das macht den Stadtteil so liebens- und lebenswert.

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