Pfarrlandplatz in Hannover, im Stadtteil Linden-Nord
Der Pfarrlandplatz bildet das Karree rund um die gleichnamige AWO-Kindertagesstätte in Linden-Nord. Nebenan ein schöner Spielplatz, jeden Samstag mit einem Wochenmarkt.
Der Pfarrlandplatz bildet das Karree rund um die gleichnamige AWO-Kindertagesstätte in Linden-Nord. Nebenan ein schöner Spielplatz, jeden Samstag mit einem Wochenmarkt.
Die Spinnereistraße wurde 1889 nach der Hannoverschen Baumwoll-Spinnerei und Weberei AG benannt, die 1853 gegründet wurde und sich auf dem Gelände des heutigen Heizkraftwerks Linden befand.
Die Leinertbrücke gilt als wichtige Verkehrsader zwischen Hannover und den Stadtteilen Linden-Nord und Linden-Mitte. Sie verbindet über die Spinnereistraße die Glocksee vom Stadtteil Calenberger Neustadt und den Küchengarten vorbei am angrenzenden Ihme-Zentrum.
Die Berdingstraße wurde 1928 nach dem Generaldirektor der mechanischen Weberei, Kommerzienrat Wilhelm Peter Berding (1833-1918) benannt.
Die Offensteinstraße wurde 1979 nach dem katholischen Generalvikar Dr. Wilhelm Offenstein (1928-36 Pfarrer der St. Benno Kirche) benannt.
Die Benennung der Selmastraße erfolgte 1909 ohne bekanntem Hintergrund. Diese sollte erst Baumwollstraße heißen und hieß von 1896 bis 1909 Marthastraße.
Die Leinaustraße wurde 1896 nach der ehemaligen Tapetenfabrik "Leinau" von Georg Friedrich Brackebusch & Sohn benannt. Die Fabrik befand sich zwischen Leinau-, Berding- und der Brackebuschstraße und wurde Ende der 1950er Jahre geschlossen.
Die Bennostraße wurde 1909 nach dem Bischof Benno von Meißen benannt. Der vorherige Name war seit 1897 Bernwardstraße.
Die Dalemstrasse wurde 1914 angelegt und nach der Lindener Familie von Dalem benannt, der hier einige Grundstücke gehörten.
Die Salzmannstrasse wurde 1911 angelegt und nach dem Pastor und Pädagogen Christian Gotthilf Salzmann (1744-1811) benannt.
Der Kötnerholzweg wurde 1807 nach dem Wäldchen Kötnerholz benannt. Dieses lag ehemals etwa zwischen Kötnerholzweg und Bethlehemkirche.
Walter Ballhause (1911–1991) wurde in Hameln geboren und wuchs in Hannover auf – dort begann auch sein politisches und künstlerisches Engagement. Als junger Mann schloss er sich der sozialistischen Arbeiterjugend an und dokumentierte ab den frühen 1930er-Jahren mit seiner Kamera das Leben der sogenannten kleinen Leute: Arbeitslose, Straßenkinder, Bettler und Protestierende – oft aufgenommen heimlich, … weiterlesen …
Ehemalige Tapetenfabrik "Leinau" von Georg Friedrich Brackebusch
Die Röttgerstraße wurde 1873 nach dem Feilenhauermeister und Senator Friedrich Röttger benannt, der sein Unternehmen in Linden betrieb.
Der „Almstadtweg“ wurde 2002 nach dem Ehepaar Erna (1898-1990) und Bernhard (1897-1944) Almstadt benannt. Er war KPD-Funktionär und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und starb als politischer Häftling im Zuchthaus in Brandenburg.
Die Velvetstraße ist als Werkssiedlung der mechanischen Weberei errichtet und nach dem dort hergestellten Velvet-Samt benannt (hieß im Volksmund Klein-England).
1905 angelegt und nach den Grafen von Roden benannt
Die Justus-Garten-Brücke wurde 1980 erbaut und 1983 nach der früheren Gastwirtschaft Justus Garten, auf der Landspitze zwischen Ihme und Leine benannt.
1870 angelegt – benannt nach dem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg-Gotha der englischen Königin (Mechanische Weberei beschäftigte viele englische Arbeiter).
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