
Ein Hinweis auf eine möglicherweise im Wasser befindliche Person hat am Donnerstagabend einen umfangreichen Rettungseinsatz an der Leine ausgelöst. Feuerwehr, DLRG und Polizei suchten rund eineinhalb Stunden vor allem den Bereich in Linden-Nord zwischen Dornröschenbrücke und Schwanenburgbrücke ab.
Gegen 21 Uhr ging bei der Polizei über den Notruf die Meldung über eine Person im Wasser ein. Die Information wurde umgehend an die Feuerwehr weitergegeben. Da Hinweise auf Personen im Wasser grundsätzlich sehr ernst genommen werden, rückten zahlreiche Einsatzkräfte zur Wasserrettung aus. Auch die DLRG wurde alarmiert. Während des Einsatzes blieb die Dornröschenbrücke für Fußgänger und Radfahrer gesperrt.
Die Einsatzkräfte durchsuchten intensiv die Leine sowie die Uferbereiche entlang des Weges „Zur Schwanenburg“ zwischen Dornröschenbrücke und Schwanenburgbrücke. Unterstützung kam auch aus der Luft: Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Gebiet und leuchtete mit einem Suchscheinwerfer Teile des Flusses und der Uferbereiche aus.
Wie Feuerwehrsprecher Timo Gerlich gegenüber Punkt-Linden mitteilte, wurde trotz der umfangreichen Suchmaßnahmen keine Person gefunden. Gegen 22.30 Uhr beendeten die Einsatzkräfte die Suche daher ohne Feststellung.
Bei mir an der Glocksee, an der Anlegestelle neben dem Ihmezentrum war auch Aktion – merkwürdig da eine Person wohl nicht Fluß aufwärts geschwommen sein kann.