Digitale Bürgerbeteiligung startet: Was wünscht Ihr Euch für den Küchengarten?

Das heutige Verkehrskonzept für den Bereich Küchengarten/Ihmezentrum geht größtenteils auf die 1960er Jahre zurück. Jetzt werden neue Ideen für einzelne Flächen gesucht.

Das Ihmezentrum ist ein Fremdkörper im Stadtteil geblieben. Eine Ursache sind die riesigen Verkehrsflächen am Küchengarten. Diese unterbinden Nutzungszusammenhänge und räumliche Bezüge zwischen Ihmezentrum und Stadtteil.

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Lindener Personen und Projekte / Teil III – der Allerweltsladen

Allerweltsladen

Das Zitat „Global denken – lokal handeln“ ist eines der meistge – bräuchlichen der letzten Jahrzehnte und war Antrieb für die Gründung des Allerweltsladens in Linden. Die Idee stammt aus einer Projektwoche an der IGS Linden 1980 zum Thema „Dritte Welt“.

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Arbeiten am Almstadtweg abgeschlossen

zwischen dem Ihmezentrum und der Dornrößchenbrücke wurden moderne LED-Straßenlaternen aufgestellt.

Lange hat es gedauert, aber vor wenigen Tagen wurde die neue Beleuchtung am Almstadtweg, der rund 800 Meter langen Wegeverbindung zwischen der Spinnereistraße und Dornröschenbrücke, in Betrieb genommen. Das Grünflächenamt hatte in den vergangenen zwei Monaten 21 moderne LED-Straßenlaternen aufstellen lassen, die nun auch in den Abend- und Nachtstunden für ausreichende Beleuchtung sorgen sollen.

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30 Jahre FAUST – wie ist FAUST eigentlich entstanden?

„Keine private Vermarktung – Bettfedern für alle“: das FAUST-„Verwaltungsgebäude“.

Während es in Hannover schon große alternative Kulturzentren wie dem Pavillon am Raschplatz (seit 1977 in den Räumen eines ehemaligen Kaufhauses) oder der Bürgerschule Nordstadt (in den Gebäuden der ehemaligen Schokoladenfabrik) gab, fehlte etwas Vergleichbares bis in die 1990er Jahre in Linden, das ja eigentlich inzwischen eine der Hochburgen der Alternativkultur war.

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Jetzt bewerben: Linden sucht den Superspreader

Linden sucht den Superspreader

Deutschland im Herbst, das nackte Grauen: Verrückte Künstler geben dem Klima den Rest durch Verbrennen von Klopapier-Rollen, die Corona-Fallzahlen steigen und der Karneval steht vor der Tür. Dort steht auch der nächste Lockdown, dem von allen Corona-Leugnern, Verschwörungstheoretikerinnen und Impffeinden ein närrisches „Wolle mer ne roilasse?“ entgegenschallt.

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Leben im Ihmezentrum Teil X – Karin Menges

Wünscht sich für die Zukunftswerkstatt eine größere Resonanz der BewohnerInnen des Ihmezentrums: Karin Menges.

Die Menges kamen 2012 aus Bordenau ins Ihmezentrum. Sie kennen die guten Jahre des Betonkomplexes nicht aus eigenem Erleben. Nachdem die Kinder ausgezogen waren, wurde Karin Menges das Haus zu groß, der Garten zu groß, der Hund zu groß. Das brauchte sie eigentlich alles nicht.

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Trotz Corona – wieder winterlicher Zauber auf dem Lindener Berg

Im Dezember vergangenen Jahres durch ein Feuer stark beschädigt, wurde der Turm auf dem Lindener Berg im Laufe dieses Jahres wieder aufgebaut. Die frühere soll im kommenden Jahr folgen.

Im vergangenen Jahr ist vier Wochen vor Weihnachten ein großer Teil des Lindener Turms das Opfer eines Feuers geworden. Der LINDENSPIEGEL berichtete in der Dezemberausgabe 2019. Dessen ungeachtet hat es die Turmcrew in kurzer Zeit geschafft, ein Weihnachtsdorf mit nur sehr geringen Einschränkungen zu organisieren.

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Vor 100 Jahren war die Vereinigung Lindens mit Hannover (Teil II)

Linden hat ein zwar noch zwei ehemalige Rathäuser (hier das „neue“), aber sie sind heute weitgehend funktionslos.

Linden hatte sich in der Folgezeit auch stark verändert. Das Dorf wurde seit Mitte des 19. Jahrhundert von der Industrialisierung regelrecht überrollt. Innerhalb kurzer Zeit wurden riesige Fabriken angesiedelt und mussten die Massen der benötigten Arbeitskräfte wohnungsmäßig untergebracht werden. Die Gemeinde hatte jedoch kein Geld und keine angemessene Verwaltung. Dafür die Fabriken mit ihren Emissionen und die sozialen Probleme.

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Neue St.-Nikolai-Pastorin engagiert sich für die Wasserstadt Limmer

St.-Nikolai-Pastorin Rebekka Brouwer beteiligt sich an der Entwicklung der neuen Wasserstadt Limmer.

Nur ein paar Schritte von der Limmer St.-Nikolai – Kirche entfernt kann Rebekka Brouwer schon ihr neues Arbeitsfeld sehen. Baukräne stehen dort, Arbeiter klettern auf Gerüsten umher und Laster mit Stahlträgern kurven um halb hochgezogene Wohnblöcke. Ab 1. September wird Brouwer sowohl für die Gemeinde St. Nikolai als auch für die Wasserstadt Limmer zuständig sein, Hannovers zweitgrößtem Neubaugebiet am Leineabstiegskanal.

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SCHUPPEN-68-Start-up: Die Produkt-Palette für Corona-Demonstrationen

Alu-Hut Anti-Strahl

Das Lindener Künstler-Netzwerk SCHUPPEN 68 stellt sein aktuelles Service-Angebot vor: die komplette Produkt-Palette für Corona-Demonstrationen. Mit ihrem Bauchladen begleiten die Kunst-Hausierer Klaus-Dieter Gleitze und Hermann Sievers Demonstrationen und bieten eine Vielzahl von Produkten an, die in keinem Corona-DemonstrantInnen-Haushalt fehlen dürfen.

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