IGS Linden – erste integrierte Gesamtschule Hannovers

IGS-Linden
IGS-Linden

Die IGS Linden, am Fuße des Lindener Berges in Linden-Mitte gelegen, wurde 1971 als erste integrierte Gesamtschule in Hannover gegründet und öffnete offiziell am 1. August desselben Jahres. Zunächst teilte sie sich das Gebäude mit der Pestalozzischule, bevor sie später das Schulgebäude alleine nutzte.

Als erste Ganztagsschule erfreute sich die IGS in den Anfangsjahren großer Beliebtheit, da dieses Modell damals einzigartig unter den weiterführenden Schulen war. Die Schülerinnen und Schüler können an der IGS Linden sämtliche Abschlüsse der Sekundarstufe I und II ohne einen Schulwechsel erreichen, wobei der Unterricht für alle Schulformen gemeinsam stattfindet. Neben den Hauptgebäuden am Lindener Berg gehört seit 1981 auch die ehemalige Humboldtschule in der Beethovenstraße zur IGS, wo sich heute die Sekundarstufe II befindet.

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Bilder

IGS Hannover Linden

Am Lindener Berg 11
30453 Hannover
Telefon ✆ 0511 / 168 4 56 02
✉ igs-linden@hannover-stadt.de
www.igs-linden.de


Aktuelle Nachrichten zur IGS Linden:
Hier in Linden

Video: Hommage an ein interkulturelles Linden

„Hier in Linden“ – so der Titel eines 9 ½ Minuten langen Videos von 2010.

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Oberbürgermeister-Kandidaten in IGS Linden

Oberbürgermeister-Kandidaten stellen sich Erstwähler*innen

Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen), Axel von der Ohe (SPD) und Peter Karst (CDU) haben sich den kritischen Fragen von Erstwähler*innen der IGS Linden gestellt. Neben Fragen zur Bildungspolitik ging es um Alltagsthemen wie konsumfreie und sichere Orte für Jugendliche, das Schülerticket und den Zugang zu Schulsporthallen.

Schülerinnen der AG Hip Hop der IGS Linden

Starke Performances bei IGS LINDEN KULT 2026

Das Kulturfest 2026 der IGS Linden wirkte in die Stadtgesellschaft hinein: Engagierte Lehrkräfte und kreative und mutige junge Menschen hatten im Unterricht kulturelle Projekte entwickelt, die Vielfalt und im Leben anwendbares Wissen auch für andere Menschen erlebbar machen.

Stadtplan

Bildnachweis: Achim Brandau