
Das Projekt „ZuKunst“ auf der Ihme soll bestehen bleiben – die Zukunft der Heimat des Bootes ZuKunst ist gesichert. Die Stadt will den Schiffsanleger von enercity übernehmen und für die öffentliche kulturelle Nutzung sichern, hat Pressesprecher Udo Möller mitgeteilt. In den nächsten Wochen sollen die vertraglichen Regelungen zwischen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, enercity und der Landeshauptstadt für den Ankerplatz in Linden-Süd getroffen werden. „Das Kulturboot „ZuKunst“ kann nun auch künftig auf Ihme und Leine unterwegs sein.“ Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity und Initiator des Projektes „ZuKunst“ dankte Oberbürgermeister Belit Onay und Wirtschaftsdezernentin Anja Ritschel für ihr Engagement. „“Kultur ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und wir sind deshalb sehr froh, dass sich die Stadtverwaltung und der Kulturausschuss für den Erhalt unseres Projektstandorts eingesetzt haben.“ Ritschel, die auch Umweltdezernentin ist, hob hervor: “ Bei dem Projekt geht es um Kunst und Kultur, es werden aber auch wichtige Themen der Nachhaltigkeit angesprochen, die uns alle angehen.“

Oh, klasse. Das ist eine Bereicherung für Hannover. Großartig