Und ewig kriselt die Wasserstadt
…und täglich grüßt das Murmeltier! Die Wasserstadt steht mal wieder in den Schlagzeilen. Die ÖPNV Anbindung ist ungeklärt, nun sind die Grundstückspreise zu teuer für den sozialen Wohnungsbau.
Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer vertritt die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner in den vier Stadtteilen Linden-Mitte, Linden-Nord, Linden-Süd und Limmer. Er entscheidet über lokale Angelegenheiten wie Stadtteilentwicklung, Infrastruktur, Kultur- und Sozialprojekte und gibt Empfehlungen an den Rat der Stadt Hannover.
…und täglich grüßt das Murmeltier! Die Wasserstadt steht mal wieder in den Schlagzeilen. Die ÖPNV Anbindung ist ungeklärt, nun sind die Grundstückspreise zu teuer für den sozialen Wohnungsbau.
Immer wenn man denkt bei Region, Üstra, Infra, usw. ist der größte Unsinn erreicht setzt man dort noch ein weiteres Ausrufezeichen. Nach einem Bericht der Neuen Presse denkt die Region derzeit über ein neues Konzept nach, wie man die Wasserstadt Limmer an das Stadtbahnnetz anbinden kann. Dabei enthalten auch eine neue Linie 12 die von der Limmerstraße kommend geradeaus in die Blumenauer Straße und dann über den Schwarzen Bär in den vorhandenen Tunnel in der Gustav-Bratke-Allee fahren soll.
Anlässlich der Übergabe der Unterschriftenlisten gegen das geplante Public Viewing zur WM 2018 auf dem Küchengartenplatz in Hannover haben die Unterzeichner einen offenen Brief an Oberbürgermeister Stefan Schostok verfasst.
Der Vertrag gilt ab dem 1. Oktober 2022 für die Dauer von zunächst 20 Jahren. Es entstehen jährliche Miet- und Nebenkosten in Höhe von gut 2,7 Millionen Euro. Zwischen dem 1. Oktober 2021 und 30. September 2022 wird das Gebäude durch den Vermieter umfassend saniert.
Titelthema: LINKSFRAKTION im Rat Hannover – Zweierlei Maß bei Entscheidungen über den Bau von Hochbahnsteigen. Weitere Themen: Problemzonen: Hannovers Hochbahnsteige, Projekt: „Heimat – worin noch niemand war?“ und Prägend: Die Mietergruppe Linden-Nord.
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt ist nicht verpflichtet, gegen die dagegen gerichtete Beanstandung des Innenministeriums gerichtlich vorzugehen. Der Antragsteller, der Stadtbezirksrat Linden-Limmer, beschloss am 10. Mai 2017 die Benennung eines Platzes im Bezirk nach dem kurdischen Aktivisten Halim Dener.
Bereits vor der Anhörung zum Thema Partytourismus in Linden-Nord bei der letzten Sitzung des Bezirksrates Linden-Limmer hat die Nachbarschaftsinitiave Linden-Nord (NIL) einen Vorschlag für einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.
Am gestrigen Mittwoch fand die monatliche Sitzung des Bezirksrates Linden Limmer im Freizeitheim statt. Der Haupttagesordnungspunkt war eine Anhörung mit dem Thema „Partytourismus im Stadtteil Linden-Nord – Bilanz 2017 und mögliche Verbesserungsmaßnahmen 2018.
Wichtigster Tagesordnungspunkt am 31.01.2018 um 18:00 Uhr im Freizeitheim Linden ist die Anhörung zum Thema „Partytourismus im Stadtteil Linden-Nord – Bilanz 2017 und mögliche Verbesserungsmaßnahmen 2018“.
Liebe Lindenerinnen, Lindener und am Stadtteilforum Interessierte, wir laden Sie/euch ganz herzlich ein zu unserem nächsten Treffen am Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 19.30 Uhr im Café Allerlei, Allerweg 7.
