Wunstorfer Straße wieder beidseitig befahrbar
Es ist soweit: die Fernwärmeleitung von der Kirchhöfner Straße in Richtung Wasserstadt Limmer wurde fertig verlängert. Die Wunstorfer kann wieder in beide Richtungen genutzt werden.
Es ist soweit: die Fernwärmeleitung von der Kirchhöfner Straße in Richtung Wasserstadt Limmer wurde fertig verlängert. Die Wunstorfer kann wieder in beide Richtungen genutzt werden.
Die neue Linie 170 ist ab dem 11. Dezember montags bis sonntags zwischen 5.00 und 1.00 Uhr im Halbstundentakt unterwegs und bedient dabei die Bushaltestellen zwischen den Endpunkten Wasserstadt Limmer und Hauptbahnhof/ZOB.
An dieser Stelle veröffentlichen wir unbearbeitet die Pressemitteilung der BI Wasserstadt zur Beteiligung im 2. Bauabschnitt der Wasserstadt Limmer.
Auf der aktuellen Tagesordnung stehen u.a. Glasfaserausbau, Dornröschenbrücke, Bezirksratsstruktur beibehalten, keine Zusammenlegung vornehmen, Wasserstadt Limmer, Wertstoffinsel Wunstorfer Straße, Küchengarten und Kanalbrücke Stichkanal Linden.
Stadtbaurat Thomas Vielhaber und der Leiter des Fachbereichs Planen und Stadtentwicklung Thorsten Warnecke haben heute Neuigkeiten rund um die Wasserstadt Limmer vorgestellt.
Am kommenden Mittwoch findet die nächste, öffentliche Sitzung des Stadtbezirksrat Linden-Limmer statt. Einige wesentliche Punkte der Tagesordnung sind hier aufgelistet.
Wasserstadt Limmer / Contifabriken, die Verwaltung muss jetzt entschieden handeln! Unendliche Geschichte um die letzten ehemaligen Conti-Fabrikgebäude auf dem Gelände der Wasserstadt Limmer.
Die zusehens verfallenden Conti-Altgebäude am Rande der zukünftigen Neubausiedlung „Wasserstadt Limmer“ sind wertvolle Zeugen von über 100 Jahren Industriegeschichte. „Das ist ein Fall für unsere Bauordnung“, so Stadtbaurat Thomas Vielhaber auf Nachfrage.
Nach einer Entscheidung der Kommunalaufsicht des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport hat der Stadtbezirksrat Linden-Limmer das alleinige Recht, Entscheidungen zum Uferpark Wasserstadt Limmer zu treffen.
Die Baugruppe JAWA ist noch mit dem Grundstückserwerb durch einen zehnjährigen Belieferungsvertrag an enercity gebunden. Davon will sie sich lösen. Ihr Ziel ist es, auf dem ehemaligen Conti-Gelände der geplanten Wasserstadt Limmer individuellen Wohnraum sozial verträglich und ökologisch angepasst und zu bezahlbaren Preisen zu ermöglichen
Planung, Bau und Bürgerbeteiligung – Wasserstadt Limmer 2014 – 2022: Das sind die Themen eines laufenden Filmprojekts der MedienWerkstatt Linden. Unter dem Arbeitstitel „Viel Raum für den Bürger“ haben Bernd Wolter und Wolfgang Becker im Jahr 2014 ihre Langzeitdokumentation zur mittlerweile im Bau befindlichen Großsiedlung in Limmer begonnen.
Gestern hatte der Investor der Wasserstadt Limmer dorthin andere Investoren und Mitarbeiter der Stadtverwaltung zu einem „Happening“ eingeladen. Gleichzeitig hatte die BI Wasserstadt zu einer Fahrraddemo aufgerufen.
Die Mitglieder des Stadtbezirksrates Linden-Limmer kommen zu der nächsten öffentlichen Sitzung in der Aula vom Gymnasium Limmer an der Wunstorfer Straße zusammen. Für interessierte Besucher stehen eine begrenzte Anzahl an Zuschauerplätzen zur Verfügung, eine Voranmeldung ist dazu nicht erforderlich.
Investor Papenburg hat trotz fehlender Genehmigung „Nägel mit Köpfen“ gemacht und Teile des Uferparkt gepflastert. Region, Stadtbezirksrat und BI Wasserstadt gehen gegen diese Vorgehensweise vor, die Stadtverwaltung nicht.
Fotografieren auf der Baustelle der Wasserstadt Limmer hat wohl gefühlt ziemlich jede aus Linden-Limmer mal gemacht. In diesem Workshop ist es möglich, noch etwas dazuzulernen.
Aufmerksame Bürger stellen plötzlich umfangreiche Baumaßnahmen am Uferpark der Wasserstadt fest und wendeten sich an den Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube, der hiervon umgehend alle entsprechenden Stellen bei der Stadt und Region in Kenntnis setzte. Sein Kommentar: „Hier sollen offensichtlich nicht rückholbare Fakten geschaffen werden“.
Rund um die Wasserstadt und auch mittendrin gibt es ständigen Diskussionsbedarf. Ein Punkt ist die Planung des Uferparks. Der Bezirksbürgermeister hat eine Meinung, die Stadtverwaltung auch. Nun kommt noch der Ruderclub dazu.
Die Bürgerinitiative Wasserstadt wenden sich auf der Grundlage von § 34 NKomVG an den Rat der Landeshauptstadt Hannover und den Oberbürgermeister.
Ein Video der MedienWerkstatt Linden zum 2. Bauabschnitt der Großsiedlung Wasserstadt. Investor Papenburg ist zufrieden – die Bürgerinitiative Wasserstadt bleibt skeptisch: zu viele Wohnungen, kein Verkehrskonzept.
Eigentlich obliegen Park- und Grünanlagen der Entscheidung des Stadtbezirksrates. Im Fall des Uferparks Limmer möchte plötzlich die Stadtverwaltung entscheiden und „öffnet damit ein Fass“.
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