Neue Brücken über den Stichkanal Linden geplant
Mehr Platz für Radfahrer, neue Wege am Kanal – aber keine Stadtbahn: Beim Neubau mehrerer Brücken über den Stichkanal Linden sorgen Details der Planung für Diskussionen.
Ahlem ist einer der westlichen Nachbarstadtteile vom Stadtbezirk Linden-Limmer und grenzt an den Stadtteil Limmer.
Mehr Platz für Radfahrer, neue Wege am Kanal – aber keine Stadtbahn: Beim Neubau mehrerer Brücken über den Stichkanal Linden sorgen Details der Planung für Diskussionen.
Drei Brücken, ein Kanal, viele Fragen: Zwischen Limmer, Ahlem und Davenstedt steht ein bedeutendes Infrastrukturprojekt bevor. Warum die Brücken über den Stichkanal Linden ersetzt werden müssen – und was das für Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet.
Seit Ende 2025 sind die beiden Ordnungsbotschafter Carsten Widerstein und Stefan Lemmer auf den Straßen und Plätzen in den Stadtbezirken Linden-Limmer und Ahlem-Badenstedt-Davenstedt unterwegs. Startpunkte ihrer täglichen Einsätze sind derzeit die Grundschulen in den sechs Stadtteilen.
Der Jugendverband „Jugend in Europa“ soll neuer Träger des Jugendzentrums Salem an der Wunstorfer Landstraße werden. Dafür haben sich Jugendliche aus Ahlem und Limmer mit dem Betreuerteam eingesetzt, weil die Martin-Luther-Kirchengemeinde Ahlem die Trägerschaft nach 54 Jahren Ende 2026 beendet.
Ab dem 26. Dezember wird die alte Eisenbahnbrücke in Ahlem über den Stichkanal Linden zurückgebaut. Danach wird die neue 110 Meter lange Brücke „eingeschwommen“: Die vorgefertigten Bauteile der 1700-Tonnen-Brückenkonstruktion werden in einem Stück mit Schleppern zum Einbauort manövriert und dort aufgebaut.
Seit Jahren ist der nördliche Geh- und Radweg auf der B441-Brücke über den Stichkanal neben den alten Conti-Gebäuden gesperrt – ein Provisorium mit wachsendem Sicherheitsrisiko. Radfahrende aus Limmer Richtung Ahlem müssen deshalb auf die stark befahrene Fahrbahn ausweichen.
Die Gedenksteine erinnern an das Schicksal von Theodor und Rahel Heymann sowie Ludwig Kollmansberger und Margarete, Ruth, Leo und Gerhard Rosenblatt. In Hannover gibt es inzwischen fast 500 Stolpersteine, die Teil der europäischen Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus sind.
Dieser Zirkus ist anders als die anderen. Die ukrainische Artistencrew reist auf ihrer ersten Deutschland-Tour mit einem Zirkuszelt und einem mobilen Pool, der 170 Tonnen Wasser fasst. Denn bei „Waterland“ zeigen in Ahlem rund 40 Artist*innen und Tänzer*innen ihr Können auf dem Wasser, an Land und in der Luft.
Ein Rechtsextremist aus Seelze ist am Donnerstag wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Waffengesetz zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden.
Die Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände einer ehemaligen jüdischen Gartenbauschule ist ein offener und vielbesuchter Ort für Dialog und Austausch in der Erinnerungskultur.
Wegen Bauarbeiten im Bereich Goetheplatz muss die Strecke der Linie 10 ab Samstag, 6. September 2025 ca. 1:00 Uhr bis Sonntag 7. September 2025, ca. 23:00 Uhr, gesperrt werden. Es wird in diesem Zeitraum ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen den Endpunkten „Hauptbahnhof/ZOB“ und „Ahlem“ eingerichtet.
Gefahr auf der Kanalbrücke zwischen Limmer und Ahlem: Seit Jahren müssen Radfahrende auf die Fahrbahn der B 441 ausweichen. Jetzt soll eine Bedarfsampel endlich für mehr Sicherheit sorgen.
Etwa 200 Bäume in der Stadt haben jetzt wieder ein gelbes Band. Das ist eine Markierung. Sie zeigt, dass man die Äpfel an diesem Baum pflücken darf. Seit 2020 macht der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover bei dem Ernteprojekt „Gelbes Band“ mit.
Vom 27. bis 29. Juni 2025 fand an der Gedenkstätte Ahlem das „Denk.Mal.Garten.Fest“ statt, das Musik, Begegnung und historisches Gedenken verband. Das Ziel bestand darin, Erinnerungskultur in einem offenen, gemeinschaftlichen Rahmen erlebbar zu machen. Dabei traten Vergangenheit und Gegenwart auf unterschiedliche Weise in Dialog.
Gefährlich für Radfahrende, teuer in der Sanierung und ein Neubau erst ab 2028: Die marode Kanalbrücke über den Stichkanal Linden zwischen Limmer und Ahlem sorgt weiter für Diskussionen – und lässt sichere Lösungen lange auf sich warten.
Nach einem Vandalismus-Angriff auf die Gedenkstätte Ahlem konnte die Polizei einen 25-jährigen Tatverdächtigen identifizieren. Der Polizeiliche Staatsschutz Hannover untersucht seine Verbindungen zu extremistischen Gruppen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde eine mutmaßlich funktionsfähige Maschinenpistole gefunden.
Erneuter Vandalismus in der Gedenkstätte Ahlem: In der Nacht vom 28. auf den 29. Januar wurden die am Holocaust-Gedenktag niedergelegten Kränze mutwillig zerstört oder entwendet. Bereits im Vorjahr gab es ähnliche Vorfälle. Die Polizei ermittelt.
Schwerer Unfall am Sonntagabend in Hannover-Davenstedt: Stadtbahn kollidiert mit Pkw auf der Carlo-Schmidt-Allee. Der Pkw-Fahrer wurde dabei schwer verletzt, die Bergung der entgleisten Stadtbahn erfolgt zur Stunde durch die Feuerwehr.
Die Baustelle an der denkmalgeschützten Kanalbrücke Wunstorfer Landstraße bleibt bestehen. Trotz Bemühungen konnte kein Unternehmen für die Reparatur des gesperrten Fuß- und Radwegs gefunden werden, und der Neubau ist bisher nicht in Sicht. Die Sperrung wird voraussichtlich noch lange andauern.
Am nächsten Wochenende wird auf der Stadtbahnlinie 10 ein Ersatzverkehr mit Bussen auf der gesamten Strecke eingerichtet. Die Busse fahren nach einem speziellen Fahrplan.
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