Thöneweg in Hannover, im Stadtteil Linden-Mitte
Der 1967 angelegte Thöneweg wurde nach dem Geheimen Regierungsrat Otto Thöne (1858-1943) benannt. Dieser war der erste Leiter des Vorläufers des heutigen Norddeutschen Rundfunks NORAG.
Der 1967 angelegte Thöneweg wurde nach dem Geheimen Regierungsrat Otto Thöne (1858-1943) benannt. Dieser war der erste Leiter des Vorläufers des heutigen Norddeutschen Rundfunks NORAG.
Die Jacobsstraße wurde 1896 angelegt und angeblich nach Friedrich Jacobs benannt, der in der Gegend ein Grundstück besaß. Hier befand sich 1945/46 die Parteizentrale der neu gegründeten SPD mit dem Büro von Dr. Schumacher.
Der Elisabeth-Hoffmeier-Weg wurde 2003 nach der FDP-Politikerin Elisabeth Hoffmeier (1879-1979) benannt. Sie war Bürgervorsteherin in Linden und später in Hannover.
Die Teichstraße wurde 1891 nach dem Teich des ehemaligen Küchengartens benannt. Dort ist auch die Freiwillige Feuerwehr von Linden ansässig.
Der Ihmeplatz wurde 1971 als Mittelpunkt des Ihmezentrum nach dem Fluss Ihme benannt.
Benennung ohne besondern Grund – Wahrscheinlich nach der Frau von Herzog Georg Wilhelm zu Braunschweig und Lüneburg, Eleonore d’Olbreuse
Die Davenstedter Straße führt von der Eleonorenstraße in Linden-Mitte bis in den Stadtteil Davenstedt/Freboldstraße, früher war diese ein Teil der Falkenstraße.
Die Stephanusstraße wurde 1895 nach dem Fabrikant und Ziegeleibesitzer Hermann Heinrich Stephanus (1827-1899) benannt, der Senator in Hannover war.
Die Ihmepassage war die Ladenzeile, die längs durch das Ihmezentrum führte.
Die Egestorffstraße wurde nach Georg Egestorff (1802-1868), dem Begründer der Lindener Industrialisierung benannt.
Die Straße „Schwarzer Bär“ in Linden-Mitte wurde 1954 nach der Gaststätte Schwarzer Bär benannt, die bereits 1646 als Hengstmannscher Hof eingerichtet wurde.
Früher war in der Steinstraße die Ziegelei der Hannoverschen Baugesellschaft. Daher stammt der Straßenname.
Die Ida-Arenhold-Brücke wurde 2003 nach Ida Arenhold (1798-1863) benannt, die 1840 Gründerin des Hannoverschen Frauenvereins war.
Der Dunkelberggang wurde amtlich erst 1952 so benannt. Angeblich bei den Lindenern schon lange so bekannt, weil hier ein Grundstück der Familie Dunkelberg lag.
Am Küchengarten pulsiert das Leben in Linden: Zwischen Szene, Kultur und Alltag treffen hier Menschen, Ideen und Geschichten aufeinander. Der Platz ist nicht nur Verkehrsknotenpunkt, sondern Herzstück eines Viertels, das sich ständig neu erfindet. Was diesen Ort so besonders macht, erfährst du hier.
Die Schörlingstraße verläuft seitlich und hinter der dort ansässigen Firma Schörling, heute Bucher Schörling, im Gewerbegebiet Lindener Hafen.
An der unscheinbaren Seitenstraße vom Bauweg waren früher Holzlagerplätze, daher erhielt sie 1873 ihren Namen.
Die Dieckbornstraße hat ihren Namen von der Lindener Dykborn, dieses war eine starke Quelle, die schon 1423 erwähnt wurde. Diese versorgte die damals im Küchengarten angelegten Fischteiche. 1839 ist die Quelle Dykborn versiegt.
Die Schwalenberger Straße wurde nach dem "Schwalenberger", Graf Widekind von Schwalenberg benannt, der um 1115 die erste Urkunde ausstellte, in der Linden erwähnt wurde.
Die Hohe Straße wurde schon vor 1760 angelegt, sie führte vom Schwarzen Bären hinauf zum Lindener Berg.
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