Stadtteilpark Linden-Süd am Ihmeufer

Stadtteilpark Linden-Süd

Am Ufer der Ihme ist aus einer Bürgerbeteiligung im September 2016 der Stadtteilpark Linden-Süd entstanden. Die Parkanlage ist mit 2,6 Hektar die größte Grünfläche in Linden-Süd. Das mit Sport- und Freizeitanlagen gestaltete Mehrgenerationengelände zwischen der Legionsbrücke und dem Gelände hinter der ehemaligen Hautklinik ist eine echte Aufwertung des zuvor verwilderten Areals.

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Stolpersteine im Stadtbezirk Linden-Limmer

Stolperstein für Franz Nause

Die Opfer des Nationalsozialismus wurde aus unterschiedlichen Gründen von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet. Unter den Opfern, für die Stolpersteine in Linden-Limmer verlegt wurden, befinden sich Juden/Jüdinnen, Homosexuelle, Zeugen Jehovas und politisch Verfolgte. Bisher wurden 29 Stolpersteine im Bereich Linden-Limmer verlegt.

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Lindener Hafen-Schleuse

Schleusenbecken

Alle Schiffe mit dem Ziel Lindener Hafen müssen vom Mittellandkanal aus über den Stichkanal Hannover-Linden die Lindener Hafen-Schleuse in Limmer passieren. Die Schleuse mit dem Baujahr 1916/17 gehört zu den Sehenswürdigkeiten von Limmer.

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Lindener Rathaus

Lindener Marktplatz

1894 wird der Marktplatz für das neue Ortszentrum angelegt. Repräsentative Straße und Wohnviertel für den bürgerlichen Mittelstand entstehen. Im Jahre 1899 ist das neue Rathaus am Marktplatz für 495.000,00 Mark fertiggestellt und wird einweiht.

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Brunnen in Linden-Limmer

Nachtwächterbrunnen mit Glühbirnen

Die meisten Brunnen im Stadtbezirk liegen in Linden-Mitte. Allein vom Lindener Marktplatz entlang der Posthornstraße finden sich in kürzester Entfernung gleich drei Brunnenanlagen. Die weiteren Brunnen sind auf der Limmerstraße, dem Lindener Bergfriedhof und an der Erlöserkirche zu finden.

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Wasserstadt Limmer

Wasserstadt Limmer: Luftperspektive, Visualisierung zukünftiges Wohngebiet

Das seit 1999 brach liegende Areal des ehemaligen Conti-Werkes in Limmer soll zu einem Wohngebiet des sogenannten Wasserstadt ausgebaut werden. Der Name Wasserstadt beruht auf der Lage zwischen Leineabstiegskanal und Lindener Hafen Einfahrt so das zwei der drei Seiten des Geländes durch Wasser begrenzt sind.

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Gilde Carré

Gilde Carré

Nachdem die Gilde Brauerei die Lindener Brauerei übernommen hatte, wurde der Standort in Linden mit den Jahren immer unwirtschaftlicher und 1997 schließlich aufgegeben. Im Jahr 2000 wurde die ehemalige Gilde Brauerei im Straßendreieck zwischen Blumenauerstraße, Gartenallee und Stephanusstraße komplett abgerissen. Die dadurch frei gewordene Fläche stand nach dem Abriss der Brauerei einige Zeit leer. Damals … weiterlesen …

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Scilla-Blütenfest auf dem Lindener Berg

Scillablüte auf dem Lindener Berg

Mit seinen 89 Metern Höheist der Lindener Berg nach dem Kronsberg die zweithöchste natürliche Erhebung Hannovers. Jedes Jahr zum Frühjahrsbeginn erfreuen Abermillionen von kleinen, blauen Blumen die BesucherInnen des Lindener Bergfriedhofes. Der Blaustern (Scilla siberica) hat im Laufe der letzten Jahrzehnte den stillgelegten Friedhof erobert und bildet für drei Wochen einen wohl einzigartigen blauen Blütenteppich.

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Gerhard-Uhlhorn-Kirche

Gerhard-Uhlhorn-Kirche

1955 wurde die Bethlehemgemeinde geteilt und eine neue Gemeinde in Linden-Nord in der Salzmannstraße gegründet. Die Gerhard-Uhlhorn-Gemeinde wurde nach dem Abt von Loccum und Oberkonsistorialrat Uhlhorn (1826 – 1901) benannt. Zu seinen zahlreichen Verdiensten gehört die Gründung von 13 neuen Gemeinden, vor allem für die ständig wachsende arbeitende Bevölkerung in den industrialisierten Vorstädten. Der Bau … weiterlesen …

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Die Lindener Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden

Geschichts-Kabinett zur Arbeiter Kulturbewegung

Die Geschichtswerkstatt und das Stadtteil-Archiv zur Stadtgeschichte Linden sind eine Kooperation vom Freizeitheim Linden, der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN, Quartier e.V. und der Otto Brenner Akademie – Treffpunkt der Generationen e.V..

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Faustgelände vorgestellt

Der aufrechte Gang

Wer schon einmal eine Veranstaltung auf dem FAUST-Gelände in Linden-Nord besucht hat, der wird sich vielleicht über die dortigen Gebäudenamen gewundert haben: Bettfedernfabrik, Warenannahme oder 60er Jahre-Halle. Das klingt so gar nicht nach Musik, Kunst und Literatur – das klingt nach Maloche, Schweiß und altem Gebälk.

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Freizeitheim Linden

Freizeitheim Linden

Das Freizeitheim Linden wurde 1961 eröffnet und war das erste Begegnungszentrum seiner Art und Größe Deutschland. Heute ist es ein Ort multinationaler Begegnung und für die Integrations-, Bildungs- und Stadtteilkulturarbeit in Linden ein wichtiger Partner.

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Bethlehemkirche, ein Wahrzeichen von Linden

Bethlehemkirche

1892 gründete sich die Bethlehemgemeinde in Linden-Nord im Zuge des starken Bevölkerungszuwachses während der Industrialisierung aus der St. Martins-Gemeinde am Lindener Berg. Die Gottesdienste fanden zunächst in der Schulaula in der Fröbelstraße statt, bis 1906 das neue Kirchengebäude eingeweiht wurde.

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