Jugendliche stellen OB-Kandidaten ihre Fragen

Plakat ViA-Linden Projekt
Plakat Projekt „Jugend am Mikro – Politik im Check“

Am 20. Juli startet im Jugendzentrum ViA51 in der Elisenstraße das Projekt „Jugend am Mikro – Politik im Check“ zur Kommunalwahl im September.  Der Verein für interkulturelle Arbeit in Linden (ViA) hat das Bildungsangebot für junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung  entwickelt, die bislang wenig Berührungspunkte zur Politik hatten oder sich von parlamentarischen Prozessen nicht angesprochen fühlen. In einem Demokratie- und Journalismus-Workshop können sie sich fit machen zu Themen wie Kommunalpolitik, Demokratie, Mitbestimmung und ihre Fragen etwa zur Bildung, Mobilität oder Freizeit formulieren. Journalistische Tipps erhalten sie von Profis, die ihnen auch vermitteln, worauf es bei Politiker-Interviews ankommt.

Ab 31. Juli führen sie dann eigenständig Interviews mit den vier Kandidierenden für die Position Oberbürgermeister: Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen), Axel von der Ohe (SPD), Peter Karst (CDU) und Maren Kaminski (DIE LINKE). Die Interviews werden gefilmt, damit die Jugendlichen andere junge Menschen mit den  Videoformaten via  Social Media erreichen können. „Die Teilnehmenden erwerben nicht nur Medienkompetenz und politisches Wissen, sondern erleben, dass ihre Stimme gehört wird. Wir sind überzeugt, dass diese Erfahrung sie ermutigen wird, sich langfristig aktiv einzumischen“, sagt Steve Richter.

40 Jahre integrative Jugendarbeit

1986 haben Bürger*innen aus Linden den „Verein zur Förderung integrativer Jugendarbeit in Linden“ gegründet. Seit  2007 heißt es „ViA Linden – Verein für interkulturelle Arbeit in Linden“. Mitglieder und Vorstand sind ehrenamtlich tätig. ViA Linden ist eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Niedersachsen und des Paritätischen Jugendwerkes Niedersachsen. ViA Linden ist Träger des Jugendzentrums ViA51 in der Elisenstraße 10 in Linden-Nord.

Bildnachweis: ViA Linden e.V.

4 Kommentare zu „Jugendliche stellen OB-Kandidaten ihre Fragen“

  1. Da hat man im September wohl die Wahl…wo man sein Kreuzchen macht…. von Links nix zu sehen von Rechts nichts zu sehen. Von der CDU sieht man auch nix weil man immer andere Termine vorschiebt. Die SPD dreht ihr Fähnchen nach dem Wind und bei Grün hofft man das er geht.
    Da kann man ja nur hoffen das jüngst viele den Artikel auch in der HAZ gelesen haben bzgl MHH und Kleingärten. Wo sich schon 2 Parteien für einen „Wegfall von Flächen“ ausgesprochen haben. SPD öffentlich, Onay (Grüne) wollte sein JA/Zustimmung erst nach seiner Wahl bekannt geben.

    Leute, macht Politik mit und für den Bürger nicht gegen den Bürger. Ihr tut alles dafür das Parteien einen Aufschwung erleben weil Ihr es nicht geschissen bekommt. Und diese Parteien sitzen einfach nur da, warten ab, und sehen euch zu wie ihr von Fettnäpfchen in Fettnäpfchen tretet und bekommen immer mehr Stimmen….

    Antworten
    • Maren Kaminski tritt für die Partei Die Linke an, wenn sie sich jetzt zumindest den Fragen der jungen Wählern stellt, finde ich es gut. Aber ich hätte mir auch gern weitere Kandidaten/ Kandidatinnen gewünscht, selbst wenn sie einer Partei angehören, deren Ansichten höchst kritisch zu bewerten sind.

      Antworten
  2. Wäre ja schön, wenn tatsächlich alle Kandidierenden eingeladen worden wären, also zumindest die der demokratisch orientierten. Aber Piraten werden ja nie eingeladen. Schade eigentlich.

    Antworten
  3. Ich bin gespannt, ob Herr Karst diesen Termin wahrnimmt. Bei anderen Veranstaltungen hat er mit Abwesenheit geglänzt. Schade auch, dass Frau Kaminski bisher nicht dabei war und sich somit nicht den Fragen der Menschen in den jeweiligen Stadtteilen/-bezirken stellen konnte.

    Ich finde es gut, wenn sich Politiker unterschiedlicher Parteien zur Wahl aufstellen lassen. und man somit zwischen mehreren Personen wählen kann und jeder auch andere Ideen mitbringt.

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4 Kommentare zu „Jugendliche stellen OB-Kandidaten ihre Fragen“

  1. Da hat man im September wohl die Wahl…wo man sein Kreuzchen macht…. von Links nix zu sehen von Rechts nichts zu sehen. Von der CDU sieht man auch nix weil man immer andere Termine vorschiebt. Die SPD dreht ihr Fähnchen nach dem Wind und bei Grün hofft man das er geht.
    Da kann man ja nur hoffen das jüngst viele den Artikel auch in der HAZ gelesen haben bzgl MHH und Kleingärten. Wo sich schon 2 Parteien für einen „Wegfall von Flächen“ ausgesprochen haben. SPD öffentlich, Onay (Grüne) wollte sein JA/Zustimmung erst nach seiner Wahl bekannt geben.

    Leute, macht Politik mit und für den Bürger nicht gegen den Bürger. Ihr tut alles dafür das Parteien einen Aufschwung erleben weil Ihr es nicht geschissen bekommt. Und diese Parteien sitzen einfach nur da, warten ab, und sehen euch zu wie ihr von Fettnäpfchen in Fettnäpfchen tretet und bekommen immer mehr Stimmen….

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    • Maren Kaminski tritt für die Partei Die Linke an, wenn sie sich jetzt zumindest den Fragen der jungen Wählern stellt, finde ich es gut. Aber ich hätte mir auch gern weitere Kandidaten/ Kandidatinnen gewünscht, selbst wenn sie einer Partei angehören, deren Ansichten höchst kritisch zu bewerten sind.

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  2. Wäre ja schön, wenn tatsächlich alle Kandidierenden eingeladen worden wären, also zumindest die der demokratisch orientierten. Aber Piraten werden ja nie eingeladen. Schade eigentlich.

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  3. Ich bin gespannt, ob Herr Karst diesen Termin wahrnimmt. Bei anderen Veranstaltungen hat er mit Abwesenheit geglänzt. Schade auch, dass Frau Kaminski bisher nicht dabei war und sich somit nicht den Fragen der Menschen in den jeweiligen Stadtteilen/-bezirken stellen konnte.

    Ich finde es gut, wenn sich Politiker unterschiedlicher Parteien zur Wahl aufstellen lassen. und man somit zwischen mehreren Personen wählen kann und jeder auch andere Ideen mitbringt.

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