
„Wie kommen wir vom Reden ins konkrete Handeln der Zukunftsgestaltung?“ Um diese Frage geht es bei der zweiten Liminale 2026 unter dem Motto „Engineering Future“ am 25. September. Die Hochschule Hannover als Initiatorin des Debatten- und Festivalformates hat dafür auf ihren Campus Linden am Ricklinger Stadtweg eingeladen. Beiträge zu Themen wie wehrhafte Energiewende, nachhaltiges Wirtschaften, Klima und Resilienz gibt es etwa von Smudo (Die Fantastischen Vier), Baro Vicenta (Greenpeace Deutschland), Christian Stöcker (Journalist und Autor) oder Joachim Selzer (Chaos Computer Club).
Liminale sucht wirkungsvolle Lösungen
Mit Liminale meint die Hochschule einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um die entscheidenden Fragen der Zukunft nicht nur zu diskutieren, sondern voranzubringen. Die Hochschule bringt dafür Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft mit engagierten Bürger*innen zusammen, um an Lösungen zu arbeiten, die Wirkung entfalten. An der Premiere im Vorjahr auf dem Faustgelände hatten 800 Gäste teilgenommen.
Engineering Future

Bei Engineering Future geht es darum, wie Technologien, Produkte und Prozesse heute nachhaltig, digital und systemübergreifend für morgen entwickelt werden. Für diese Zukunft stehen auch die Studierenden aus Linden-Süd. Neben den Diskussionsforen auch mit Vertretern der Landesregierung wie Dr. Alexander Georgiadis ( Chief Information Officer des Landes Niedersachsen) sind Workshops, Musik, eine Modenschau des useLAB, Graffiti und Mitmachaktionen geplant.
Liminale 2026
Datum: 25. September 2026
Ort: Ricklinger Stadtweg 120, 30459 Hannover
Beginn: 12 Uhr
