Acht Künstler*innen haben vier Leerstände in der Region Hannover unter dem Motto „Was bleibt?“ in lebendige Räume für Kunst, Recherche, Experiment und Begegnung verwandelt. Unterstützt von der Agentur für kreative Zwischenraumnutzung mit Sitz auf dem Faust-Gelände haben sie Dialogprozesse gestartet zu Fragen wie: Was bedeutet es, willkommen zu sein – und was braucht es, um andere willkommen zu heißen?, Welche Geschichten erzählen die Architektur und die Dynamiken im Hauptbahnhof? oder Was bleibt, wenn sie etwas ändert?
Am 5. November wollen die Beteiligten ihre Eindrücke und Erfahrungen aus sechs Monaten gemeinsamen Arbeitens Interessierten im Projektraum für kreative Zwischennutzung „Niki51“ unter dem Hauptbahnhof präsentieren.

