WerkBank: Kreativer Workspace am Deisterkreisel eröffnet
In Linden-Süd ist mit der WerkBank ein neuer kreativer Workspace eröffnet worden. Interessierte können Arbeitsplätze oder Kreativräume online im Abomodell buchen.
In Linden-Süd ist mit der WerkBank ein neuer kreativer Workspace eröffnet worden. Interessierte können Arbeitsplätze oder Kreativräume online im Abomodell buchen.
Ein weiterer Rückzug aus der Fläche: Am Lindener Marktplatz verschwinden Post- und Bankservices gleichzeitig. Was wie eine betriebswirtschaftliche Entscheidung wirkt, trifft den Stadtbezirk empfindlich – und wirft grundsätzliche Fragen zur Daseinsvorsorge auf.
Lidl modernisiert seinen Standort in Linden-Mitte grundlegend: Die Filiale in der Bardowicker Straße wird ab Samstag geschlossen und durch einen größeren, nachhaltig konzipierten Neubau ersetzt. Die Wiedereröffnung ist für den Winter geplant.
Nach einer gegen Stadtbaurat Vielhaber gerichteten Dienstaufsichtsbeschwerde eines Mieters muss meravis im Limmerquartier barrierefreie Zugänge nachbessern.
Vom Callcenter zur Schule: Die Umbauarbeiten auf dem Hanomag-Areal haben bereits begonnen. Bis Sommer 2027 soll dort ein moderner Interimsstandort für bis zu 800 Schülerinnen und Schüler entstehen. Zusätzlich wird ein zentraler Verwaltungsstandort für den Fachbereich Schule eingerichtet.
Für bis zu vier angemeldeten Veranstaltungen ehrenamtlich geführter Vereine übernimmt das Land Niedersachsen die GEMA-Gebühren.
Zehn Mitarbeitende der ÜSTRA kümmern sich inzwischen im neuen Zentrallager im UnternehmerPark „Altes Stahlwerk“ um rund 11 500 Ersatzteile für die Stadtbahnen und Artikel für die Infrastruktur.
Derzeit sieht es in der Wasserstadt eher nach Stillstand aus. Der Abbruch der Fabrikruine und der Start des zweiten Bauabschnittes lassen auf sich warten. Dies gilt auch für einen Stadtbahnanschluss.
Das Land Niedersachsen fördert ein Sanierungsvorhaben der Hochschule Hannover am Standort Ricklinger Stadtweg mit rund 24,5 Millionen Euro. Geplant ist die energetische und betriebstechnische Ertüchtigung eines Gebäudes für moderne Lehre.
Von 211 geplanten Wohnungen und Gewerbeeinheiten ist derzeit nur ein Teil bezugsfertig. Beim Limmerquartier ist augenfällig Einiges schiefgelaufen.
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Hanova Wohnen GmbH wertet die Grünflächen an ihren Mietshäusern mit Blühwiesen, Nistplätzen oder heimischen Sträuchern ökologisch auf.
Die private Fachhochschule für Ökonomie und Management will am Deisterkreisel einen zweiten Campus in Hannover betreiben. Bis Anfang April sollen die Baustelle an der markanten Immobilie Bornumer Straße 7/Ecke Bredenbecker Straße eingerichtet und der Bauzaun aufgestellt sein.
Was wäre der Biergarten Gretchen ohne seine Pizza? Türkisch „Güneş“ – zu deutsch „Sonne“ – heißt die Pizzeria im historischen Kesselhaus der Faust in Linden-Nord.
„Lindens teuerste Neubauwohnungen“ titelte unlängst die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) über Projekte in Linden-Mitte. Im Fokus: Eleonorenhof“ und „Lindenforum“.
Für die zwei geplanten barrierefreien Hochbahnsteige in der Limmerstraße will die Infra in diesem Jahr den Finanzierungsantrag stellen und das Genehmigungsverfahren beginnen. Insgesamt sollen laut Infra im Stadtbezirk Linden-Limmer sechs Haltestellen barrierefrei ausgebaut werden.
Vision statt Stillstand: Unternehmer Oliver Blume hat die Idee, das kriselnde Ihme-Zentrum zur KI-Hochschule umzubauen. Kann ein starker Großmieter das Milliardenproblem lösen – oder droht ein zweites Windhorst?
Fünf Jahre nach Beginn des Umbaus gehen die Arbeiten an der Badenstedter Straße in die letzte Phase. Fehlende Ampelmasten werden gesetzt, Baumängel beseitigt – doch erneut müssen sich Anwohnerinnen und Anwohner auf Sperrungen und Umleitungen einstellen.
Im Ihme-Zentrum stehen etwa 50 Wohnungen leer, doch niemand geht gegen den Leerstand vor. Dabei gäbe es in anbetracht der grassierenden Wohnungsnot sicherlich viele Mietinteressierte.
Die Zukunft einer Wohnanlage in der Sackmannstraße in Limmer ist aktuell ungewiss. Der Spar- und Bauverein hat noch keine Entscheidung getroffen, die Bewohnerschaft befürchtet den Abriss der Wohnungen.
120 Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre 75 Projekte beim diesjährigen Regionalwettbewerb Hannover von „Jugend forscht und Jugend forscht junior“ an der Hochschule Hannover.
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