Falscher Stil und falsche Zahlen? Stellungnahme BI Wasserstadt
Stellungnahme der BI zur Diskussion um die Bebauungsdichte der Wasserstadt. Der Anwaltsplaner der BI Wasserstadt war erschrocken über das Ergebnis seiner Berechnung.
Stellungnahme der BI zur Diskussion um die Bebauungsdichte der Wasserstadt. Der Anwaltsplaner der BI Wasserstadt war erschrocken über das Ergebnis seiner Berechnung.
Gestern hatten Stadtbaurat Thomas Vielhaber und Günter Papenburg, Vorstandsvorsitzender der GP Günter Papenburg AG, Pressevertreter zur Eröffnung der neuen Kita eingeladen. Im Anschluss gab es einen gemeinsamen Rundgang über die Baufelder des ersten Bauabschnittes.
Die Stadtverwaltung plant 20 % mehr Wohnungen in der Wasserstadt Limmer. Anwohner, Bürgerinitiative und Stadtbezirksrat fühlen sich getäuscht und unterstellen dem Stadtbaurat eine Lüge.
Die Region Hannover hat die Prioritätenliste zur Verkehrswegeplanung 2020 bis 2024 vorgestellt. Der Schwerpunkt darin liegt in der Verbesserung und Sicherheit des Radwegenetzes. Darin enthalten ist ein gut ausgebauter Radweg zwischen Seelze und Linden-Nord.
Aufgrund des derzeitigen Beteiligungsverfahren für die Wasserstadt ist die Frage entstanden, ob kommunalpolitische Beschlüsse in Hannover vernachlässigt werden und ob überhaupt eine ernsthafte Bürgerbeteiligung gewollt ist.
Nach einem ersten öffentlichen Termin Anfang Mai lädt die Landeshauptstadt Hannover nun zu einer zweiten Dialogveranstaltung am morgigen Mittwoch um 19 Uhr ein.
Nachdem der erste Bauabschnitt der Wasserstadt Limmer bereits deutliche Konturen annimmt, soll nun über ein innovatives und transparentes, zugleich aber mit hohen fachlichen Ansprüchen versehenes Verfahren in die planerische Konzeption der noch freien Bauflächen eingestiegen werden.
Entlang des Leineabstiegskanals wird zukünftig der öffentliche Uferpark die neuen Wohngebäude der Wasserstadt Limmer begleiten. Der Park bietet Möglichkeiten zum Spazieren, Radfahren und Entspannen. Die Nähe zum Wasser ist dabei ein maßgebliches Gestaltungselement, die gewachsenen natürlichen Strukturen werden aufgegriffen.
An der schönsten Stelle in der Wasserstadt Limmer soll nun ein 13geschössiges Hochhaus mit Blick auf das Wasser und das Landschaftsschutzgebiet gebaut werden. Das sollte laut Ratsbeschluss der Landeshauptstadt Hannover nicht passieren.
Der 1. BürgerInnendialog zum Wasserstadt- Verkehrskonzept hat viele in Limmer sowohl inhaltlich als auch in dem gewählten Format enttäuscht. Jetzt ist die Verwaltung aufgefordert, rechtzeitig vor der geplanten nächsten Veranstaltung am 14. Juli konkrete eigene Vorschläge vorzulegen.
Der Polizeieinsatz am 09.05. auf dem Gelände der Wasserstadt hat am Mittwoch auch den Bezirksrat beschäftigt. Mit einem Dringlichkeitsantrag soll die Verwaltung beauftragt werden, den Zugang zum Uferbereich zwischen Lindener Hafen und Leineabstiegskanal für die Bevölkerung offen zu halten.
Aufmerksame Beobachter konnten in der vergangen Woche Baumaßnahmen bei den Conti-Altgebäuden beobachten. Die, von der Kanalseite aus gesehen, linke Dachhälfte wurde von Bauarbeitern komplett abgedeckt; außerdem wurde ein riesiger Erdhaufen an das Gebäude „angelehnt“.
Am gestrigen Sonntag kam es auf dem ehemaligen Conti-Gelände in Limmer zu einem größeren Polizeieinsatz. Die Sensationspresse machte daraus eine illegale Party.
Es soll das Verkehrs- und Mobilitätskonzept für das entstehende Wohngebiet ausgearbeitet werden. Dazu gibt es am 6. Mai eine erste Onlineveranstaltung. Für den zweiten Bauabschnitt ist zudem ein umfangreiches Beteiligungsverfahren in Verbindung mit einer städtebaulichen Konzeptfindung geplant.
Der Beginn zu dieser öffentlichen Sitzung ist dieses Mal bereits für 17:00 Uhr vorgesehen, da sehr viele Themen, die unseren Stadtbezirk betreffen, auf der Tagesordnung vorgesehen sind.
Die ersten 550 Wohneinheiten werden mit Holzpellets beheizt, später soll die Wasserstadt Limmer an das enercity Fernwärmenetz angeschlossen werden.
Der Antrag der LINKEN in der Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer am 11.11.2020 zum Erhalt der baulichen Substanz der Baudenkmale in der Wasserstadt Limmer wurde einstimmig angenommen.
Der Neubau des Fössebades als Kombibad steht schon lange in der Diskussion. Nun wurde er in der Ratssitzung der Stadt Hannover endlich und einstimmig beschlossen.
Herr Conrad Finken (Leiter FB Verkehr, Region Hannover) wird zum Ergebnis der Machbarkeitsstudie einer Stadtbahnanbindung und möglichen Buslösungen referieren. Die BI-Wasserstadt legt eigene Ideen zum Stadtteilverkehrskonzept vor.
Vom jetzigen Eigentümer des Conti-Geländes, Fa. Papenburg, ist ein Abrissantrag für die restlichen denkmalgeschützten Conti-Gebäude gestellt worden, der jetzt offensichtlich entkräftet ist. Der Stadtbezirksrat Linden/Limmer hat – nach der gerichtlich als rechtmäßig erklärten Ersatzvornahme – bestätigt, dass dringend und unmittelbar Maßnahmen zur Gebäudesicherung der Gebäude durchgeführt werden müssen.
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