
Die Wasserstadt Limmer ist mit dem Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet worden. Es ist das erste Quartier in Niedersachsen, das diese Zertifizierung erhält. Ausgezeichnet wurde die erfolgreiche Transformation des ehemaligen Continental-Areals in ein zukunftsorientiertes Stadtquartier mit hoher Aufenthalts- und Lebensqualität.
Bundesweit ist sie aktuell nach Angaben von DGNB-Abteilungsleiter Felix Jansen eines von „nur rund zehn Quartiersprojekten“, die diese Auszeichnung erhalten haben.
Nachhaltiger Entwicklungs- und Bauprozess
Die Auszeichnung würdigt das Engagement der GP Günter Papenburg AG, die Nachhaltigkeit entlang des gesamten Entwicklungs- und Bauprozesses verankert hat. „Im Zusammenspiel aller Akteure in der GP Gruppe konnten hohe ökologische, soziale und wirtschaftliche Anforderungen von der Projektentwicklung über die Realisierung bis zur Fertigstellung konsequent umgesetzt werden. Die Wasserstadt Limmer steht beispielhaft für eine moderne und verantwortungsvolle Stadtentwicklung, die Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Lebensqualität miteinander verbindet“, teilt das Unternehmen mit.

Zweiter Bauabschnitt
„Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts durch die GP Hoch- und Ingenieurbau GmbH richtet sich der Blick nun auf die weitere Entwicklung der Wasserstadt Limmer. Der zweite Bauabschnitt wird die nachhaltige Quartiersentwicklung konsequent fortführen. Geplant sind zusätzliche Wohnangebote, attraktive Freiräume sowie ergänzende soziale und infrastrukturelle Einrichtungen“, heißt es auf der Homepage. „Weitere Neuigkeiten zum zweiten Bauabschnitt gibt es aktuell nicht“, sagte Oliver Matziol von der Projektleitung gegenüber Punkt-Linden.

Leider muss ich feststellen das mit den neuen Wohngebiet Wasserstadt Limmer es immer mehr Bergab statt Bergauf geht. Der Müll wird immer mehr, Grünanlagen werden nicht gepflegt. Teilweise wurden Pflanzen mit Splitt übersät. Keine Ahnung wer sowas plant.Wenn man so ein Wohngebiet bebaut sollte es auch gepflegt werden und nicht verkommen lassen.
Unfassbar!
Wofür das denn? Gute Kontakte von Papenburg…?!
Da wäre die Chance für wirkliche Innovationen gewesen, aber nun: langweile pur und Gewinnmaximierung 😵💫
„… das erste Quartier in Niedersachsen, das diese Zertifizierung erhält. (…) nach Angaben von DGNB-Abteilungsleiter Felix Jansen eines von „nur rund zehn Quartiersprojekten“, die diese Auszeichnung erhalten haben.“
Bei diesen Zahlen kann man schon mal den Überblick verlieren ..
Das hier war im Oktober 2025 und nicht in Niedersachsen:
https://www.steimkergaerten.de/press/dgnb-gold-auszeichnung-fuer-die-steimker-gaerten-ein-stadtquartier-mit-guetesiegel-fuer-nachhaltigkeit/
Einen Platin-Preis soll es übrigens auch geben. 🏆
Dieser Preis ist absolut unverdient! Die Vergabe kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Ich fahre fast täglich mit dem Fahrrad durch die Wasserstadt. Menschen die sich aufhalten gibt es kaum und wenn bei Sonnenschein vor dem oft vermüllten Platz vor dem REWE.
Autos parken überall. Es wurde verdichtet was geht. Die Wasserstadt ist langweilig und triste.
Eine schön begrünte Baumscheibe mit der schönsten Sockrose steht in der Wasserstadt und strahlt – aber das ist auch fast alles.
Der Spielplatz scheint in Ordunug zu sein.
Ist doch nur noch ein Witz.
Über die Qualität kann man auch streiten. Sicher wird das Wohnen in Limmer jetzt noch teurer. Ob der Bürger das so toll findet weiß ich nicht.
Kann diese Auszeichnung auch nur bedingt nachvollziehen. Momentan eher eine „Schlafstadt“ mit einem Müll Problem vor allem am Abend wenn es warm ist. Ergänzend die vielen Leerstände bei den Gewerbeflächen die jetzt nicht gerade die Attraktivität erhöhen.
Selbstdarstellung eines zusammengeklaubten Konzerns (Neusprech: ‚Kompetenznetzwerkes‘)
„Die GP Gruppe ist ein Kompetenznetzwerk von 61 Tochtergesellschaften und Betriebsteilen der GP Günter Papenburg AG.“
Die Hannover Scorpions sind schon lange verscherbelt. Das mit der Salzgitter AG wiederum hat gar nicht erst geklappt.
„Zeitgemäßes“ Vorzeigeprojekt:
Die Besiedlung einer „Halbinsel zwischen Leine-Auen und historischen Kanälen“.
https://gp.ag/leistung/bau-und-projekte/hochbau/wasserstadt-limmer-projekt
Über Günter Papenburg schrieb die TAZ vor vier Jahren: „Der alte Mann und die Wut. Der Baulöwe ist beleidigt, weil er am umstrittenen Südschnellweg nicht mitbuddeln darf.“
Bekanntlich kündigte Günter Papenburg nach 50 Jahren seine CDU-Mitgliedschaft, weil er sich von Bernd Althusmann, CDU (Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung) im Stich gelassen fühlte. Dass nun Grant Hendrik Tonne, SPD (Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen) bei der Auszeichnung zugegen war, dürfte für Günter Papenburg eine Genugtuung sein. – Übrigens würde mich interessieren, ob Papenburgs Kritik an der Vergabepraktik beim Südschnellweg tatsächlich berechtigt war. Sein Angebot lag deutlich unter dem der österreichischen Firma, die den Zuschlag erhielt. Zudem hatte er eine kürzere Bauzeit und weniger Baumfällungen in Aussicht gestellt. Die Wahrheit wird wohl nie herauskommen.
Hallo
Am Kanal stehen immer noch,nach über 25 Jahren ,die Ruinen.
Das Kerngebiet der Conti Limmer ,was am meisten belastet ist,
ist noch garnicht bebaut,sondern die ehemalige Kleingarten Kolonie.
Daher verstehe ich diese Auszeichnung nicht.
👏
Jetzt auch noch eine Auszeichnung für langweilige Arichitektur! Den Namen „Wasserstadt“,
wegen zwei Stichkanälen in der Nähe, finde ich lächerlich!
Dieses Wohnbauprojekt treibt zudem den Mietspiegel in Limmer
auch für mittelmäßig ausgestattete Altbauwohnungen dort
in astronomische Höhen!
Unverschämt wie sich diese Bauunternehmer für diese Abzocke abfeiert,
und auch noch einen Preis dafür bekommt!
Gut!!!!