Die Ihme

Ihmepark gegenüber dem Ihmezentrum
Ihmepark gegenüber dem Ihmezentrum
Die Ihme kommt ursprünglich aus dem Deister bei Evestorf. Auf ihrem Weg wird sie von mehreren Bächen und auch dem gereinigten Wasser Evestorfer Kläranlage gespeist. Der Fluss erreicht den Süden Hannovers in der Nähe des Ricklinger Stadtfriedhofs, danach den westlichen Rand des Maschsees und mündet am Ostrand von Linden-Süd etwa 50 m nördlich in den Schnellen Graben, der 1449 zur Entlastung der Leine angelegt wurde.

Mit diesem Abfluss soll die Innenstadt von Hannover vor Leine-Überschwemmungen geschützt werden.

Auf dem Ihmestück zwischen Schneller Graben und der Einmündung in die Leine ist der Fluss eine Bundeswasserstraße. Sie wird westlich von den Wegen Walter-Wülfing-Ufer, Am Ihmeufer, Almstadtweg und östlich vom Wolfgang-Besemer-Ufer sowie Peter-Fechter-Ufer begleitet. In den 30er-Jahren ist die damals noch bogenförmig verlaufende Ihme begradigt und der Schützenplatz gegenüber dem Klinikum Siloah in Linden-Süd angelegt worden.

Um Retentionsflächen (Überflutungsflächen) zu vergrößern, ist die Benno-Ohnesorg-Brücke in Linden-Mitte erneuert worden und die Fläche zwischen ihr und der Leinertbrücke in Linden-Nord, gegenüber dem Ihme-Zentrum gelegen, unter Protesten vergrößert worden. Kurz nach dem Passieren dieser Stelle mündet die Ihme endgültig beim Faust-Gelände in die Leine.

Letzte Punkt-Linden Nachrichten zur Ihme:

Dauerhaftes Wohnen auf der Ihme nicht möglich
Die Plattformen hat die Stadt angelegt

Im Hausboot auf Ihme oder Leine dauerhaft wohnen statt in überteuerten Mietwohnungen oder weit entfernt bei den Eltern: Das geht nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Mittellandkanal wegen erheblicher Gefahren bei Hochwasser nicht.

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Stadtbezirksrat am 29. April mit Schwerpunkt Hochbahnsteige
Stadtbezirksrat Linden-Limmer

Hochbahnsteige an der Limmerstraße und das Fössebad stehen im Fokus: In der öffentlichen Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer werden diese und weitere zentrale Themen für den Stadtbezirk beraten.

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Boot ZuKunst bleibt am Schiffsanleger auf der Ihme
Boot ZuKunst am Schiffsanleger

Das Projekt „ZuKunst“ auf der Ihme soll bestehen bleiben – die Zukunft der Heimat des Bootes ZuKunst ist gesichert. Die Stadt will den Schiffsanleger von enercity übernehmen und eine Vereinbarung mit enercity und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung treffen.

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Bildnachweis: Ralf Borchardt