
Die IGS Linden, am Fuße des Lindener Berges in Linden-Mitte gelegen, wurde 1971 als erste integrierte Gesamtschule in Hannover gegründet und öffnete offiziell am 1. August desselben Jahres. Zunächst teilte sie sich das Gebäude mit der Pestalozzischule, bevor sie später das Schulgebäude alleine nutzte.
Als erste Ganztagsschule erfreute sich die IGS in den Anfangsjahren großer Beliebtheit, da dieses Modell damals einzigartig unter den weiterführenden Schulen war. Die Schülerinnen und Schüler können an der IGS Linden sämtliche Abschlüsse der Sekundarstufe I und II ohne einen Schulwechsel erreichen, wobei der Unterricht für alle Schulformen gemeinsam stattfindet. Neben den Hauptgebäuden am Lindener Berg gehört seit 1981 auch die ehemalige Humboldtschule in der Beethovenstraße zur IGS, wo sich heute die Sekundarstufe II befindet.
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Bilder
IGS Hannover Linden
Am Lindener Berg 11
30453 Hannover
Telefon ✆ 0511 / 168 4 56 02
✉ igs-linden@hannover-stadt.de
➜ www.igs-linden.de
Security bei Edeka am Lindener Marktplatz
Mitarbeiter eines Security-Dienstes stehen aktuell im Eingangsbereich der Edeka-Wucherpfennig-Filiale am Lindener Marktplatz. Die Geschäftsleitung hat den Sicherheitsdienst beauftragt, nachdem eine Serie von Sachbeschädigungen durch einzelne Schüler*innen das Einkaufen und die Arbeitsabläufe in dem stark frequentierten Lebensmittelgeschäft beeinträchtigt hat. Die Leitung des Familienunternehmens ist im Dialog mit den beiden benachbarten Schulen und der Polizei.
IGS Linden: Stadt muss Boden in Sporthalle 1 erneuern
Die Verwaltung muss den 50 Jahre alten Hallenboden in der Sporthalle 1 der IGS Linden erneuern. Diese Arbeiten sind für die Sommerferien 2027 geplant. Deren Kosten sollen sich bei rund 590.000 Euro belaufen. Der neue Linoleumboden erhält Markierungen für die Sportarten Handball, Basketball, Volleyball und Badminton.
Stadtbezirksrat Linden-Limmer am 26. August – die Themen
Volles Programm zum Auftakt nach der Sommerpause: Der Stadtbezirksrat Linden-Limmer kommt am Mittwoch zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung zusammen. Bürgerinnen und Bürger können die Beratungen verfolgen und eigene Anliegen in der Fragestunde einbringen.



