Herbartstraße in Hannover, im Stadtteil Linden-Nord
Die Herbartstraße wurde im Jahr 1911 benannt nach dem Pädagogen Johann Friedrich Herbart (1776-1841).
Die Herbartstraße wurde im Jahr 1911 benannt nach dem Pädagogen Johann Friedrich Herbart (1776-1841).
Die „Ahlemer Straße“ wurde 1892 angelegt und benannt nach dem früheren Ort und heutigem Stadtteil von Hannover: Ahlem.
Die Wilhelm-Bluhm-Straße, ehemals Gummistraße (Mittelland Gummiwerke), jetzt benannt nach dem Widerstandskämpfer Wilhelm Bluhm, der im Konzentrationslager umgekommen ist.
Die Pfarrlandstraße wurde 1909 nach dem Flurnamen Pfarrland der Martinskirche benannt.
Die Hennigesstraße wurde 1909 nach dem Pastor Friedrich Henniges (1881-1902 St. Godehard) benannt. Vorher war diese ein Teil der Ottenstraße.
Die Steigertahlstraße wurde 1927 nach dem Leibarzt Dr. Johann Georg Steigertahl (1666-1740) benannt, der um 1730 in Linden eine Erdölquelle entdeckte.
Die Weckenstraße wurde 1904 nach dem Pastor Ernst Franz Wilhelm Eduard Wecken (1836-1907) der Lindener Kirche benannt.
Die Pestalozzistraße wurde 1896 nach dem Erzieher Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) benannt, der die spätere Volksschule gründet hat.
Die Fröbelstraße wurde 1896 nach dem Pädagogen Friedrich Wilhelm August Fröbel (1782-1852) benannt.
Die Platenstraße wurde 1914 angelegt und nach den Reichsgrafen von Platen-Hallermund, des altes pommersches Adelsgeschlecht benannt.
Auf Initiative der Otto-Brenner-Akademie erhielt der Weg im Jahr 2013 den Namen August Baumgarte, der am 1. November 1904 in Hannover geboren wurde. Bereits mit 15 Jahren begann Baumgarte eine Schlosserlehre, engagierte sich früh gewerkschaftlich sowie in der Sozialistischen Arbeiterjugend und trat 1923 dem Republikanischen Schutzbund Hannover bei, der später im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold aufging. Aus … weiterlesen …
Die Pavillonstraße wurde 1859 so benannt. Diese lief einst auf den Küchengartenpavillon zu, dieser Pavillon steht seit 1914 auf dem Lindener Bergfriedhof.
Der Fred-Grube-Platz vor dem Freizeitheim Linden wurde im Jahr 2005 nach Fred Grube (1930–1964) benannt. Er war der Vorsitzende des Lindener Kulturkreises und Initiator des Freizeitheims.
Die Grotestraße wurde 1892 nach dem Münz- und Wappenforscher Hermann Grote (1802-1895) benannt, der in der Nähe wohnte.
Die Viktoriastraße wurde 1857 nach der Königin Viktoria von England benannt. Die damalige Mechanische Weberei in Linden beschäftigte viele englische Arbeiter.
Die Otto-Wels-Straße wurde 1979 nach Otto Wels (1873-1939), dem letzten Vorsitzender der SPD im Reichstag benannt. Vorher war dieses ein Stück der damals durchgängigen Elisenstraße.
Die Fortunastraße wurde 1857 nach der Glücks- und Schicksalsgöttin Fortuna der römischen Mythologie benannt.
Die „Asseburgstraße“ wurde 1931 angelegt und benannt nach dem Adelsgeschlecht von Asseburg. Dieses besaß in Linden ein Lehen.
Die Velberstraße ist nach dem damaligen Dorf Velber benannt (entstand 1892), dass heute zu der Stadt Seelze gehört.
Die Ottenstraße wurde 1873 nach dem Zimmermeister Eduard Otto (1836-1881) benannt, an dessen Grundstück diese Straße vorbei führte.
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