ÜSTRA und regiobus passen Sonderfahrpläne an
Die ÜSTRA und die regiobus reagieren auf die Entwicklung der Fahrgastzahlen durch die Coronakrise und passen die bestehenden Sonderfahrpläne an.
Die ÜSTRA und die regiobus reagieren auf die Entwicklung der Fahrgastzahlen durch die Coronakrise und passen die bestehenden Sonderfahrpläne an.
Um eine Entzerrung des Anlieferverkehrs an den Wertstoffhöfen zu ermöglichen, gilt ab Donnerstag, 30. April, eine komplett veränderte Anlieferregelung.
Ab Montag Pflicht bei allen GVH Unternehmen: Mund- und Nasenschutz für Fahrgäste. Die bisher geltenden Sonderfahrpläne werden erweitert.
Bei enercity können sich jetzt mehrere E-Auto-Nutzer einen festen nicht-öffentlichen Ladeplatz teilen. Sie bekommen individuelle Zeitfenster, zu denen sie ihr E-Auto parken und laden können. Dieses Ladesäulen-Sharing startet in Hannover zunächst in Linden-Süd.
Der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) bietet seinen rund 120.000 Abonnenten eine Kulanzregelung mit einem 20-prozentigen Rabatt für drei Monate an.
ÜSTRA und regiobus verstärken die Schutzmaßnahmen für ihr Fahrpersonal in den Bussen. Der Fahrgastraum wird nun durch eine Folienschutztür vom Fahrerarbeitsplatz getrennt.
Montags bis samstags fahren die ÜSTRA Stadtbahnen ab Betriebsbeginn bis circa 05:45 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlussicherung in der Station Kröpcke. Ab circa 05:45 Uhr setzt ein 15-Minuten-Takt ein. Die Linie 10 fährt durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20:30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt.
Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus fahren die ÜSTRA und die regiobus ab kommenden Montag, 16. März vom Betriebsbeginn an, nach einem Sonderfahrplan.
Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus ergreifen die ÜSTRA und die regiobus zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Absprache mit der Region Hannover, als zuständige Gesundheitsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen.
Der größte Teil der im Bau befindlichen Wasserstadt Limmer liegt außerhalb des 500-Meter-Radius zur nächstliegenden Stadtbahnhaltestelle, somit muss eine verbesserte Anbindung für die neuen Bewohner erfolgen. Die Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer macht weitreichende Vorschläge für die künftige Anbindung des neuen Wohngebietes.
Die Limmerstraße ist laut der Straßenverkehrsordnung eine Fußgängerzone. Nicht mehr und nicht weniger.
Alles andere entspricht nicht wirklich den allgemein üblichen Standards einer Fußgängerzone.
Kürzlich bekam in meinem Bekanntenkreis jemand in Hannover Besuch von einer Bekannten mit einer völligen Sehbehinderung aus einer anderen Stadt. Diese reiste alleine mit dem Zug an und lehnte eine Abholung am Bahnhof ab. Wie kam sie zu einer bislang unbekannten Adresse?
Im Zusammenhang mit den durch die Unwetterlage zu erwartenden Gefahren und Auswirkungen auf Straßenverkehr und öffentliche Verkehrsmittel fällt am morgigen Montag (10.02.2020) an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie Förderschulen in der Landeshauptstadt und der Region Hannover der Unterricht aus.
Der Bau der Hochbahnsteige und dem barrierefreien Ausbau der Limmerstraße soll zur Neuordnung des Straßenraums zugunsten des Fahrrad- und Fußverkehrs genutzt werden.
Am Dienstag (4. Februar) wird die Dornröschenbrücke ganztägig voll gesperrt, um wichtige und notwendige Bauwerksuntersuchungen durchführen zu können.
Ein viel diskutiertes Thema in Linden ist die Parksituation. Da ist von „Notparkplätzen“ die Rede, es wird das Auto insbesondere die neuen SUVs verteufelt und es uferte im September 2018 auch schon mal mit Brandanschlägen auf falsch geparkte Autos komplett aus.
Eine interessante Entwicklung kann man an der Stephanusstraße Ecke Gartenallee beobachten. Wo 2011 noch niemand in zweiter Reihe an der Kreuzung parkte sind jetzt bereits vier Fahrzeuge abgestellt. Unproblematisch ist das an dieser Stelle nicht. Hier fahren die Buslinien 100/200 und 120 um die Ecke in die Gartenallee.
Ende Juli 2019 startete der erste E-Scooter Verleih in Hannover. Heute hat die Polizeidirektion neue Zahlen zu diesem Verkehrsmittel veröffentlicht. Besonders viele Trunkenheitsfahrten wurden festgestellt.
Es soll mehr Fahrzeuge für die Stadtbahnen, eine Sanierung der U-Bahn-Station am Hauptbahnhof, mehrgeschossige Park-and-ride-Anlagen, dazu Wasserstoffbusse und zusätzliche S-Bahn-Fahrten geben.
Die bestehende Stellplatzsatzung für Neubauten im Stadtgebiet von Hannover wurde gestern im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen – kurz Bauausschuss genannt – nun nach unten korrigiert.
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