Wohnraumzweckentfremdung bleibt Thema im Stadtbezirk

Apart-Hotel in der Charlottenstraße 53

Auch in Hannover gibt es nun eine Rechtsgrundlage, mit der die Verwaltung gegen dauerhafte Zweckentfremdung vorgehen kann. Lokalpolitiker warten auf ihre Umsetzung.

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Leerstand und Umwandlungen gefährden Wohnungsmarkt

Seit Langem fast leer

Mit Wohnraum lassen sich gute Geschäfte machen. Ob Abriss und lukrativer Neubau, Luxusmodernisierung, Umwandlung zu Airbnb- oder Eigentumswohnungen – am Anfang steht zumeist das Leerräumen der Gebäude.

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ÜSTRA bezieht neues Hauptlager im „Alten Stahlwerk“

Symbolische Schlüsselübergabe an die ÜSTRA

Die Aurelis Real Estate hat am 30. Juli 2025 die neu errichtete Lager- und Büroeinheit im Unternehmerpark „Altes Stahlwerk“ an der Badenstedter Straße offiziell an die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG übergeben. Mit dem Einzug des Verkehrsunternehmens ist der erste Bauabschnitt des Projekts vollständig vermietet und abgeschlossen.

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Weinbar im Kesselhaus: Lebendige Nutzung oder Ausverkauf?

Kesselhaus als letzter Zeuge der Industriekultur

Eine neue Weinbar im denkmalgeschützten Kesselhaus des Faustgeländes in Hannover sorgt für Diskussionen. Kritiker werfen der Faust-Stiftung vor, von der ursprünglichen Idee eines öffentlichen Erinnerungs- und Kulturorts abzuweichen. Die frühere Kesselhaus-Initiative fühlt sich übergangen – und fragt: Kann eine Weinbar wirklich das Ergebnis jahrelanger Bürgerbeteiligung sein?

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Greenpeace protestiert auf Edeka-Dach am Lindener Markt

Greenpeace Protest bei Edeka-Wucherpfennig

Mit einer aufsehenerregenden Protestaktion auf dem Dach von Edeka-Wucherpfennig in der Niemeyerstraße machte Greenpeace auf Missstände in der Schweinehaltung aufmerksam. Aktivisten entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „Wir lieben Tierleid“ und warfen Edeka vor, Tierleid hinter dem Label „Initiative Tierwohl“ zu verschleiern.

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AWO-Welle vor dem Aus – kaum Chancen für Weiterbetrieb

AWO-Welle Stärkestraße

Das Warmwasserbad AWO-Welle in Linden-Nord wird wohl Ende 2025 schließen. Die Stadt sieht keine Fördermöglichkeit, und auch Gespräche mit Vereinen blieben erfolglos. Die AWO plant auf dem Gelände stattdessen neue Wohnungen für ältere Menschen – das Bad soll einem Neubau weichen.

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