Werksmuseum Eisen und Stahl
Zwischen der Badenstedter Straße und der Davenstedter Straße in Linden-Mitte gegenüber dem ehemaligen real-Marktes waren zwischen 1872 und 1968 die Lindener Eisen- & Stahlwerke tätig.
Zwischen der Badenstedter Straße und der Davenstedter Straße in Linden-Mitte gegenüber dem ehemaligen real-Marktes waren zwischen 1872 und 1968 die Lindener Eisen- & Stahlwerke tätig.
Im Stadtbezirk Linden-Limmer gibt es 244 Straßen, Wege, Alleen, Plätze und Brücken. Meistens ist es ganz einfach zu erraten, wie deren Namen geschrieben werden. Bei unserem Beispiel haben wir aber immer wieder Diskrepanzen in der Schreibweise gefunden.
Gaststätte H. Rackebrandt: ein Inbegriff der Lindener Gastronomie seit 95 Jahren bis 2021. Nun ist endgültig Schluss, es ist mittlerweile neuer Wohnraum entstanden. Aber wie baut man so etwas um?
Im Rahmen des Holocaust-Gedenktages wurde gestern die Partnerschaft mit der Gedenkstätte Bergen-Belsen erneuert. Nach drei Jahren Pause konnte die Übergabe wieder durchgeführt werden. Verschiedene Ehrengäste waren bei der Feier dabei.
Der neue Film „Linden – Das Ende vom Arbeiterlied“ ist die Fortsetzung des schon sehr bekannten Films „Linden – ein Arbeiterlied“ von 1991. Auf drei Zeitebenen wird hier die Vergangenheit beleuchtet.
Wer Interesse an der hannoverschen Geschichte des 16. bis 19. Jahrhundert hat, wird mit dem Kartenspeicher-Projekts der Verbundzentrale des GBV mehr als belohnt. Interessante alte Karten, Pläne sowie Kupferstiche sind dort zu finden.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Firma Gebrüder Körting in der Nähe des Hauptbahnhofs von Hannover gegründet. Seit 1889 hat sie ihren Sitz in Linden-Mitte an der Badenstedter Straße. Von dort aus agiert das Familienunternehmen noch heute.
Wilfried Paschköwitz hat seinen Bericht über seine interessante Zeit in Linden und Limmer ab dem Jahr 1952 im Digitalen Stadtteilarchiv Linden-Limmer (DISTA LL) eingestellt. Dieser gibt interessante Einblicke in die damaligen Lebensverhältnisse.
Im Oktober 2022 zeigt das Medienhaus Hannover wieder interessante Filme, darunter „Neue Perspektiven – Filme der frühen 60er Jahre“ und im Rahmen der diesjährigen Deutsch-Türkischen Kulturtage 7 Kurzfilme von 7 türkischen Filmemacherinnen und den Film „The other side of the river“.
Die Gedenkstätte Ahlem vereinbart eine Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Limmer. Das Schwanenburggelände, auf dem das Gymnasium steht, hat tatsächlich einen biographischen Bezug zur Gedenkstätte.
2016 konnte das Kesselhaus der Bettfedern- und Daunenfabrik Werner & Ehlers auf dem Faustgelände erstmals wieder ohne Atemmaske und Schutzkleidung betreten werden. Der Taubendreck der Jahrzehnte barg gesundheitliche Schäden. Das ist seit 6 Jahren vorbei.
Die zusehens verfallenden Conti-Altgebäude am Rande der zukünftigen Neubausiedlung „Wasserstadt Limmer“ sind wertvolle Zeugen von über 100 Jahren Industriegeschichte. „Das ist ein Fall für unsere Bauordnung“, so Stadtbaurat Thomas Vielhaber auf Nachfrage.
Gisela Pape und Horst Bohne haben lange im Buchhandel und Tourismus am Schwarzen Bär in Linden-Mitte gearbeitet. Da wird es sicher einen interessanten Abend geben im Sparkassen-BeratungsCenter Lindener Markt.
Am 19. Juni 2022 ist Barbara Dreyfuss im Alter von 99 Jahren in Hamburg verstorben. Sie war zugleich Betroffene und Mahnerin des Holocaust in Linden. Das wir diesen nicht vergessen und uns mit der Geschichte beschäftigen mögen.
Es ist mittlerweile der 25. literarische Rundgang mit Lesung den der Autor Günter Müller durchführt. Die Veranstaltung findet ohne Einschränkung der Teilnehmerzahl statt.
Heute wurden in Linden-Nord in Erinnerung an den jüdischen Arzt Sigmund Kohn und seine Ehefrau Johanna zwei neue Stolpersteine verlegt. Diese vor der Hausnummer 2D am Anfang der Limmerstraße, hier war die Arztpraxis und Wohnung der Familie. Die Verlegung wurde durch den Künstler Gunter Demnig vorgenommen.
Egon Kuhn (1927-2019) war ein „Lindener Urgestein“. Die MedienWerkstatt Linden traf ihn am 27. Februar 2013 zum Video-Interview im Freizeitheim Linden. Wolfgang Becker stellte die Fragen, die Kamera führte Bernd Wolter und Simon Zabel übernahm den Schnitt.
Zum 35 Jahre Jubiläum der „Egon-Kuhn-Geschichtswerkstatt im Freizeitheim Linden“ findet am 28. April 2022 im Freizeitheim eine Jubiläumsfeier und die Vorstellung des Vereins statt.
Die Landeshauptstadt Hannover übernimmt die Sammlung des Museums für Energiegeschichte(n) von der avacon. Der Energieversorger übereignet die Sammlung im Wege einer Sachspende.
Im November 2020 wurden Erdbohrungen am Lindener Berg durchgeführt. Dies geschah wegen der vorher passierten Erdabsenkungen in den Kleingärten nebenan sowie des Wissens über Erdbunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
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