104 Bewerbungen für neuen Bezirksrat Linden-Limmer

Andreas Kleine und Rainer-Jörg Grube
Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Gruppe tritt mit Stef Wildung (nicht im Bild) und Andreas Kleine als Wählergruppe Linden-Limmer an.

Für die 21 Mandate im Stadtbezirksrat Linden-Limmer bewerben sich bei der Kommunalwahl am 13. September 104 Personen. Vier Parteien und Wählergruppen treten erstmals in Linden-Limmer an (in Klammern die Anzahl der Kandidaten):

  • AfD (1)
  • Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch, DAVA Niedersachsen (4)
  • VOLT Landesverband Niedersachsen (4)
  • Wählergruppe Linden-Limmer (3)

Bekannte Namen

Mit jeweils 26 Kandidierenden liegen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die SPD gleichauf. Zur Wahl treten ferner an: Die Linke (20), CDU (4), FDP (5), Die Partei (5), Piratenpartei (3) und die Wählergemeinschaft Bündnis für Soziale Gerechtigkeit Hannover (3).

1750 Bewerbungen

Fast 1.750 Personen bewerben sich bei der Kommunalwahl am 13. September für den Rat und die 13 Stadtbezirksräte. 1071 Bewerbungen gibt es für die 259 Mandate der Stadtbezirksräte, 662 für die 64 Mandate im Rat der Landeshauptstadt. Das ist laut Pressesprecher Dennis Dix das Ergebnis des Wahlausschusses, der in dieser Woche über die Zulassung der Wahlvorschläge endgültig entschieden hat. Die Sitzung fand am Donnerstag im Stadtteilzentrum Stöcken statt.

Bildnachweis: Katharina Kümpel

1 Kommentar zu „104 Bewerbungen für neuen Bezirksrat Linden-Limmer“

  1. Interessant, welche Parteien antreten dürfen.
    Die eine oder andere könnte weitreichenden Einfluss ermöglichen,mit Veränderungen, die heute noch nicht gesehen werden.
    Im September geht es um die Politik vor Ort, einige nutzen diese Wahl aber auch für andere Ziele. Personelle Veränderungen gab es schon in der Vergangenheit und könnten Weichen für die Zukunft stellen. Das sollte man nicht unterschätzen!

    Konkreter werden ich bewusst nicht.

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1 Kommentar zu „104 Bewerbungen für neuen Bezirksrat Linden-Limmer“

  1. Interessant, welche Parteien antreten dürfen.
    Die eine oder andere könnte weitreichenden Einfluss ermöglichen,mit Veränderungen, die heute noch nicht gesehen werden.
    Im September geht es um die Politik vor Ort, einige nutzen diese Wahl aber auch für andere Ziele. Personelle Veränderungen gab es schon in der Vergangenheit und könnten Weichen für die Zukunft stellen. Das sollte man nicht unterschätzen!

    Konkreter werden ich bewusst nicht.

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