Wohin denn nun mit den Skatern?

„Jedem ist doch klar, dass sich auch Jugendliche gern an solchen Plätzen treffen und dabeiauch skaten. Das es dabei zu Beschädigungen kommen kann, ist unvermeidlich“, stellt diejugendpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Christine Handke, fest. „Dieaufgestellten Verbotschilder um den Rathenauplatz werden das Problem mit den Skaternnicht lösen. Wer soll die Einhaltung dieses Verbotes kontrollieren – etwa die … weiterlesen …

weiterlesen ...

Erneut Demonstration von Rechtsextremen angemeldet Hannover

Bei der Polizeidirektion Hannover ist für den 12.September erneut eine Demonstration mit rechtsextremem Hintergrund angemeldet worden. Der Anmelder der Versammlung ist – als Privatmann – der jüngst neu gewählte Landesvorsitzende der NPD, Adolf Dammann. Dieser war der zuletzt benannte Versammlungsleiter der schließlich verbotenen Demonstration am 1. Mai diesen Jahres. Die Demonstration am 12. September soll … weiterlesen …

weiterlesen ...

Kokaindealer in der Hohe Straße gefasst

Bei einem 26-jährigen Dealer hat die Polizei am Mittwochmorgen an der Hohen Straße zirka 810 Gramm Kokain sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen und sitzt nun in Haft. Am Dienstagabend gegen 23:00 Uhr hatten die Beamten den 26-Jährigen an der Posthornstraße kontrolliert und in seiner Kleidungzirka 10 Gramm Kokain und etwa 550 Euro offensichtliches Dealgeld gefunden … weiterlesen …

weiterlesen ...

Neonazi-Demo in Hannover wurde endgültig verboten!

HannoversPolizeipräsident Uwe Binias hatte die von der rechtsextremen„Kameradschaft 73 Celle“ angemeldete Demonstration im März verboten,weil er die öffentliche Sicherheit gefährdet sieht. Über 2000Rechtsextremisten aus ganz Deutschland wollten anreisen. Erwartet wurdeauch eine große Anzahl von Mitgliedern des sogenannten SchwarzenBlocks, der als linksextrem und militant gilt. DasVerwaltungsgericht Hannover und nächstinstanzlich dasOberverwaltungsgericht Lüneburg waren Binias’ Einschätzung gefolgt undbestätigten … weiterlesen …

weiterlesen ...

Umzingelungsbündnis: „Keinen Meter!“

Das Umzinglungsbündnis wird den Aufmarsch  zu stoppen indem sie verhindern, dass die Nazis vom Auftaktkundgebungsort los gehen. Trotz der Bestätigung des Verbotes der Versammlung der Nazis durch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg wird weiter zu den Gegenaktivitäten mobilisiert. Die Pressesprecherin des Umzinglungsbündnisses Maria Bergner begründet dieses so:"Wir gehen davon aus, dass die Nazis mit ihren Einspruch gegen … weiterlesen …

weiterlesen ...

GRÜNE JUGEND mobilisiert weiter gegen den Naziaufmarsch

"Es ist noch lange nicht klar, dass der Aufmarsch am 1. Mai wirklich nicht statt findet. Wir mobilisieren weiter für die Gegenaktivitäten und die Umzingelung des Naziaufmarsches. Wenn die Nazis doch laufen dürfen, werden wir mit tausenden Menschen friedlich und entschlossen diesen Aufmarsch verhindern. Unser Ziel ist weiterhin, dass Nazis und ihre menschenverachtende Hetze am … weiterlesen …

weiterlesen ...

Das juristische Tauziehen um den Naziaufmarsch nimmt kein Ende

Nach der klaren Verbotsbestätigung durch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat deren Anmelder jetzt  Verfassungsbeschwerde beim BVG eingereicht.  Auch wenn der Erfolg dieser Beschwerde eher unwahrscheinlich  scheint, haben wir nach wie vor allen Grund, uns auf den schlimmsten Fall vorzubereiten. Deswegen unsere Bitte an alle: Weiter werben, weiter mobilisieren   und am 1. Mai möglichst viele auf die Straße! Wer kurzfristig … weiterlesen …

weiterlesen ...

Demonstration am 1. Mai in Hannover bleibt verboten

Der Senat teilt im Eilverfahren die Auffassung des Verwaltungsgerichts,dass sich die Verbotsverfügung der Polizeidirektion Hannover alsoffensichtlich rechtmäßig darstellt und an ihrer sofortigen Vollziehungein besonderes öffentliches Interesse besteht. Die Prognose desVerwaltungsgerichts, dass bei Durchführung der Versammlung aus dieserherauserhebliche Gefahren für Personen und Sachen zu erwarten seien,wird vom Senat für zutreffendgehalten. Aufgrund der hohenTeilnehmerzahl und der zu … weiterlesen …

weiterlesen ...

Programm am 1. Mai 2009

Kundgebung DGB und Bündnis gegen den Naziaufmarsch: 10:30 Uhr, Klagesmarkt Redner: Begrüßung: Sebastian Wertmüller (DGB-Regionsvorsitzender) Grußwort: Stephan Weil (Oberbrügermeister Hannover) Mairedner: Michael Vassiliadis (stellvertretender Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie) Außerdem wird es ergänzende Kurzbeiträge für das Bündnis gegen den Naziaufmarsch geben. Demonstrationszug 11:30 ab Klagesmarkt Eine große, friedliche und bunte Demonstration des DGB gemeinsam mit vielen … weiterlesen …

weiterlesen ...

Umzingelungsbündnis

Die Polizei setzt einzig und allein auf denjuristischen Erfolg ihrer Verbotsverfügung. Sollte diese scheitern,will sie den Protest an kilometerweit entfernte Orte verbannen. DieErfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der Protest gegendemonstrierende Neonazis sich anderweitig Bahn bricht, wenn er nichtgezielt an die Adressaten gebracht werden kann. Genau das ist letztesJahr in Hamburg geschehen. Sollte es sich … weiterlesen …

weiterlesen ...

„Hannover steht auf – gegen rechts“: Oberbürgermeister freut sich über große Resonanz

"Das Angebot, von uns zur Verfügung gestelltes Material zu nutzen und damit zu zeigen, dass Hannover keinen Platz hat für rechtsradikale Aktionen und den 1. Mai für solche Veranstaltungen nicht missbrauchen lassen will, wird sehr gut angenommen," so Weil. Unterschiedliche Web-Seiten zeigen das Internetbanner "Hannover steht auf – gegen rechts", zu sehen zum Beispiel bei Mousse … weiterlesen …

weiterlesen ...

Achtung: Nazis bereits unter uns!

Auftritte von Rechtsextremen an Infoständen Es gibt eine  sehr bedenklichen Entwicklung: DieNazis sind bereits mitten unter uns. Offensichtlich ist es bereits zu ersten Drohgebärden gegen Aktive im Bündnis gegen Rechts gekommen. Im Rahmen der Initiative "Deine Hand gegen Rechts" wirken Grüne seit einigen Wochen an Infoständen im Stadtbezirk Vahrenwald-List mit, um Handabdrücke gegen Rechts zu … weiterlesen …

weiterlesen ...

nach oben