
Der Ausbau des Fernwärmenetzes in den Stadtteilen Linden-Nord, Linden-Mitte und Limmer schreitet wie geplant voran. Aktuell werden in der Noltestraße in Richtung Westschnellweg neue Leitungen verlegt, die Arbeiten sollen im Februar 2026 abgeschlossen sein. Bis August geht es im Kötnerholzweg, der Velberstraße und der Ahlemer Straße weiter, teilte Enercity-Sprecher Carlo Kallen auf Anfrage von Punkt-Linden mit. In Limmer beginnen die Arbeiten im Februar 2026. Bis Dezember sollen die Hufeland- und die Liepmannstraße angeschlossen werden. Die neuen Leitungen in Linden-Nord und Limmer verbünden künftig beide Stadtteile.

Die neue Baustelle am Lichtenbergplatz in Linden-Mitte hat nichts mit dem Fernwärmenetz zu tun. Dort lässt Enercity nach Angaben seines Sprechers Absperrarmaturen und ein den Druck stabilisierendes Überströmventil einbauen.
Auf seiner Homepage informiert Enercity fortlaufend über den Stand der Ausbauarbeiten für das Fernwärmenetz.

Wie soll das funktionieren, wenn gleichzeitig die Straße für den Bau des Fössebads gebraucht und genutzt wird………Hallo enercity!!!!!!
schönen Tag Euch Allen und merry Christmas
Fernwärme an sich ist ja nicht verkehrt, ABER Fernwärme ist aktuell teurer als Gas und man kann den Anbieter NICHT wechseln. Wettbewerb wird dadurch zu Lasten der Mieter verhindert, die sich nicht aussuchen können, womit sie heizen.
Wohnen (inklusive aller Nebenkosten) darf nicht zum Luxus werden. Heute ist ein lesenswerter Artikel in der Presse, darüber, wie sich die Nebenkosten seit 2009 erhöht haben. Bei vielen Gebühren ist Hannover die teuerste Stadt. Da frage ich mich schon, warum das so ist und wohin das noch führen soll.
Da hast Du recht….genauso!!!
In Linden-Süd hatte ich mal Fernwärme – der Keller wurde durch den Tauscher auf 30°
aufgeheizt – gut zum Wäschetrocknen – und jeden Sommer wurde das Pflaster aufgehackt weil die Leitungen undicht waren – schön teuer.
Aus dem Fernwärme-Satzungsgebiet kann die Unterschicht vertrieben werden – es bleiben
Eigentümer und „foreign business people“ die sich das leisten können.
Frau Spiegel, die neue grüne Sozialdezernentin wird den Prozess mit viel Gefühl begleiten.