Verlängerung:
Damit die jungen Fotograf*innen noch Zeit haben für das beste Motiv, die beste Szene:
Der Einsendeschluss für den Fotowettbewerb wird verlängert bis Dienstag 9. Juni 17 Uhr.

Ursprünglicher Text vom 4. Juni 2026
Zum diesjährigen Kiezfest Limmer am 13. und 14. Juni 2026 sind Kinder und Jugendliche aufgerufen, Fotos über den Stadtteil einzureichen.
„Wer kann teilnehmen? Was soll fotografiert werden?“, fragen die Organisatoren des Wettbewerbs von der Bürger*innen Initiative „Wir-in-Limmer“, unter ihnen Tischlermeister Uwe Staade. Es gehe „um den persönlichen Blick auf Limmer– egal ob Menschen, Orte, Stimmungen oder Details“ das Motiv sind. Alle Fotos kommen in eine Ausstellung auf dem Kiezfest Limmer, das am Wochenende 13. und 14. Juni 2026 auf dem Margarethe-und-Max-Rüdenberg-Platz stattfindet.
Die zwölf besten Bilder erscheinen im Kiezfest-Kalender 2027, zusätzlich werden die besten Fotos prämiert. In den beiden Altersgruppen 6–13 Jahre und 14–20 Jahre werden die „Top 3“ ausgezeichnet. Fotos können perUSB-Stick oder Speicherkarte bei Schraders Bilderfabrik in der Wunstorfer Straße 40 eingereicht werden. Einsendeschluss ist bereits am kommenden Freitag, 5. Juni 2026.
Wichtige Infos zum Foto: Nur ein Bild pro Person, Hochformat DINA 4 (210X297), nur leichte Bearbeitung erlaubt. Die Teilnahmegebühr beträgt zwei Euro pro Bild und ist zahlbar bei Abgabe des Fotos. Bei unter 18-jährigen ist die Zustimmung der Eltern notwendig. Mit der Teilnahme erklärten sich die Fotograf*innen mit der Veröffentlichung einverstanden. Die Teilnahmeerklärung lässt sich unter wirinlimmer herunterladen und ist bei Abgabe des Bildes ausgefüllt mitzubringen.
Damit die jungen Fotograf*innen noch Zeit haben für das beste Motiv, die beste Szene:
Der Einsendeschluss für den Fotowettbewerb wird verlängert bis Di 09.06. 17 Uhr
Mit dieser Verlängerung werden aber die Kinder benachteiligt die sich an den ursprünglichen Einsendeschluss gehalten haben und deshalb auf ein vielleicht noch besseres Motiv verzichtet haben!
Bei Schraders Bilderfabrik hängt schon ein Foto, welches aus meiner Sicht einen Platz im Kalender verdient hätte. Der Mann der in einer der für die Lego-Neubauten abgerissenen Garagen an der Brunnenstraße gewohnt hat. So weit ich das richtig in Erinnerung habe gehört(e) er zu der Familie die früher in den 80er Jahren das Restaurant Rubin betrieben haben ( da wo jetzt Pizza Garten drin ist).