
Das Freizeitheim Linden war zentraler Treffpunkt der Gewerkschaften für ihre 1.-Mai-Demo zum Goseriedeplatz. Doch an dem Protestmarsch durch Linden-Nord beteiligten sich weit mehr Organisationen und Verbände, um gemeinsam für bezahlbaren Wohnraum, sichere Pflege, Frieden, den Erhalt des Grundgesetzes, die Besteuerung der Reichen und internationale Solidarität und gegen Sozialabbau, Krieg und Wehrpflicht sowie Rassismus zu demonstrieren. Mit dabei waren auch Mitglieder der SPD, der Linken und der Piraten. Unter den weit über 1000 Teilnehmenden waren mehrheitlich junge Menschen. Veranstalter war die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

„Teile und herrsche – divide et impera“
Das alte Herrschaftsprinzip funktioniert nach wie vor prächtig. Es ist geradezu en Vogue, die Gesellschaft in Gruppen, Geschlechter und Generationen aufzuteilen.
Auf Neusprech heißt das „Community“. Dort versammelt sich Gleichgesinnte, definieren sich durch Abgrenzung von anderen und üben sich in „zeitgemäßer“ Stammesbildung.
Der Stamm ist die Keimzelle des Nationalismus, dieser die des Krieges.
Die Herrschenden ergötzen sich an der Blödheit ihrer Untertanen und mehren Macht und Reichtum.
Was soll diese (Schlag)zeile?
Tradition in Linden 💪 JUNG und ALT treffen sich am Freizeitheim Linden Nord, um GEMEINSAM zur kämpferischen 1. Mai Demo aufzubrechen.
Moin
Habe den Demo Zug am FZH Linden einmal an mir vorbeiziehen lassen ,und mich dann eingereiht.
Mir war auch gleich positiv aufgefallen das viele junge Leute,Auszubildende im Zug waren.und das fand ich super.
Es waren mehr,als die Jahre davor.
Aber es waren auch die da,für die es schon seit vielen Jahren richtig ist am 1 Mai an der Demo und Kundgebung teilzunehmen.
Und ein Bierchen ,und Bratwurst mit Alten Freunden etc zu genießen ist auch immer schön 😉👍