Wasserstadt: Stadtverwaltung will erheblich mehr Wohneinheiten
Die Stadtverwaltung plant 20 % mehr Wohnungen in der Wasserstadt Limmer. Anwohner, Bürgerinitiative und Stadtbezirksrat fühlen sich getäuscht und unterstellen dem Stadtbaurat eine Lüge.
Die Stadtverwaltung plant 20 % mehr Wohnungen in der Wasserstadt Limmer. Anwohner, Bürgerinitiative und Stadtbezirksrat fühlen sich getäuscht und unterstellen dem Stadtbaurat eine Lüge.
Auf dem Gelände der ehemaligen Lindener Eisen- und Stahlwerke AG zwischen Baden- und Davenstedter Straße soll bis 2023 das Projekt „Altes Stahlwerk“ entstehen. Als einziges bleibt das Gebäude an der Badenstedter Straße 52 bestehen. Verantwortlich für das Projekt zeichnet sich die Firma Aurelis Real Estate GmbH.
Schon Anfang diesen Jahres wurde bekannt, dass der real,- in Linden Mitte im September zum 25. September schließen wird und am 30. September den Betrieb einstellt. Im Rückblick auf die Geschichte von „unserem real“ kommt man zu vielen Erkenntnissen oder erinnert sich sogar selber.
Der Kartenvorverkauf Salge am Schwarzen Bär ist Geschichte. In den Räumen ist jetzt ein weiterer Kiosk. Damit gibt es keine Möglichkeit mehr vor Ort Tickets für Veranstaltungen aller Art zu kaufen.
Der städtische Fachbereich Gebäudemanagement nutzt wie in jedem Jahr verstärkt die unterrichtsfreie Zeit, um Neubau, Umbau und Sanierung insbesondere von Schulen und auch von Kitas voranzutreiben. Hier die Maßnahmen in Linden-Limmer.
Aufgrund des derzeitigen Beteiligungsverfahren für die Wasserstadt ist die Frage entstanden, ob kommunalpolitische Beschlüsse in Hannover vernachlässigt werden und ob überhaupt eine ernsthafte Bürgerbeteiligung gewollt ist.
Die Thematik AirBnB in Großstädten ist inzwischen allgemein bekannt. Jetzt scheint es aber einen neuen Trend zu geben. Unter klangvollen Namen wie „Hanomag Quartier“, „Lindener Hof“ oder auch „English Romance Service“ werden ganze Häuser als Massenunterkünften oder als möblierte Appartements auf Zeit angeboten.
40 Jahre erfolgreiche Arbeit für den Fairen Handel werden mit einer Infoveranstaltung vor dem Laden am 17.07.2021 von 11:00 bis 18:00 Uhr gefeiert. Neben Informationen zum Fairen Handel gibt es ein Quiz und Kostproben von fairen Produkten. Die Musikgruppe LautStark wird für Stimmung sorgen.
Eine lange Bankentradition im Erdgeschoss des Hauses Schwarzer Bär 6 neigt sich dem Ende, denn die Commerzbank will die dortige Filiale spätestens 2022 schließen.
Nachdem der erste Bauabschnitt der Wasserstadt Limmer bereits deutliche Konturen annimmt, soll nun über ein innovatives und transparentes, zugleich aber mit hohen fachlichen Ansprüchen versehenes Verfahren in die planerische Konzeption der noch freien Bauflächen eingestiegen werden.
Im Vorfeld der aktuellen Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer stellte der Bezirksratsherr Thomas Ganskow der Piraten an die Stadtverwaltung einige Fragen, wie es um das bereits langjährige Gerüst am Schwarzer Bär 7 bestellt ist.
Entlang des Leineabstiegskanals wird zukünftig der öffentliche Uferpark die neuen Wohngebäude der Wasserstadt Limmer begleiten. Der Park bietet Möglichkeiten zum Spazieren, Radfahren und Entspannen. Die Nähe zum Wasser ist dabei ein maßgebliches Gestaltungselement, die gewachsenen natürlichen Strukturen werden aufgegriffen.
An der schönsten Stelle in der Wasserstadt Limmer soll nun ein 13geschössiges Hochhaus mit Blick auf das Wasser und das Landschaftsschutzgebiet gebaut werden. Das sollte laut Ratsbeschluss der Landeshauptstadt Hannover nicht passieren.
In einer Anwohnerinformation wurden heute Baumaßnahmen an der Fassade sowie im Innenbereich vom Ihme-Zentrum angekündigt, diese sollen bereits am vergangenen Montag begonnen haben. Durchgeführt werden eine Schadstoffsanierung und eine Betonsanierung.
Ja zum Fortschritt, nein zum Fortschritt um jeden Preis, unter diesem Slogan nimmt die Zukunftswerkstatt lhme-Zentrum e.V. Stellung zur aktuellen Situation rund um Umbau und Sanierung. vom Ihme-Zentrum.
Es kommt neues Leben auf zwei benachbarte Grundstücke Am Lindener Hafen. Direkt neben dem alten Siloturm entsteht das Centralsilo, ein moderner Bürokomplex mit begrünter Fassade. Auf das Nachbargrundstück zieht die Firma kraftwerk, die derzeit noch auf dem Ökologischen Gewerbehof Linden an der Faust ansässig ist
Aufmerksame Beobachter konnten in der vergangen Woche Baumaßnahmen bei den Conti-Altgebäuden beobachten. Die, von der Kanalseite aus gesehen, linke Dachhälfte wurde von Bauarbeitern komplett abgedeckt; außerdem wurde ein riesiger Erdhaufen an das Gebäude „angelehnt“.
Im Oktober berichtete punkt-linden.de, dass die Volksbank ihren geschichtsträchtigen Standort in der Minister-Stüve-Straße aufgibt. Jetzt berichtet die lokale Presse, dass an dieser Stelle ein großes Neubauprojekt geplant ist. Ein Braunschweiger Immobilienunternehmen hat sein Projekt mit dem klangvollen Namen „Zuhause in Linden“ geschmückt.
Aufgrund des mit der Stadt Hannover abgeschlossenen Gewerbemietvertrages müsste die Fassade der Gewerbeflächen vom Ihme-Zentrum bis Ende Juni 2021 zu 70 Prozent fertiggestellt sein. Diese Frist kann nicht erfüllt werden, der Investor führt darum Gespräche mit der Stadtverwaltung.
Lange Zeit nach der Ankündigung der Aufgabe vom real-Markt in Hannover-Linden gab es keinen Interessenten für die Flächen. Nun hat ein Investor, die FOM Invest, sie gekauft. Gespräche mit den derzeitigen Mietern werden geführt, die Zukunft bleibt somit offen.
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