Fotobemalungen von Christopher Balassa

Der Küchengartenpavillon

Christopher Balassa lebt und arbeitet in Hannover. Er studierte freie Kunst bei Thomas Rentmeister an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Er ist Teil der Ateliergemeinschaft Kö20. Zum ersten Mal präsentiert er seine Arbeiten im Küchengartenpavillon. Ein flüssiger Schleier aus Farbe legt sich über die Fotografien, so wie die Wahrnehmung eines Menschen sich über die Welt legt.

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Planungen des Bei Chez Heinz Teams

Heinz bleibt Heinz

Im Zusammenhang mit dem Neubaus Fössebad gibt es auch unmittelbare Auswirkungen auf das Bei Chez Heinz Veranstaltungszentrum. Einen anderen Standort zu finden für das Bei Chez Heinz halten wir für fast ausweglos. Bei einem Teilerhalt des Fössebades könnte das Bei Chez Heinz nicht nur – wie bisher – das Kellergeschoss nutzen, sondern auch die Räumlichkeiten des Erdgeschosses.

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Petition Nr. 2: Béi Chéz Heinz und Freibad müssen bleiben!

Heinz bleibt Heinz

Der Aufruf des Fördervereins Fössebad hat bereits fast 3300 Unterstützer für den Erhalt des Fössebades mit einem Freibad auf den Plan gerufen. Eine der Forderungen der Petition ist unter anderem auch das kein Bauland zur Refinanzierung des Bades verkauft wird. Dies ist ein erster wichtiger Schritt für die Erhaltung des Béi Chéz Heinz am jetzigen Standort.

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Street Art Spurensuche

Ty?!sch Hannover, im Rahmen dieser Sonderausstellung des Historischen Museums, führt Heike Rhein Interessierte durch Lindens Straßen um am Wegesrand Kleines und Großes aus der Street Art zu entdecken. Dabei möchte sie die verschiedenen Ausdrucksformen der KünstlerInnen einem breiten Publikum zugängig machen.

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Das Lindener Tor zur Welt

Das Lindener Tor zur Welt

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Lindener Hafens ist der Bildband „Das Lindener Tor zur Welt – 100 Jahre Lindener Hafen“ mit Werken des Lindener Malers Volker Brose erschienen. Die in dem 48-seitigen Heft vorgestellten 15 Arbeiten mit aktuellen Motiven aus dem Lindener Hafen in verschiedenen Techniken sind in den letzten Jahren in loser Abfolge im Rahmen verschiedener Projekten entstanden sind.

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Bulgarische Kulturwochen in Hannover und auch in Linden Mai-Juni 2017

Bulgarische Kulturwochen

Im lebendigen Viertel Linden-Süd stellen Bulgaren die zweitstärkste nicht-deutsche Nationalität dar. Mit Angeboten für Leib und Seele wird der Nachbarschaft gezeigt, was typisch bulgarisch ist. Es ist kein Zufall, dass ganz in der Nähe bulgarische Geschäfte liegen, aber auch bulgarische Tänze im integrativen Café Allerlei angeboten werden. Inklusive Angebote für Kinder.

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Ausstellungseröffnung „Kunst unter’m Radar

Der r2k Raum für Kunst und Kommunikation präsentiert vom 6. Mai bis 25. Juni 2017 die Ausstellung Kunst unter‘m Radar. Die in der Gemeinschaftsausstellung mit insgesamt 15 Werke vertretenen fünf KünstlerInnen zeigen Arbeiten, die thematisch Figur und Mensch in den Mittelpunkt stellen und in ihrer Materialauswahl einen Bogen von der Ölmalerei über Acryl- und Pastell-Techniken bis zu filigranen Assemblagen schlagen.

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Pagalàti – „Wir vier“

Pagalàti - „Wir vier“

Die Band Pagalàti präsentiert das Musikvideo zu „Wir vier“, einem Song vom aktuellen Album „Wer groß ist, muss nicht klein anfangen“. Hierzu wurde im Lindener Kulturpalast und an anderen Orten in Linden gedreht. Das Ergebnis ist nicht nur ein Video über die Band, sondern auch als Hommage an den Stadtteil zu verstehen.

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Lesung „Gerächter Zorn“ von Barbara Schlüter

Küchengartenpavillon

Der dritte historische Roman von Hannoveraner Autorin Barbara Schlüter stellt Linden ins Zentrum des Geschehens. Die Verhältnisse in der Arbeiterstadt Linden sind katastrophal – arm, dreckig und im Wohnraum völlig beengt geht es in Hannovers benachbarter Industriestadt zu.

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Wir sangen, um unsere Tränen zu verbergen

Wir sangen, um unsere Tränen zu verbergen

Auf dem Gelände der Continental AG in Hannover- Limmer befand sich von Juni 1944 bis April 1945 ein Außenlager des Konzentra tionslagers Neuengamme. Zur Feier der 72. Wiederkehr des Jahrestags der Befreiung werden Laura Pohl (Sopran) und Goran Stevanovic (Akkordeon) eine Auswahl dieser Lieder zur Aufführung bringen.

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Vernissage zur Doppelausstellung „Squashed“ und „Vergessenes Handwerk“

Senioren-Service-Zentrum

Der Kommunale Seniorenservice Hannover (KSH) veranstaltet am 16. März (Donnerstag) um 16 Uhr im Veranstaltungszentrum, Ihmepassage 5 (Eingang über Blumenauer Straße), die Vernissage zur Doppelausstellung „Squashed“ und „Vergessenes Handwerk“ der hannoverschen Fotografen Julian Winkhaus und Volker Uphoff.

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katastroofe – Ma Chérie

katastroofe - Ma Chérie

Eine Hymne für das Herri von der Band katastroofe. „Wir machen Skapunk doch es klappt nicht, denn wir wissen nicht was Punk ist“ so beschreiben die zwei Mädels und sechs Kerle von Katastroofe selbst ihre Musik in ihren Liedern. Das es sehr wohl klappt beweisen sie seit fünf Jahren auf Festivals, Bandcontests und anderen Veranstaltungen in ganz Norddeutschland.

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