Bardowicker Straße in Hannover, im Stadtteil Linden-Mitte
Die Bardowicker Straße wurde 1937 nach der Stadt Bardowick bei Lüneburg benannt. Vorher war dieses der Blauweg, nach der hauptsächlichen Abwasserfarbe der Egestorffschen Farbenfabrik.
Die Bardowicker Straße wurde 1937 nach der Stadt Bardowick bei Lüneburg benannt. Vorher war dieses der Blauweg, nach der hauptsächlichen Abwasserfarbe der Egestorffschen Farbenfabrik.
Die Fössestraße wurde 1870 nach dem Flurnamen „uppe de Vossen“ und dem Fössebach benannt. Heute ist sie die Grenze zwischen den Stadtteilen Linden-Nord und Linden-Mitte.
Benannt wurde der schöne Lichtenbergplatz nach dem ersten Lindener Oberbürgermeister Dr. Georg Lichtenberg. Der vorherige Name war Wittekindplatz.
Der Fösseweg wurde 1928 nach dem Flurnamen „uppe des Vossen“ benannt. Dieser war der Weg von Linden nach Limmer und der direkte Weg zum Fössebad.
Die Straße „An der Martinskirche“ wurde bereits 1890 nach der Martinskirche (älteste Kirche Lindens) benannt. Vorher war diese Teil der Kirchstraße.
Die Wittekindstraße wurde angeblich nach dem Sachsenherzog Widukind, dessen Standbild am Haus Lichtenbergplatz 6 zu sehen ist, benannt. Richtiger wohl nach dem Grafen Wedekind oder Wittekind von Schwalenberg.
Die Küchengartenstraße wurde 1895 nach dem hier von 1645 bis nach 1866 liegenden Küchengarten des Landesherren benannt.
Die Falkenstraße ist eine alte Lindener Dorfstraße, der Name stammt von der alten Gaststätte Falkonierhof.
Die Straße „Am Steinbruch“ wurde 1937 in Erinnerung an die Kalksteinbrüche auf dem Lindener Berg benannt.
Der Wilma-Conradi-Weg wurde 2003 nach der SPD Kommunalpolitikerin Wilma Conradi (1905-1992) benannt.
Die Straße Klewergarten wurde 1906 von einem Flurnamen, dem Kleegarten, abgeleitet.
Die Erichstraße wurde 1910 angelegt und ist benannt nach Herzog Erich I. zu Braunschweig und Lüneburg (1470-1540). Er gilt als Begründer der Calenberger Linie des Hauses Braunschweig-Lüneburg.
Die Straße „Am Ihmeufer“ wurde im Jahr 1936 angelegt und führt am Ihmeufer von der Benno-Ohnesorg-Brücke am Capitol vorbei in Richtung dem Ihmezentrum.
Der Von-Alten-Garten ist eine kleine grüne Oase in Linden. Ein in das historische Flair eingebetteter Spielplatz, der Spielpark Linden und viel Grün laden immer wieder zu einem Ausflug ein.
Die Kirchstraße wurde vor 1840 nach der dort befindlichen Martinskirche benannt, die älteste Kirche in Linden.
Die Elsa-Brändström-Straße wurde 1939 angelegt und nach Elsa Brandström, die als Rot Kreuzbeauftragte die deutschen Kriegsgefangenen in Rußland betreute, benannt. Sie wurde als Engel von Sibirien bekannt.
Die Straße „Am Botanischen Schulgarten“ wurde im Jahr 2005 so benannt, denn sie liegt direkt neben dem Botanischen Schulgarten. Dessen Adresse lautet jedoch „Am Lindener Berge 50“.
Der 1967 angelegte Thöneweg wurde nach dem Geheimen Regierungsrat Otto Thöne (1858-1943) benannt. Dieser war der erste Leiter des Vorläufers des heutigen Norddeutschen Rundfunks NORAG.
Die Jacobsstraße wurde 1896 angelegt und angeblich nach Friedrich Jacobs benannt, der in der Gegend ein Grundstück besaß. Hier befand sich 1945/46 die Parteizentrale der neu gegründeten SPD mit dem Büro von Dr. Schumacher.
Der Elisabeth-Hoffmeier-Weg wurde 2003 nach der FDP-Politikerin Elisabeth Hoffmeier (1879-1979) benannt. Sie war Bürgervorsteherin in Linden und später in Hannover.
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