OB verurteilt Schmierereien am ehemaligen KZ Ahlem
Der Gedenkort am ehemaligen Konzentrationslager in Ahlem ist zwischen dem 16. und 17. April teilweise verwüstet und beschädigt worden. Oberbürgermeister Belit Onay verurteilt den Angriff scharf.
Der Gedenkort am ehemaligen Konzentrationslager in Ahlem ist zwischen dem 16. und 17. April teilweise verwüstet und beschädigt worden. Oberbürgermeister Belit Onay verurteilt den Angriff scharf.
Der Sportausschuss will sich mit der Pespektive von Sportstätten in Überschwemmungsgebieten befassen für den Doppelhaushaltes 2027/2028. Die Verwaltung soll dazu auch die finanziellen Auswirkungen auf deren Erhalt, Entwicklung und Sanierung ermitteln.
Aktuell sind die Absperrgitter zum provisorischen Tunnel durch das Ihme-Zentrum verschwunden. Offenbar durch eine spontane Aktion unbekannter Bürger*innen. Wo aber liegt der Ball für eine endgültige Lösung?
Rund 60 Menschen erinnerten sich am 10. April in der Wasserstadt Limmer an das Schicksal der Frauen im KZ Conti-Limmer. Eine eindrucksvolle Gedenkfeier mit Zeitzeugenberichten und Musik hielt die Erinnerung an Zwangsarbeit und Befreiung lebendig.
Die zweite Demonstration für die Prüfung rechtsextremer Parteien in Hannover fand in Linden statt. Mehr als 800 Personen beteiligten sich. Die Prüf-Demonstrationen finden jeden zweiten Samstag im Monat auf dem Küchengarten statt – bis die Landesregierung sich für ein Prüfverfahren ausspricht. Der nächste Termin ist der 9. Mai.
1270 Personen wollen, dass auf der gesamten Wunstorfer Straße eine durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 gilt. Mitglieder der BI Wasserstadt Limmer haben die Petition Oberbürgermeister Belit Onay übergeben.
Tastbare Straßenschilder sollen blinden Menschen die Orientierung erleichtern – doch in Linden-Limmer zeigt sich: Nicht jede gut gemeinte Innovation hält dem Praxistest stand.
Rund 2.000 Personen aus unterschiedlichen sozialen Organisationen und den demokratischen Parteien haben auf dem Küchengarten für die Einführung eines digitalen Gewaltschutzgesetzes mit wirksamen Betroffenenrechten demonstriert.
Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen), Axel von der Ohe (SPD) und Peter Karst (CDU) haben sich den kritischen Fragen von Erstwähler*innen der IGS Linden gestellt. Neben Fragen zur Bildungspolitik ging es um Alltagsthemen wie konsumfreie und sichere Orte für Jugendliche, das Schülerticket und den Zugang zu Schulsporthallen.
Mehr Platz für Radfahrer, neue Wege am Kanal – aber keine Stadtbahn: Beim Neubau mehrerer Brücken über den Stichkanal Linden sorgen Details der Planung für Diskussionen.
Fernwärme-Baustellen, Hoffnung auf mehr Grün – und nun eine klare Absage aus dem Rathaus: In der Ahlemer Straße in Linden-Nord wird es nach den Bauarbeiten keine neuen Bäume geben. Trotz eines einstimmigen Beschlusses des Bezirksrates sieht die Stadtverwaltung dafür keinen Platz.
Aufbruchstimmung und klare Bekenntnisse für Vielfalt, solidarisches Miteinander und breite soziokulturelle Angebote für alle bei der Kundgebung für den Kulturtreff Plantage. Die Stadt sucht weitere Übergangslösungen, auch im Gespräch mit dem Unternehmen Meravis.
Mehr Licht, mehr Aufenthaltsqualität, klare Spiel- und Hundebereiche – die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zur Zukunft des Brackebuschgartens liegen seit 2022 auf dem Tisch. Doch wann wird aus Beteiligung endlich Realität? Die Antwort der Stadtverwaltung sorgt für einen langen Atem.
Der Rat hat auf seiner Sitzung Ende Februar einen Sonderfonds für die Kita-Sanierung freier Träger beschlossen, der 2027 starten soll. Davon werden auch die freien Träger der 50 Kitas im Stadtbezirk Linden-Limmer profitieren.
Verdrängt statt gelöst? Während die offene Drogenszene am Raschplatz zurückgedrängt wurde, verdichten sich auf der Drägerwiese in Linden-Süd neue Konfliktlinien. Offizielle Aussagen und Polizeizahlen zeichnen ein widersprüchliches Bild – und werfen unbequeme Fragen auf.
Ein kleiner Platz, große Wirkung: An der Ecke Charlottenstraße/Wesselstraße in Linden-Süd soll aus einem Sperrmüll-Hotspot ein grüner Begegnungsort werden. Politik, Verwaltung und Stadtteilforum ziehen an einem Strang – doch alles steht unter Finanzierungsvorbehalt.
Ein Hannah-Arendt-Demokratiezentrum in der ehemaligen Gaststätte „GIG“ am Lindener Marktplatz halten die Initiatoren weiter für möglich. Es läge dann gegenüber dem Geburtshaus der international renommierten politischen Theoretikerin und Publizistin am Lindener Marktplatz 2.
Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer lädt am 25. Februar 2026 zur öffentlichen Sitzung ins Freizeitheim Linden ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab 18:00 Uhr über aktuelle Entwicklungen im Stadtbezirk informieren, Fragen stellen und eigene Anliegen in der Bürgerfragestunde einbringen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Am Schwarzen Bär in Hannover sorgt das Füttern von Tauben seit Jahren für Ärger. Jetzt reagiert die Stadt mit neuen Bodenpiktogrammen und klaren Hinweisen – und kündigt konsequente Kontrollen an.
Busse und Bahnen kamen nicht weiter. Diesmal nicht wegen des „plötzlichen Wintereinbruchs im Winter“ sondern wegen einer Demonstration für das Verbot der AfD.
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