Freizeitheim Linden

fzh-logoDas Freizeitheim Linden wurde 1961 eröffnet und war das erste Begegnungszentrum seiner Art und Größe Deutschland. Heute ist es ein Ort multinationaler Begegnung und für die Integrations-, Bildungs- und Stadtteilkulturarbeit in Linden ein wichtiger Partner. Das Haus bietet günstige Mietpreise für gemeinnützige Gruppen, sodass sich hier jede Woche mehr als 70 Gruppen aus verschiedensten Bereichen einfinden. Auch der Stadtbezirksrat tagte hier bis zum Auftreten von Corona regelmäßig.

Aktuelles zum Freizeitheim Linden:

Lasst uns reden – Veranstaltungsreihe zu Demokratie und Zivilcourage

Kohlebahn

„Lasst uns reden!“ – Stadtteilkultur, ZeitZentrum Zivilcourage und das Kulturzentrum Faust rufen zur Teilnahme an einer Reihe zu Demokratie und Zivilcourage in Vergangenheit und Gegenwart in den Stadtteilen Linden, Ricklingen und Nordstadt auf.

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City Flow – Eine transkulturelle Fahrradtour am 27. August 2022

CityFlow 2022

Bei einer Fahrradtour werden transkulturelle Akteur*innen und Künstler*innen aus Linden und der Nordstadt vorgestellt. An verschiedenen Orten wird Musik, Poetry, Ausstellungen gezeigt und Diskussionen mit den Teilnehmern über das Zusammenleben in der Nachbarschaft geführt.

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1. Lindener Arbeitersport-Olympiade der Neuzeit wird eröffnet

Eröffnung Arbeitersport-Olympiade 2022

Neben der Wanderausstellung „Der andere Fußball: 100 Jahre Arbeiterfußball – 125 Jahre Arbeitersport“, die im Freizeitheim Linden gezeigt wird, findet eine große Eröffnungsfeier der Arbeitersport-Olympiade beim Rugbyverein Odin Hannover statt.

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Anschrift

Freizeitheim Linden
Freizeitheim Linden

Windheimstraße 4
30451 Hannover
Tel.: 0511 / 168 – 4 48 97
Fax: 0511 / 168 – 4 32 39
E-Mail: fzh-linden@hannover-stadt.de
Web: www.fzh-linden.de

Öffnungszeiten: 9.00 bis 22.00 Uhr an Werktagen und von 10 bis 18 Uhr am Wochenende bei Veranstaltungen auch länger

Wer für eine Veranstaltung geeignete Räumlichkeiten sucht, für den ist das Freizeitheim Linden der ideale Ansprechpartner. Es gibt insgesamt 13 Räume mit Kapazitäten von 10 bis 200 Personen für Besprechungen, Tagungen, Konzerte oder andere Aktivitäten, die allesamt angemietet werden können. Die Gastronomie „Ferry“ im Haus übernimmt immer die Versorgung mit Speisen und Getränken.

Geschichte des Freizeitheims

Vieles über die 50-jährige Geschichte des Freizeitheims Linden hat Torsten Bachmann in seiner Serie für den Lindenspiegel recherchiert.

Fred-Grube-Platz
Fred-Grube-Platz

Als Initiator des Freizeitheim Lindens gilt Fred Grube der damalige Vorsitzende des Lindener Kulturkreises. Geehrt wurde er durch die Namensgebung des Fred-Grube-Platzes direkt vor dem Haus. 1965 übernahm der Osnabrücker Egon Kuhn die Leitung des Freizeitheimes. In Anlehnung an die „Fannystraßen-Kinderfeste“ der 1920er Jahre initiierte das Freizeitheim 1978 erstmals wieder ein „Kinder-Schützenfest“, aus dem sich seitdem das alljährliche Butjerfest entwickelte. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens erhielt das Freizeitheim Linden im Januar 1986 die „Auszeichnung für soziale Kulturarbeit“ durch die Kulturpolitische Gesellschaft. Die bisher im Gebäude des FZH untergebrachte Stadtteilbibliothek Limmerstraße wurde trotz Protesten und Bürgerinitiativen im Juni 2013 aufgelöst. Die Bestände wurden teilweise in neuen und vergrößerten Räumlichkeiten der Stadtteilbibliothek am Lindener Marktplatz integriert. Ein Luftbild aus der 2. Hälfte der 1970er Jahre mit Spielplätzen und damaliger Minigolfanlage findet sich in „Geschichte der Stadt Hannover“.

Sommerfest 2010 im Freizeitheim Linden

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Stadtplan

Bildnachweis: Achim Brandau

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