Dornröschenbrücke: Grüne wollen „temporäre“ Fährverbindung
Diesmal keine Seilbahn wie für die Wasserstadt gefordert, sondern eine Fähre über die Leine. Die Grünen sind um konkrete Utopien zu alternativen Verkehrsmitteln nicht verlegen.
Diesmal keine Seilbahn wie für die Wasserstadt gefordert, sondern eine Fähre über die Leine. Die Grünen sind um konkrete Utopien zu alternativen Verkehrsmitteln nicht verlegen.
Der Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt plant ein Boden-Graffiti für das neue 3×3-Basketballfeld an der Badenstedter Straße. Jugendliche sollen das Kunstwerk gemeinsam mit dem Verein „Our Court“ gestalten – finanziert aus einem städtischen Sonderprogramm.
Der Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt möchte den Fössegrünzug mit neuen Sportangeboten und Ruhebereichen aufwerten. Statt nur den Abschnitt am Davenstedter Markt zu berücksichtigen, soll ein Gesamtkonzept für den gesamten Grünzug entwickelt werden.
Im Stadtbezirksrat Linden-Limmer bleibt die Blaue Tonne ein Dauerthema. Die Verwaltung stellte klar: Altpapiertonnen dürfen nur auf Privatgrundstücken oder Wertstoffinseln stehen. Mieter können sie nach Absprache mit Eigentümern beantragen – Ziel ist eine flächendeckende Versorgung, da lose bereitgestelltes Altpapier nicht mehr abgeholt wird.
Am kommenden Mittwoch um 18:00 Uhr lädt der Stadtbezirksrat Linden-Limmer zur öffentlichen Sitzung ins Freizeitheim Linden ein. Im Fokus stehen viele Themen zum Stadtbezirk. Zuschauerplätze sind frei zugänglich, eine Anmeldung ist nicht nötig. Vor Ort können Fragen zur Tagesordnung und allgemeine Anliegen zum Stadtbezirk gestellt werden.
Gefahr auf der Kanalbrücke zwischen Limmer und Ahlem: Seit Jahren müssen Radfahrende auf die Fahrbahn der B 441 ausweichen. Jetzt soll eine Bedarfsampel endlich für mehr Sicherheit sorgen.
Die Postbank am Lindener Markt wird 2026 in eine reine Beratungsfiliale umgewandelt, Post- und DHL-Dienste entfallen. Bezirksbürgermeister Grube kritisiert Unkenntnis der Bedarfe und warnt vor Servicelücken.
Nach einem Aufschrei gegen die plötzliche Sperrung des Uferwegs am Stichkanal in Limmer zieht das WSA die geplante Schafbeweidung zurück. Mehr als 3600 Anwohnerstimmen und engagierte Lokalpolitik haben den Erfolg gebracht.
Ein Stück Kanalufer in Limmer wird zur Schafsweide – mobile Zäune statt Mähmaschinen, Naturschutz statt Rasenmäher. Doch wer jahrzehntelang Sonnenbaden und Spazieren genoss, sieht sein Lieblingsplätzchen in Gefahr. Ein spannender Kompromiss zwischen ökologischer Pflege und öffentlichem Erholungsraum steht an.
Mehr Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg? Ein Antrag der Grünen für neue Tempo-30-Zonen und Zebrastreifen in Linden-Limmer wurde von der Stadtverwaltung Hannover abgelehnt – trotz neuer rechtlicher Spielräume. Was bedeutet das für Eltern und Schulen?
Spitzenvertreter von Land, Stadt und Region üben sich im Bürgerdialog. Am 8. Juli 2025 wurden in der Kantine des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums kritische Stimmen zur Schnellwegplanung präsentiert.
Die marode Brücke über die Leine zwischen Linden-Nord und der Nordstadt muss bald erneuert werden. Darüber wird seit langem diskutiert, mit immer neuen Ideen.
Nach jahrelanger Debatte kann in Hannover gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum vorgegangen werden. Der Stadtrat hat gestern hierzu dem rechtlichen Rahmen zugestimmt.
Wie lange dauern die Arbeiten an den Hochbahnsteigen auf der Limmerstraße – und welche Folgen haben sie für Radler, Fußgänger und Gewerbetreibende? Ein Blick hinter die Kulissen der städtischen Planungen macht neugierig.
Am Mittwoch, dem 25. Juni 2025, um 18:00 Uhr lädt der Stadtbezirksrat Linden-Limmer zur öffentlichen Sitzung ins Freizeitheim Linden ein. Im Fokus steht eine Anhörung zum öffentlichen Personennahverkehr. Zuschauerplätze sind frei zugänglich, eine Anmeldung ist nicht nötig. Vor Ort können Fragen zur Tagesordnung und allgemeine Anliegen zum Stadtbezirk gestellt werden.
Die Einführung von Bewohner*innenparkzonen in Linden-Limmer verzögert sich weiter. Ein Konzept wird frühestens nach den Sommerferien 2026 erwartet. Eine mögliche Umsetzung könnte ab 2027 erfolgen – sofern die personellen Kapazitäten ausreichen.
Wer durch die Wilhelm-Bluhm-Straße geht, ahnt meist nicht, wer dieser Wilhelm Bluhm eigentlich war. Kein Zusatz am Straßenschild erinnert bisher an den Mann, nach dem die Straße benannt ist. Dabei steht sein Name für Zivilcourage und den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur – genau hier, mitten in Linden-Nord.
Endlich will die Stadtverwaltung gegen spekulativen Leerstand und Airbnb-Kommerz mit Wohnraum vorgehen. Doch die Verabschiedung einer entsprechenden Satzung ist letzte Woche im hannoverschen Stadtrat vertagt worden.
Die Brücke über die Davenstedter Straße in Linden-Mitte kann nicht dauerhaft saniert werden. Das ergab eine Nachrechnung der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), die auf Anweisung des Bundes erfolgte. Die Gründe liegen in zahlreichen statischen Defiziten trotz intakter Bausubstanz.
Letzten Mittwoch stellte die Stadtverwaltung im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss eine völlig neue Planung zur Erneuerung der maroden Dornröschenbrücke vor, die über die Leine die Stadtteile Nordstadt und Linden-Nord verbindet. Punkt-Linden hat beim Grünen-Ratsherrn Dr. Daniel Gardemin nachgefragt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen