Ruhiger Jahreswechsel mit einzelnen Einsätzen in Linden-Limmer

Silvesternacht Limmerstraße 2024
Silvesternacht Limmerstraße

Feuerwehr und Polizei ziehen für die diesjährige Silvesternacht eine überwiegend positive Bilanz. Trotz punktueller Einsätze und einer spürbaren Zunahme von Feuerwerkskörpern verlief der Jahreswechsel aus Sicht der Einsatzkräfte ruhig.

Polizeioberrat Maik Zilien, Gesamteinsatzleiter der Polizei, erklärte: „Der Jahreswechsel in Hannover verlief aus polizeilicher Sicht überwiegend ruhig.“

Mehr Feuerwerk – mehr Stress für Tiere

Auffällig war in diesem Jahr der vermehrte Einsatz von Feuerwerkskörpern. Während viele Menschen den Jahreswechsel lautstark feierten, bedeutete dies insbesondere für Haustiere erheblichen Stress. Entsprechende Hinweise und Beschwerden gingen vereinzelt bei den Behörden ein.

Hotspots in Linden-Limmer

Im gesamten Stadtbezirk Linden-Limmer wurde zum Jahreswechsel Feuerwerk gezündet, an einigen bekannten Plätzen jedoch in besonderer Intensität. Vor allem der Küchengartenplatz, die Limmerstraße, der Lichtenbergplatz sowie der Bereich rund um den Pfarrlandplatz stachen dabei hervor. Speziell am Pfarrlandplatz wurden zudem mehrfach Bengalos entzündet, deren Verwendung in der Silvesternacht auch rechtlich zulässig ist.

Wenige Einsätze für die Polizei

Auf Anfrage von Punkt-Linden erklärte Polizeisprecher Fabian Söhlke, dass das Einsatzaufkommen in Linden-Limmer unter dem des Vorjahres lag. Die Polizei registrierte lediglich kleinere Auseinandersetzungen und einige kleinere Brände, darunter brennende Mülleimer.

Limmerstraße 63
Glasfassade nach der Zerstörung
An der Limmerstraße 63 wurden zwei Schaufenster gegen 0:30 Uhr erheblich beschädigt. Ersten Einschätzungen der Polizei zufolge könnte dies durch einen sogenannten Polenböller verursacht worden sein. .

Kellerbrand am Bethlehemplatz

Einen nennenswerten Einsatz meldete die Feuerwehr um 00:53 Uhr in Linden-Nord. Am Bethlehemplatz kam es zu einem Kellerbrand, der zu einer starken Verrauchung des Treppenhauses führte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Bewohner das Gebäude bereits selbstständig verlassen.

Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl im Innenangriff als auch über ein Kellerfenster im Außenangriff. Bereits nach rund 15 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Anschließend wurde das Gebäude umfassend entraucht. Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, mehrere Ortsfeuerwehren sowie der Rettungsdienst.

Bildnachweis: Privat

14 Gedanken zu „Ruhiger Jahreswechsel mit einzelnen Einsätzen in Linden-Limmer“

  1. danke MARQUARDT…🙏
    endlich mal eine
    REALiSTiSCHE aussage…!!! 👍

    hier am bücherschrank in
    linden-süd wurden silvester+neujahr massenhaft+stundenlang kanonenschläge+polenböller in die tiefgarage eines wohnhauses geworfen…
    💥💣💥💣💥💣💥💣💥💣

    Antworten
  2. Bin zum ersten Mal auf dieser Seite,
    finde die Kommentare recht gut, wohne seit 45 Jahren in Linden Nord, bin hier sehr zufrieden mit diesem lebendigen Stadtteil, allerdings würde ich mich über etwas mehr Rücksichtnahme freuen, außerdem fiel mir auf, auf dem Radweg lagen viele Scherben am 1. Januar. Ich denke wenn mir etwas aus Hand fällt, kann ich es auch wegräumen, in diesem Sinne, auf ein verträglichen neues Jahr. 👩‍🦰

    Antworten
  3. Wer mit einigermassen Verstand die Limmerstrasse von Netto bis Rewe entlang schlendert, sieht die Ergebnisse durch nächtlichen….. lauten …. Partytourismus, dessen Hinterlassenschaften durch Verpackungsmüll jeglicher Art die Bürgersteige verschönern.
    Gerade von einer Generation, die sich nebenbei für saubere Weltklima einsetzt, aber von Sauberkeit und Rücksichtnahme keinen blassen Schimmer hat.
    Ob Z oder Helikopter, bei der Erziehung lief so einiges schief, dass sich als Ergebnis solche egoistischen Geschöpfe in der Gemeinschaft bewegen.
    Es gibt eben keine dreckigere Strasse als diese Lindener Partymeile, die am Kiosk mit seinem nächtlichen Stehpublikum kurz vor dem Café Le Ersatz einen lautstarken Treffpunkt bildet und die Anwohner mit ihrer Anwesenheit täglich nervt, und Rewe am anderen Ende den Startpunkt als beliebte Tankstation pubertierender Studenten übernimmt.
    Zumindest war das Böllern dieses Jahr im Stadtteil Linden gefühlt verhalten und kein Kriegsgebiet wie die Jahre zuvor.
    Waren die Partys nerviger Helikopter und Zler kleiner ?
    Oder gibt es vielleicht doch noch Verstand länger als die Zündschnur eines Böller.?!

    Antworten
  4. Thema Pfarrlandplatz, außer den Anwohnern, die Jahrzehnte dort leben, wird wahrscheinlich wenig Verständnis aufkommen, aber dies möchte ich Stellvertretend für meine Eltern jetzt tun.
    Meine Eltern leben 45 Jahre dort, jetzt durch das Ableben meiner Mutter, leider nur noch mein Vater.
    Mein halbes Leben habe ich dort in der Velvetstr gewohnt.
    Mit dem neuen Konzept, der dort entstanden ist, mit dem Feiern, Tanzen, Singen, Konzerte, usw. sind erhebliche Einbußen in der Lebensqualität für die Anwohner entstanden.
    Im Sommer bzw. milden Temperaturen sind Menschen mit Gelächtern, lauten Gesprächen zum Problem geworden, da Sie ohne Rücksicht mit dem Lärmpegel bis 4 oder 5 Uhr morgens sich amüsieren.
    Die Menschen sollen sich auch amüsieren, alles gut, aber keine Rücksicht auf die Menschen nehmen die dort seit Jahrzehnten leben, ist das Verhalten inakzeptabel.
    Wie gesagt, es geht hier um die Nachtruhe und NICHT um die Kinder.
    Ich könnte dies noch länger ausführen, aber die Nachtruhe ist auch für den Pfarrlandplatz einzuhalten.
    Die Behörden kommen mit der Situation auch nicht zurecht und sind nicht Herr der Lage!!
    Deshalb fehlt mir der Teil von Linden-Nord, wo überwiegend noch die 1. Generation der Migranten in den 80igern dort lebten und noch zum Teil Leben, aber die Nachtruhe respektierten.
    Die ach so modernen, gebildeten, offenen Helikopter-Menschen dies von ALLEINE leider nicht tun.

    Antworten
  5. Das gab es aber schon immer. Nicht nur um 4 Uhr morgens, auch Tage später, Tage davor und oft sogar im gesamten Jahr.
    Und nein, das sind nicht unbedingt Auswärtige.
    Da muss man vor der eigenen Tür kehren.
    Falls ich einmal ganz böse sein darf, so etwas passiert wenn es eine Generation Sagrotan und Helikopter-Eltern gibt.
    Wir wurden als Kinder auch nicht verprügelt, aber bestimmt auch nicht mit rosaroter Brille betrachtet, „mein Kind macht sowas nicht“.
    Wir haben Konsequenzen zu spüren bekommen wenn wir älteren Menschen nicht den Platz in Bahn oder Bus frei gemacht haben. Oder Schuhe auf den Sitz…
    Die Generation heute erzieht ihre Kinder anders. Da mailen Eltern Radfahrer an wenn die es wagen zu klingeln wenn ihr Kind auf dem Radweg läuft. Es sind ja Kinder. Stimmt, es sind Kinder, aber diese Verkehrserziehung muss sein, auch bei Sechsjährigen , eigentlich durch die Eltern. aber die sind ja mit dem Smartphone beschäftigt.
    Genauso ist es beim Müll der zum Verschenken an der Straße steht. Erst due Rate gesehen. 2 Mädchen, ca. 8 bis 10 Jahre alt. Die holen Gläser raus aus so einem Karton und werden die auf die Straße. Die Mutter. denke ich, gehörte jedenfalls eindeutig dazu. keine Reaktion.
    Man sollte ehrlich sein. Erziehung hat sich in den letzten Jahren extrem verändert und nicht immer zum Besseren. Das sieht man auch an Publikum auf der Dornröschenbrücke oder unterm Bremer Damm. Aber auch im Verkehr. Einfach einmal genau hinschauen wie viele auf E-Scootern unterwegs, aber bestimmt unter 14 und ohne Kennzeichen unterwegs sind.
    Vielen Eltern ist es inzwischen einfach komplett egal was ihrer Brit macht, oder nicht ganz, solange die das nicht Zuhause machen ist es egal.

    Antworten
  6. Ich habe eine Abnahme festgestellt. Am Lindener Marktplatz war bis vor wenigen Jahren „Krieg“ an Sylvester, dieses Jahr ging es spät los und war schnell vorbei. Meine Katzen haben sich nicht einmal versteckt.

    Antworten
  7. Soll das ein Witz sein ?
    Es laufen nur noch Idioten mit Böllern herum und werfen sie auch morgens um 4 Uhr noch in Höfe und Einfahrten.
    Linden verkommt zusehens
    Fas hat mit Stadtteilkultur nichts mehr zu tun

    Antworten
    • Sie haben recht. In letzter Zeit hat auch das Graffitisprühen zugenommen. Und ich vermute stark das es nicht die lokalen Menschen sind, sondern Auswärtige. Vor der eigenen Tür macht ja niemand Unrat. Bei fremden kann man dann aber.

      Antworten
        • Ach bitte, teilen sie ihre Adresse mit. Selbst wenn es. icht Uhr Eigentum ist, ihr Vermieter wird die Kosten für die Entfernung bestimmt in den Nebenkosten aufführen.

          Übrigens, es gibt einen Unterschied zwischen Graffiti und Schmierereien.
          Ehrlich, wenn Menschen mit etwas nicht zufrieden sind, dann sollten sie in die Politik gegen und nicht durch dumme Schmierereien die Umgebung verschandeln.

          Aber sie scheinen so etwas ja gut zu finden. Also, ihre Adresse…

          Antworten

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14 Gedanken zu „Ruhiger Jahreswechsel mit einzelnen Einsätzen in Linden-Limmer“

  1. danke MARQUARDT…🙏
    endlich mal eine
    REALiSTiSCHE aussage…!!! 👍

    hier am bücherschrank in
    linden-süd wurden silvester+neujahr massenhaft+stundenlang kanonenschläge+polenböller in die tiefgarage eines wohnhauses geworfen…
    💥💣💥💣💥💣💥💣💥💣

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  2. Bin zum ersten Mal auf dieser Seite,
    finde die Kommentare recht gut, wohne seit 45 Jahren in Linden Nord, bin hier sehr zufrieden mit diesem lebendigen Stadtteil, allerdings würde ich mich über etwas mehr Rücksichtnahme freuen, außerdem fiel mir auf, auf dem Radweg lagen viele Scherben am 1. Januar. Ich denke wenn mir etwas aus Hand fällt, kann ich es auch wegräumen, in diesem Sinne, auf ein verträglichen neues Jahr. 👩‍🦰

    Antworten
  3. Wer mit einigermassen Verstand die Limmerstrasse von Netto bis Rewe entlang schlendert, sieht die Ergebnisse durch nächtlichen….. lauten …. Partytourismus, dessen Hinterlassenschaften durch Verpackungsmüll jeglicher Art die Bürgersteige verschönern.
    Gerade von einer Generation, die sich nebenbei für saubere Weltklima einsetzt, aber von Sauberkeit und Rücksichtnahme keinen blassen Schimmer hat.
    Ob Z oder Helikopter, bei der Erziehung lief so einiges schief, dass sich als Ergebnis solche egoistischen Geschöpfe in der Gemeinschaft bewegen.
    Es gibt eben keine dreckigere Strasse als diese Lindener Partymeile, die am Kiosk mit seinem nächtlichen Stehpublikum kurz vor dem Café Le Ersatz einen lautstarken Treffpunkt bildet und die Anwohner mit ihrer Anwesenheit täglich nervt, und Rewe am anderen Ende den Startpunkt als beliebte Tankstation pubertierender Studenten übernimmt.
    Zumindest war das Böllern dieses Jahr im Stadtteil Linden gefühlt verhalten und kein Kriegsgebiet wie die Jahre zuvor.
    Waren die Partys nerviger Helikopter und Zler kleiner ?
    Oder gibt es vielleicht doch noch Verstand länger als die Zündschnur eines Böller.?!

    Antworten
  4. Thema Pfarrlandplatz, außer den Anwohnern, die Jahrzehnte dort leben, wird wahrscheinlich wenig Verständnis aufkommen, aber dies möchte ich Stellvertretend für meine Eltern jetzt tun.
    Meine Eltern leben 45 Jahre dort, jetzt durch das Ableben meiner Mutter, leider nur noch mein Vater.
    Mein halbes Leben habe ich dort in der Velvetstr gewohnt.
    Mit dem neuen Konzept, der dort entstanden ist, mit dem Feiern, Tanzen, Singen, Konzerte, usw. sind erhebliche Einbußen in der Lebensqualität für die Anwohner entstanden.
    Im Sommer bzw. milden Temperaturen sind Menschen mit Gelächtern, lauten Gesprächen zum Problem geworden, da Sie ohne Rücksicht mit dem Lärmpegel bis 4 oder 5 Uhr morgens sich amüsieren.
    Die Menschen sollen sich auch amüsieren, alles gut, aber keine Rücksicht auf die Menschen nehmen die dort seit Jahrzehnten leben, ist das Verhalten inakzeptabel.
    Wie gesagt, es geht hier um die Nachtruhe und NICHT um die Kinder.
    Ich könnte dies noch länger ausführen, aber die Nachtruhe ist auch für den Pfarrlandplatz einzuhalten.
    Die Behörden kommen mit der Situation auch nicht zurecht und sind nicht Herr der Lage!!
    Deshalb fehlt mir der Teil von Linden-Nord, wo überwiegend noch die 1. Generation der Migranten in den 80igern dort lebten und noch zum Teil Leben, aber die Nachtruhe respektierten.
    Die ach so modernen, gebildeten, offenen Helikopter-Menschen dies von ALLEINE leider nicht tun.

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  5. Das gab es aber schon immer. Nicht nur um 4 Uhr morgens, auch Tage später, Tage davor und oft sogar im gesamten Jahr.
    Und nein, das sind nicht unbedingt Auswärtige.
    Da muss man vor der eigenen Tür kehren.
    Falls ich einmal ganz böse sein darf, so etwas passiert wenn es eine Generation Sagrotan und Helikopter-Eltern gibt.
    Wir wurden als Kinder auch nicht verprügelt, aber bestimmt auch nicht mit rosaroter Brille betrachtet, „mein Kind macht sowas nicht“.
    Wir haben Konsequenzen zu spüren bekommen wenn wir älteren Menschen nicht den Platz in Bahn oder Bus frei gemacht haben. Oder Schuhe auf den Sitz…
    Die Generation heute erzieht ihre Kinder anders. Da mailen Eltern Radfahrer an wenn die es wagen zu klingeln wenn ihr Kind auf dem Radweg läuft. Es sind ja Kinder. Stimmt, es sind Kinder, aber diese Verkehrserziehung muss sein, auch bei Sechsjährigen , eigentlich durch die Eltern. aber die sind ja mit dem Smartphone beschäftigt.
    Genauso ist es beim Müll der zum Verschenken an der Straße steht. Erst due Rate gesehen. 2 Mädchen, ca. 8 bis 10 Jahre alt. Die holen Gläser raus aus so einem Karton und werden die auf die Straße. Die Mutter. denke ich, gehörte jedenfalls eindeutig dazu. keine Reaktion.
    Man sollte ehrlich sein. Erziehung hat sich in den letzten Jahren extrem verändert und nicht immer zum Besseren. Das sieht man auch an Publikum auf der Dornröschenbrücke oder unterm Bremer Damm. Aber auch im Verkehr. Einfach einmal genau hinschauen wie viele auf E-Scootern unterwegs, aber bestimmt unter 14 und ohne Kennzeichen unterwegs sind.
    Vielen Eltern ist es inzwischen einfach komplett egal was ihrer Brit macht, oder nicht ganz, solange die das nicht Zuhause machen ist es egal.

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  6. Ich habe eine Abnahme festgestellt. Am Lindener Marktplatz war bis vor wenigen Jahren „Krieg“ an Sylvester, dieses Jahr ging es spät los und war schnell vorbei. Meine Katzen haben sich nicht einmal versteckt.

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  7. Soll das ein Witz sein ?
    Es laufen nur noch Idioten mit Böllern herum und werfen sie auch morgens um 4 Uhr noch in Höfe und Einfahrten.
    Linden verkommt zusehens
    Fas hat mit Stadtteilkultur nichts mehr zu tun

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    • Sie haben recht. In letzter Zeit hat auch das Graffitisprühen zugenommen. Und ich vermute stark das es nicht die lokalen Menschen sind, sondern Auswärtige. Vor der eigenen Tür macht ja niemand Unrat. Bei fremden kann man dann aber.

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        • Ach bitte, teilen sie ihre Adresse mit. Selbst wenn es. icht Uhr Eigentum ist, ihr Vermieter wird die Kosten für die Entfernung bestimmt in den Nebenkosten aufführen.

          Übrigens, es gibt einen Unterschied zwischen Graffiti und Schmierereien.
          Ehrlich, wenn Menschen mit etwas nicht zufrieden sind, dann sollten sie in die Politik gegen und nicht durch dumme Schmierereien die Umgebung verschandeln.

          Aber sie scheinen so etwas ja gut zu finden. Also, ihre Adresse…

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