Üstra – mehr Stadtbahnzüge und wieder NachtSternVerkehr
Die Üstra passt in der kommenden Woche das Bus- und Bahnangebot der verstärkten Nachfrage an. Neben dem NachtSternVerkehr gibt es zeitweise Ergänzungen auf den Linie 1, 9 und 10.
Die Üstra passt in der kommenden Woche das Bus- und Bahnangebot der verstärkten Nachfrage an. Neben dem NachtSternVerkehr gibt es zeitweise Ergänzungen auf den Linie 1, 9 und 10.
Die Geh- und Radwegbrücken über den Ernst-August-Kanal an der Wasserkunst sind in Teilen schadhaft und müssen erneuert werden. Während der Sanierungsarbeiten, die am kommenden Montag beginnen und voraussichtlich bis Ende November andauern, wird der Gehwegverkehr über eine Ersatzbrücke an der Baustelle vorbeigeführt.
Wegen umfangreicher Gleisbauarbeiten auf der Ricklinger Straße in Linden wird der Schienenverkehr auf der Linie 17 ab kommenden Donnerstag (Himmelfahrt), Betriebsbeginn, bis Sonntag, 24. Mai Betriebsschluss, unterbrochen.
Die Nachtverkehre werden weiterhin nicht angeboten, zu den übrigen Zeiten gilt für Straßenbahnen, Linienbusse und S-Bahnen wieder der reguläre Fahrplan.
Mehr Platz für Fußgänger, Fahrrad und Inliner. Dafür sperrt die Stadt temporär einige Straßen im Stadtgebiet für den Autoverkehr.
Die alten Gleise in dem Abschnitt zwischen Schwarzer Bär und Ricklinger Straße in Höhe Hausnummer 2 sind nach Jahrzehnten abgenutzt und müssen turnusmäßig ausgewechselt werden. Dies dient der Sicherheit der Fahrgäste.
Die ÜSTRA und die regiobus reagieren auf die Entwicklung der Fahrgastzahlen durch die Coronakrise und passen die bestehenden Sonderfahrpläne an.
Um eine Entzerrung des Anlieferverkehrs an den Wertstoffhöfen zu ermöglichen, gilt ab Donnerstag, 30. April, eine komplett veränderte Anlieferregelung.
Ab Montag Pflicht bei allen GVH Unternehmen: Mund- und Nasenschutz für Fahrgäste. Die bisher geltenden Sonderfahrpläne werden erweitert.
Bei enercity können sich jetzt mehrere E-Auto-Nutzer einen festen nicht-öffentlichen Ladeplatz teilen. Sie bekommen individuelle Zeitfenster, zu denen sie ihr E-Auto parken und laden können. Dieses Ladesäulen-Sharing startet in Hannover zunächst in Linden-Süd.
Der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) bietet seinen rund 120.000 Abonnenten eine Kulanzregelung mit einem 20-prozentigen Rabatt für drei Monate an.
ÜSTRA und regiobus verstärken die Schutzmaßnahmen für ihr Fahrpersonal in den Bussen. Der Fahrgastraum wird nun durch eine Folienschutztür vom Fahrerarbeitsplatz getrennt.
Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus fahren die ÜSTRA und die regiobus ab kommenden Montag, 16. März vom Betriebsbeginn an, nach einem Sonderfahrplan.
Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus ergreifen die ÜSTRA und die regiobus zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Absprache mit der Region Hannover, als zuständige Gesundheitsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen.
Der größte Teil der im Bau befindlichen Wasserstadt Limmer liegt außerhalb des 500-Meter-Radius zur nächstliegenden Stadtbahnhaltestelle, somit muss eine verbesserte Anbindung für die neuen Bewohner erfolgen. Die Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer macht weitreichende Vorschläge für die künftige Anbindung des neuen Wohngebietes.
Die Limmerstraße ist laut der Straßenverkehrsordnung eine Fußgängerzone. Nicht mehr und nicht weniger.
Alles andere entspricht nicht wirklich den allgemein üblichen Standards einer Fußgängerzone.
Kürzlich bekam in meinem Bekanntenkreis jemand in Hannover Besuch von einer Bekannten mit einer völligen Sehbehinderung aus einer anderen Stadt. Diese reiste alleine mit dem Zug an und lehnte eine Abholung am Bahnhof ab. Wie kam sie zu einer bislang unbekannten Adresse?
Im Zusammenhang mit den durch die Unwetterlage zu erwartenden Gefahren und Auswirkungen auf Straßenverkehr und öffentliche Verkehrsmittel fällt am morgigen Montag (10.02.2020) an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie Förderschulen in der Landeshauptstadt und der Region Hannover der Unterricht aus.
Der Bau der Hochbahnsteige und dem barrierefreien Ausbau der Limmerstraße soll zur Neuordnung des Straßenraums zugunsten des Fahrrad- und Fußverkehrs genutzt werden.
Am Dienstag (4. Februar) wird die Dornröschenbrücke ganztägig voll gesperrt, um wichtige und notwendige Bauwerksuntersuchungen durchführen zu können.
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