Küchengärten im Ihme-Zentrum werden aufgelöst
Die Hochbeete vor dem früheren Saturn-Haupteingang im Ihme-Zentrum werden derzeit abgebaut und an andere Stellen im Stadtgebiet, z.B. in den Palettengarten Pagalino an der Windheimstraße umziehen.
Hier sind alle Punkt-Linden Nachrichten seit 2008 zum Ihme-Zentrum nachzulesen. Mehr Informationen zur Geschichte und Entwicklung des Ihme-Zentrums.
Die Hochbeete vor dem früheren Saturn-Haupteingang im Ihme-Zentrum werden derzeit abgebaut und an andere Stellen im Stadtgebiet, z.B. in den Palettengarten Pagalino an der Windheimstraße umziehen.
Speziell Autofahrer werden seit einiger Zeit an der Blumenauer Straße über die Gegenfahrbahn geleitet, denn vom Schwarzen Bär kommend haben an der Fassade vom Ihme-Zentrum Abbrucharbeiten begonnen. Heute Vormittag konnten wir zwei Arbeiter im Einsatz beobachten.
Im Fahrstuhl werde ich freundlich gegrüßt von einem jungen Mann, der im 8. Stock aussteigt. Ich fahre noch zwei Stockwerke höher. Ein großes buntes Gemälde vor einer sonnengelben Wand heißt mich im Eingangsbereich der 10. Etage willkommen.
Bereits vor mehr als zwei Jahren war der Bau dieses Tunnels angekündigt worden; bis heute fehlt die vertragliche Vereinbarung zwischen den drei beteiligten Parteien. Bis Ende November 2021 soll dieser fertig gestellt sein.
Es ist der 4. Januar 2020, so gegen 15 Uhr. Ich sitze mit Herrn Röllgen, einem 33-jährigen Marketing-Manager, der zudem Literatur und Politik studiert hat, Hobbysaxophonist ist, Soul und Funk spielt und den nächsten Auftritt mit seiner Band am 14. Februar im Kulturpalast hat, bei Heissgetränken und lebhaftem Gespräch in seiner Wohnung im Ihmezentrum.
Die Immobilienpreise steigen überall, auch der Stadtbezirk Linden-Limmer ist davon nicht ausgenommen. Aktuelle Zahlen zeigen eine Steigerung um durchschnittlich 3,5 % bei Neuvermietungen und um die 9 % beim Kauf von Eigentumswohnungen im Stadtbezirk.
Zur Reduzierung rückständiger Elterngeldanträge bleibt die Elterngeldstelle des Fachbereiches Jugend und Familie, Spinnereistraße 3 in den folgenden Wochen für den Publikumsverkehr geschlossen.
Seit 1969 wohne ich in Hannover – über die Nordstadt und die Calenberger Neustadt bin ich nach Linden gekommen. Nach einer Eigenbedarfskündigung wollten meine Frau und ich nicht mehr mieten, sondern kaufen: Innenstadtnah sollte es sein, eine lebendige Infrastruktur und gute Einkaufsmöglichkeiten wollten wir, gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr – bis heute haben wir kein Auto.
Heute (01.01.2020) ist gegen 00:30 Uhr im siebten Obergeschoss vom Hochhaus Ihmeplatz 1 direkt am Küchengarten ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr löste Alarmstufe 2 aus.
Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und somit auch das erste Jahre für Leon Ladwig. Im Januar diesen Jahres zog er von der Südstadt in den für ihn wohl coolsten Ort Hannovers – das Ihmezentrum.
Seit 2012 steht für Jan-Philippe Lücke fest, er will im Ihmezentrum wohnen und nur dort! Hannover ist ja eher flach und daher ist das Ihmezentrum etwas herausstechendes und etwas, was er schon damals als 70er-Jahre- Fan erkundet hat.
In diesem Film von Benjamin Kahlmeyer werden Erinnerungen über rosige und unschöne Zeiten im Lindener Ihmezentrum erzählt. Ein ehemaliger und ein aktueller Bewohner schildern ihre Empfindungen und geben einen Einblick in ihr Leben.
Ein interessanter Vorschlag wie das Ihmezentrum sich wieder in den Stadtteil Linden integrieren lässt von Tobias Fink, Jan Engelke und Lukas Fink. Es ist ein proaktiver Beitrag für eine offene Diskussion um die Zukunft des Ihme-Zentrums, gegen die Privatisierung und Kommerzialisierung städtischen Raumes.
Ihmeplatz 8, Hannover- Linden: Hier ist Erika Winger mit ihrem Mann und zwei Töchtern 1976 eingezogen. Da war Einiges im Gebäude noch nicht fertig. Trotzdem – Erika Winger hat mit ihrem Mann auf dem Balkon gesessen, gern über die Stadt geschaut und sich gefreut.
Die Abschlussveranstaltung startet am 28. September ab 19 Uhr vor der Innenhofkulisse des Ihmezentrums mit einem Begrüßungsgetränk und Impulsen bzw. Infoständen rund um verschiedene Aspekte nachhaltigen Lebens.
Am Mittwoch gab es die seltene Gelegenheit den Turm vom Neuen Rathaus bis in die Abendstunden zu besuchen. Dabei entstand dieses Bild in Richtung Linden mit den beleuchteten drei warmen Brüdern und dem Ihmezentrum.
Zum Jahreswechsel hat die Berliner Intown-Gruppe von der Öffentlichkeit unbemerkt ihren 83 %-Anteil am Ihme-Zentrum an die Luxemburger Sapina Holding verkauft. Diese wird von dem ehemals als unternehmerisches Wunderkind bekannt gewordenen Lars Windhorst geführt.
Bereits kurze Zeit nach dem Kauf der Gewerbeflächen im Ihme-Zentrum durch die Sapinda Holding des Investor Lars Windhorst scheint nun die Vermarktung dieser Flächen zu starten. Nach den uns vorliegenden Plänen gibt es bereits einen Vermarkter für die Einzelhandelsflächen und für alle Lindener folgt es eine überraschende Meldung.
Galerie Brutal, die erste hannoversche Galerie für Urban Art, zeigt vom 22. Juni bis zum 6. Juli 2018 den Künstler Max Meyer und lädt herzlich ein zur Vernissage am Freitag (22. Juni), 18 Uhr, Galerie Brutal, Ihmeplatz.
Der Vertrag gilt ab dem 1. Oktober 2022 für die Dauer von zunächst 20 Jahren. Es entstehen jährliche Miet- und Nebenkosten in Höhe von gut 2,7 Millionen Euro. Zwischen dem 1. Oktober 2021 und 30. September 2022 wird das Gebäude durch den Vermieter umfassend saniert.
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