

Go-To-Technik
Die Technik der großen 5-Meter-Kuppel war seit 1990 unverändert in Betrieb. Mit der neuen sogenannten Go-to-Technik fährt das Teleskop automatisch zu jedem Objekt, das aus einer Datenbank einer App ausgewählt wurde. Weitere Vorteile sind etwa: Die Montierung verliert nie die Orientierung und verfolgt automatisch sehr präzise sich bewegende Satelliten am Himmel.
Förderer
Möglich wurde das Erneuerungsprojekt in diesem Sommer dank Zuwendungen der S‑Hannover-Stiftung und der Stiftung Geistliches Lehnregister, der Landeshauptstadt sowie Vereinsmitgliedern und weiteren Privatspendern.
Donnerstags ab 20 Uhr
Jeden Donnerstag ab 20 Uhr können Interessierte auf dem Lindener Berg kostenfrei den Nachthimmel und ferne Objekte im Weltall beobachten.
Das sagt Wikipedia über die Montierung
- ein Beobachtungsinstrument zu tragen und es auf ein gewünschtes Himmelsobjekt zu richten
- die Erddrehung zu kompensieren. Die Nachführung des Beobachtungsinstruments kann von Hand oder durch einen motorischen Antrieb erfolgen. Das Beobachtungsinstrument bleibt so über einen langen Zeitraum auf bestimmte Koordinaten des Sternhintergrundes gerichtet
- Beobachtungsobjekte, die sich relativ zum Sternhintergrund merklich bewegen, genau zu verfolgen. Dies betrifft Kometen, Planetoide und Erdsatelliten. Die erforderlichen Daten für die Computersteuerung kommen aus einem Programm zur Bahnbestimmung.


Bildnachweis: Katharina Kümpel, privat