Friedhöfe in Linden-Limmer

Grabstein auf dem Bergfriedhof, dem bekanntesten der Friedhöfe in Linden-Limmer
Grabstein auf dem Bergfriedhof

Die teilweise denkmalgeschützen Friedhöfe im Stadtbezirk Linden-Limmer werden nur noch vereinzelt für Bestattungen genutzt. So macher Lindener Butjer würde es sich zwar wünschen auf dem Lindener Bergfriedhof zwischen den wunderschönen Scillabüten begraben zu werden, aber dies ist leider nur noch in wenigen Fällen möglich und die meisten Lindener finden jetzt auf dem Stadtfriedhof Ricklingen ihre letzte Ruhestätte.

Lindener Bergfriedhof

Der Lindener Bergfriedhof ist ein besonderes Kleinod mitten in Linden. Der Stadtfriedhof wurde vor über 150 Jahren angelegt. Noch im selben Jahr wurden auch die ersten Beisetzungen vorgenommen. Bis heute ist die Anlage ein ganz besonderer Ort: sowohl denkmalgeschützter historischer Friedhof als auch grüne Oase im Stadtteil. Besonderes Highlight ist die im März/April blühende Scilla auf dem Friedhof.

Fössefeldfriedhof

Neben dem Lindener Bergfriedhof ist der zwischen Westschnellweg, Limmerstraße und Fössebad gelegene Fössefeldfriedhof ein weiteres denkmalgeschützes Kleinod unter den Friedhöfe im Stadtbezirk Linden-Limmer.

Frühlingsblüte auf dem Fössefeldfriedhof
Frühlingsblüte auf dem Fössefeldfriedhof

Stadtteilfriedhof Limmer alt

An der Harenberger Straße liegt diese im 19. Jahrhundert angelegte, heute denkmalgeschützte Friedhofsanlage. Zu den 60 erhaltenen Grabmälern zählen die Ehrengräber von Hermann Grote einem Münz- und Wappenkundler und dem Jungen Sozialisten Johann Knieriem.

Stadtteilfriedhof Limmer neu

Eröffnet wurde der neue Friedhof Limmer am Eichenbrink 1905. Heute finden Sie hier noch 300 Grabstätten auf 0,8 Hektar.

Stadtfriedhof Ricklingen

Der Stadtfriedhof Ricklingen in Hannover wurde 1908 als Hauptfriedhof Linden von der damaligen Stadt Linden angelegt und gehört heute zum Stadtteil Oberricklingen.

Egestorff Gruft

Nach seinem Tod wurde Johann Hinrich Egestorff vor der St. Martinskirche in Linden in einem ursprünglich über der Gruft stehenden Mausoleum (1943 zerstört) beigesetzt. Vom ehemaligen Dorffriedhof um die Kirche sind heute nur noch die beiden Gräber von Johann und seinem Sohn erhalten.

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