Ihme-Zentrum: „Gespenstische Stille, Schockstarre!“
Im aktuellen Newsletter der Zukunftswerkstatt werden schwere Vorwürfe gegen die Stadt und die Verwalter erhoben. Die Rede ist von mangelnder Information und „Schockstarre“ der Beteiligten.
Im aktuellen Newsletter der Zukunftswerkstatt werden schwere Vorwürfe gegen die Stadt und die Verwalter erhoben. Die Rede ist von mangelnder Information und „Schockstarre“ der Beteiligten.
Sie sind sichtbar – und doch übersehen: Pfandsammler gehören zum Stadtbild. Neue Mülleimer an der Limmerstraße sollen für Sauberkeit sorgen, verschärfen aber unbeabsichtigt soziale Probleme. Ein Streit um Pfandringe, Verantwortung und Alternativen.
Die Verwaltung und die Johannesstift Diakonie stimmen letzte Details des Bauantrags für den geplanten Ersatzbau des Godehardistift in der Posthornstraße ab. Neuer Standort ist der Parkplatz im Einmündungsbereich Deisterstraße/Ricklinger Straße.
An Schnee und Eis liegt es nicht, dass der Ausbau des Tunnels durch das Ihme-Zentrum nicht in Gang kommt. Aber wer ist eigentlich verantwortlich für jahrelange Verzögerungen?
Die Drägerwiese in Linden-Süd bleibt ein Brennpunkt: Offener Drogenkonsum, Müll und Unsicherheit belasten die Nachbarschaft seit Jahren. Nun will die Stadt Hannover mit Anwohnern über neue Maßnahmen sprechen – bei einer Informationsveranstaltung im Rathaus Linden.
Eine Petition an den Niedersächsischen Landtag für die ezidische Familie Shaerdil Simo hat eine 11. Klasse der IGS Linden vor Weihnachten auf den Weg gebracht. Bisher gibt es rund 3.000 Unterzeichnende.
Mehr Sicherheit, weniger Lärm, bessere Lebensqualität: Die Bürgerinitiative Wasserstadt fordert Tempo 30 auf der Wunstorfer Straße in Limmer. Warum die Forderung jetzt neue Chancen hat – und was auf dem Spiel steht.
„Weißer Finger“ – so sollte man die Grünfläche am ersten Bauabschnitt aktuell nennen. Aber es liegt nicht am vielen Schnee, dass sich die Freigabe des Spielplatzes verzögert.
Der Jugendverband „Jugend in Europa“ soll neuer Träger des Jugendzentrums Salem an der Wunstorfer Landstraße werden. Dafür haben sich Jugendliche aus Ahlem und Limmer mit dem Betreuerteam eingesetzt, weil die Martin-Luther-Kirchengemeinde Ahlem die Trägerschaft nach 54 Jahren Ende 2026 beendet.
Alle Jahre wieder veröffentlicht die Stadtverwaltung ihre statistischen Berichte über Hannover. Die darin enthaltenen Zahlen und Bewertungen erscheinen widersprüchlich. Armut und Existenzsorgen gibt es offensichtlich – soweit aus den Berichten erkennbar – auch in unserem Stadtbezirk.
Jahrelang vernachlässigt, jetzt wieder im Fokus der Politik: Der eher versteckte Milchgang in Linden-Süd soll sauberer und sicherer werden. Ein Beschluss des Bezirksrates bringt Bewegung in ein Problem, das viele Anwohner seit Langem ärgert – doch nicht alle Erwartungen können erfüllt werden. Wer ist zuständig, und was ändert sich konkret vor Ort?
Nach massiven Protesten in Linden-Süd zieht die Stadt Hannover die Reißleine: Die geplante offene Drogenkonsumfläche an der Roesebeckstraße kommt nicht. Wie es dazu kam, welche Alternativen nun geprüft werden und was Anwohnende und Betroffene erwarten können.
Das Tor in die denkmalgeschützte Kapelle auf dem Stadtteilfriedhof Fössefeld im Stadtteil Limmer soll spätestens im Frühjahr 2026 wieder funktionsfähig sein.
Der Stadtplatz Charlottenstraße/Ecke Wesselstraße soll für Anlieger, die ihn als Treffpunkt nutzen, aufgewertet werden. Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer hat beschlossen, dass mit dem Stadtteilforum Linden-Süd eine Planung entwickelt wird.
Eine Stadttafel am Gebäude Heisterbergallee 12 erinnert seit dem 11. Dezember 2025 an die hannoverschen Juden, die im Februar 1942 in das Schulhaus der ehemaligen „Israelitischen Gartenbauschule Ahlem“ eingewiesen wurden und dort unter Aufsicht der Gestapo oftmals bis zu ihrer Deportation in beengten Verhältnissen leben mussten. Sie ist Teil eines Gesamtkonzepts zur Erinnerung an die hannoverschen „Judenhäuser“.
Seit 2022 unterhält die Stadt in Linden-Mitte eine „Werkstatt für Nachhaltigkeit“. Hier bringen Langzeitarbeitslose mit ihrer Tätigkeit soziale und ökologische Nachhaltigkeit voran.
Eine geplante offene Drogenkonsumfläche sorgt in Linden-Süd für heftige Diskussionen. Anwohnerinnen und Anwohner schlagen Alarm und haben eine Petition gestartet. Worum es geht – und warum der Standort besonders umstritten ist.
Der Kreuzungsbereich Ricklinger Straße Ecke Fischerhof liegt an der direkten Radwegeverbindung zwischen den Stadtteilen Ricklingen und Linden-Süd. Ab April 2026 wird dort eine neue Ampelanlage gebaut, um den Radverkehr sicherer und flüssiger zu machen.
Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer hat die Entscheidung über den Ersatzneubau der Dornröschenbrücke vertagt. Thomas Ganskow, Vorsitzender der Gruppe Piraten + DIE LINKE, hatte weiteren Beratungsbedarf angemeldet und die Drucksache in die Fraktion gezogen.
Erziehende und Kinder haben ihren Spielplatz an der Stärkestraße mit bunten Farben, Stoffen und Bändern kreativ und freundlich gestaltet. Sie wollten ein Zeichen setzen, dass Kinder ein Recht auf bunte und sichere Spielflächen haben.
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