Billungstraße in Hannover, im Stadtteil Linden-Mitte
Die Billungstraße wurde 1937 angelegt. Diese wurde benannt nach Sachsenherzog Hermann Billung.
Die Billungstraße wurde 1937 angelegt. Diese wurde benannt nach Sachsenherzog Hermann Billung.
Die Marienwerderstraße wurde 1898 nach dem Augustinerkloster Marienwerder als Patron der Lindener Kirche benannt.
Die Niemeyerstraße wurde 1874 nach dem letzten Gemeindevorsteher von Linden, bevor Linden zur Stadt erhoben wurde, benannt.
Der Hans-Jörg-Hennecke-Gang wurde 2015 nach dem Lindener Journalist und Schriftsteller Hans-Jörg-Hennecke (1942-2015) benannt.
Die Bernhard-Caspar-Straße wurde nach dem Kommerzienrat Bernhard Caspar – Aufsichtsratsvorsitzender der Lindener Eisen- und Stahlwerke AG – benannt.
nach Herzog Magnus II. Torquatus zu Braunschweig und Lüneburg benannt
Osnabrücker Oberbürgermeister und hannoverscher Staatsminister Johann Karl Bertram Stüve, einer der interessantesten Gestalten der bürgerlichen Revolution 1848
nach Reichsgraf von Platen-Hallermund benannt, der 1688 bis 1816 Besitzer des Ritterguts der Familie von Altens war
1870 als Zufahrt zur Fabrik der Hannoverschen Baugesellschaft entstanden
1874 angelegt – der Name soll an die Reichsgründung 1871 erinnern (Concordia – Eintracht)
Der Marianne-Adrian-Weg wurde 2003 nach der Architektin Marianne Adrian (1931-1999) benannt, die sich besonders für das Leben im Ihme-Zentrum eingesetzt hat.
Die Haasemannstraße wurde 1909 nach der Lindener Kötnerstelle 15 der Familie Haasemann benannt (Maschinenfabrik C. Haasemann & Söhne).
Der Bartweg im Gewerbegebiet „Lindener Hafen“ wurde 1876 nach dem Flurnamen „Bartfeld“ oder „Auf dem Barte“ benannt.
Die Beethovenstraße wurde von 1899 bis 1904 bebaut und 1898 nach dem Komponisten Ludwig van Beethoven benannt.
Der Lindener Marktplatz wurde 1894 als neues Stadtzentrum mit Rathaus für die damalige Stadt Linden angelegt. Zweimal in der Woche findet hier der beliebte Wochenmarkt statt.
Die Straße war bereits vor 1740 Zugangsallee zum Herzoglichen Küchengarten. 1855 wurde sie amtlich zur Gartenallee umbenannt.
Die Bardowicker Straße wurde 1937 nach der Stadt Bardowick bei Lüneburg benannt. Vorher war dieses der Blauweg, nach der hauptsächlichen Abwasserfarbe der Egestorffschen Farbenfabrik.
Die Fössestraße wurde 1870 nach dem Flurnamen „uppe de Vossen“ und dem Fössebach benannt. Heute ist sie die Grenze zwischen den Stadtteilen Linden-Nord und Linden-Mitte.
Benannt wurde der schöne Lichtenbergplatz nach dem ersten Lindener Oberbürgermeister Dr. Georg Lichtenberg. Der vorherige Name war Wittekindplatz.
Der Fösseweg wurde 1928 nach dem Flurnamen „uppe des Vossen“ benannt. Dieser war der Weg von Linden nach Limmer und der direkte Weg zum Fössebad.