Westschnellweg: Bürger*innen-Initiative gibt „keine Entwarnung“
Mit einer Fahrrad-Demo hat WESTprotest zum wiederholten Mal vor einem autobahnähnlichen Ausbau der B6 durch Linden-Limmer gewarnt. Die Planung bleibt kontrovers.
Mit einer Fahrrad-Demo hat WESTprotest zum wiederholten Mal vor einem autobahnähnlichen Ausbau der B6 durch Linden-Limmer gewarnt. Die Planung bleibt kontrovers.
Spitzenvertreter von Land, Stadt und Region üben sich im Bürgerdialog. Am 8. Juli 2025 wurden in der Kantine des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums kritische Stimmen zur Schnellwegplanung präsentiert.
Gegen den geplanten Ausbau der B 6 zwischen Linden und Herrenhausen hat sich bereits Widerstand formiert. Die Straßenverkehrsbehörde plant nun zwei Gremien zur Bürgerbeteiligung.
Wie im Mai dieses Jahres vorgestellt, schreibt die Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jetzt mehr als 2.000 „Zufallsbürger“ an. Ziel ist es, die Bürger an der Bedarfs-, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung des Westschnellweges zu beteiligen. Die ersten Sitzungen beginnen dann im Januar 2025.
Der Bezirksrat Linden-Limmer beschließt eine umfassende Bürgerbeteiligung für den Wiederaufbau des historischen Conti-Gebäudes in der Wasserstadt Limmer. Erfahrt hier mehr über die Pläne und den beschlossenen Beteiligungsprozess.
Gestern hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr das Dialogkonzept für die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Modernisierung des Westschnellweges vorgestellt. Anwesend waren unter anderem jeweils ein Stellvertreter der Stadtverwaltung, der Region Hannover sowie der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Olaf Lies.
Die Brücken des Westschnellweges sind marode. Das gleiche Problem ist schon am Südschnellweg offenkundig geworden und wird heftig diskutiert. Wie geht es nun mit der B6 weiter?
Charmeoffensive von Verkehrsminister Olaf Lies: Bei der geplanten Erneuerung des Westschnellwegs wird frühzeitig auf die Bürger*innen zugegangen.
An dieser Stelle veröffentlichen wir unbearbeitet die Pressemitteilung der BI Wasserstadt zur Beteiligung im 2. Bauabschnitt der Wasserstadt Limmer.
Um den Prozess der Beteiligung bis zum Abschluss des Projektes „Mein Quartier 2030“ weiterzuführen, findet die öffentliche Abschlusspräsentation im Forum der Egestorffschule statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Da im Zuge des Neubaus der Dornröschenbrücke die Flächen vom Fuß- und Radweg getauscht werden, muss dieses auch im weiteren Verlauf am Rande der Grünfläche erfolgen. Somit wird gleichzeitig eine Neugestaltung der Grün- und Spielfläche Brackebuschgarten angestrebt.
Eigentlich obliegen Park- und Grünanlagen der Entscheidung des Stadtbezirksrates. Im Fall des Uferparks Limmer möchte plötzlich die Stadtverwaltung entscheiden und „öffnet damit ein Fass“.
Im Rahmen einer Online-Videokonferenz der Landeshauptstadt Hannover werden am 10. Dezember 2021 zwei Entwurfspläne für den geplanten Gedenkort für das ehemalige Frauen-Konzentrationslager Conti-Limmer öffentlich vorgestellt und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.
Nun steht die Auswertung der Antworten aus der Bürger-Beteiligung zur Dornröschenbrücke zur Verfügung. Etwa 1.900 Befragte äußerten sich. Die Verwaltung hat eine ca. 18monatige Bauzeit sowie einmonatige Sperrung geplant.
Im Rahmen eines heutigen Pressegespräches haben Stadtbaurat Thomas Vielhaber und Andreas Bode, Leiter des Tiefbauamtes, das Verfahren zur Bürger*innenbeteiligung vorgestellt.
Aufgrund des derzeitigen Beteiligungsverfahren für die Wasserstadt ist die Frage entstanden, ob kommunalpolitische Beschlüsse in Hannover vernachlässigt werden und ob überhaupt eine ernsthafte Bürgerbeteiligung gewollt ist.
Gestern in den frühen Abendstunden fand auf der Videokonferenzplattform Zoom die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit zur Bebauung des Grundstückes „Grüner Hügel“ am Küchengarten statt. Die künftige Nutzung des Grundstücks scheint bereits vorher festgelegt worden zu sein.
Das Ihmezentrum ist ein Fremdkörper im Stadtteil geblieben. Eine Ursache sind die riesigen Verkehrsflächen am Küchengarten. Diese unterbinden Nutzungszusammenhänge und räumliche Bezüge zwischen Ihmezentrum und Stadtteil.
Die Ergebnisse aus dem Bürgerbeteiligungsverfahren zur Durchquerung des Ihme-Zentrums liegen nun vor und werden jetzt zur Vorbereitung eines Bauantrags genutzt.
Besuch einer sogenannten „Info-Fenster“-Veranstaltungen der Ihme-Zentrum-Pfadfinder im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur künftigen Durchwegung durch das Ihme-Zentrum.
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