Titelthema: Neues Sicherheits- und Ordnungskonzept für Hannover: Stadtpolizei soll durch Linden patrouillieren Ende November hat der Stadtrat ein weitreichendes Sicherheits- und Ordnungskonzept beschlossen. Kernbestandteil ist eine neuer städtischer Ordnungsdienst. Diese „Stadtpolizei“ soll werktags zwischen 8 und 22 Uhr durch die Stadtteile patrouillieren und für Sauberkeit und Ordnung sorgen. Dafür werden mit rund 3,5 Millionen Euro … weiterlesen …
Die Geh- und Radwegbrücke, die über die DB-Strecke im Verlauf der Straße Holzrehre führt, soll erneuert werden. Im Zuge der Bauarbeiten kommt es im März 2018 zu Straßensperrungen. Die Brücke, die auch unter dem Namen „Charlys Brücke“ (nach dem ehemaligen Rats- und Bezirksratsherren Friedhelm Grote) bekannt ist, ist eine Verbindung zwischen den Stadtteilen Limmer und Davenstedt.
Stadtrat Dr. Axel von der Ohe, Dezernent für Finanzen und öffentliche Ordnung beginnt am 13. Dezember im Stadtbezirk Linden Limmer den Beteiligungsprozess zur weiteren Erörterung und Konkretisierung eines Maßnahmenkonzepts, das die Sicherheit und die Ordnung im öffentlichen Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger stärken soll.
Seit 2011 befasst sich die Bürgerinitiative Linden Nord (NIL) mit den zunehmenden negativen Auswirkungen des Partyverhaltens der Gäste unter denen die Anwohnerinnen und Anwohner in Linden zu leiden haben. Wir haben ein gesetzlich verankertes Recht auf Nacht- und Sonntagsruhe und werden dies nun verstärkt durchsetzen.
Die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP stimmt im Rat einmal mehr gegen den Beschluß des Bezirksrates Linden-Limmer und gegen den Willen der Bewohner. Damit sind jetzt Fakten geschaffen. Das neue Fössebad wird mit einem wettkampftauglichen 50-Meter-Becken und Tribüne gebaut. Auf das Freibadaußenbecken wird verzichtet.
Die Sorge um den Verkehr in Limmer war in der Bürgerbeteiligung zur Wasserstadt das wichtigste Thema: 48 der 102 Qualitätskriterien drehten sich darum. Die Stadtverwaltung sieht jedoch keinen Handlungsbedarf und hat unseren Antrag auf ein Stadtteilverkehrskonzept abgelehnt, obwohl der auch vom Bezirksrat Linden-Limmer unterstützt wurde.
Mir stellt sich bei dem Thema zuerst die Frage „Warum gerade einen Platz in Linden nach Halim Dener benennen?“. Was hat der Velvetplatz damit zu tun? Das Unglück geschah am Steintor. Wenn man wenigstens auf die Idee gekommen wäre den Teil der Kornstraße vor dem gleichnamigen Jugendzentrum umzubenennen.
Es geht um die Zukunft des Fössebades und des Béi Chéz Heinz! Kommt und mischt euch ein! Am Mittwoch zum Bezirksrat, am Donnerstag in das Béi Chéz Heinz oder bzw. und am Samstag in das Freizeitheim zur Einwohnerversammlung. Es ist die letzte Chance die Pläne der Stadt noch zu kippen!
Titelthema: Einwohnerversammlung am 10. Juni – Wir kämpfen für ein Fössebad für alle! Die Stadtverwaltung plant den Abriss des alten Fössebades und einen Neubau als Sportbad mit 50m-Bahn und Tribüne. Eine solche Anlage führt zu besseren Bedingungen für den Schwimmsport, aber zu häufigeren Schließzeiten für die Öffentlichkeit. Höherer Wettkampfstandard und modernere Technik als im Stadionbad führen zu einer neuen Priorität als Sportbad Nummer 1.
Der Rat der Stadt Hannover bestehend aus den Vertretern von SPD und Grünen beharrt auf den Plänen für das Fössebad. Kein Freibad, keine Sauna, kein Chez Heinz! Da hat man wohl „Familienfreundlich“ auf der falschen Lexikonseite nachgeschlagen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen