Am Lindener Volkspark in Hannover, im Stadtteil Linden-Süd
Der auf den Lindener Berg hinauf führende Weg „Am Lindener Volkspark“ wurde 2005 nach dem bereits seit 1922 bestehenden Lindener Volkspark benannt.
Der auf den Lindener Berg hinauf führende Weg „Am Lindener Volkspark“ wurde 2005 nach dem bereits seit 1922 bestehenden Lindener Volkspark benannt.
Der Name Wesselstraße ist wahrscheinlich 1848 nach der Witwe Wilhelmine Wessel geb. Bolte benannt, die im Haus Wesselstraße 4 wohnte.
Der Lodemannweg wurde 1970 nach dem früheren Oberbürgermeister der damaligen Stadt Linden, Hermann Lodemann (1869-1944) benannt.
Die Elfriede-Paul-Allee wurde 2000 nach Elfriede Paul (1900-1981) benannt, die u.a. 1946 niedersächsische Ministerin für Minister für Aufbau, Arbeit und Wohlfahrt einschließlich des Gesundheitswesens war.
Der Christel-Keppler-Weg wurde 1986 benannt nach dem Werkmeister Christian (Christel) Keppler, zwischen 1949 und 1974 Erster Vorsitzender des Kleingärtnervereins Linden. Früher wurde dieser auch Poppel-Allee genannt.
Die Tonstraße erhielt ihren Namen im Jahr 1909. Dieser erinnert an die Tongruben in der Egestorffschen Ziegelei in Linden-Mitte.
Die Lodemannbrücke wurde im Jahr 1963 nach dem letzten Oberbürgermeister von Linden, Hermann Lodemann (1869-1944) benannt.
Die Deisterstraße in Linden ist die alte Landstraße in Richtung Ricklingen. Zwischenzeitlich hieß sie auch mal Chaussee Straße.
Die Seifeldstraße erhielt ihren Namen bereits 1515 nach dem erwähnten Flurnamen benannt.
Der Stuckenbrockstieg wurde 2005 nach Friedrich Stuckenbrock (1756-1809) benannt, der Vorgänger des Lindener Industriellen Johann Egestorff war.
Die Laportestraße wurde 1955 nach der Familie Laporte benannt, die Straße vor vorher Teil der Ritter Brüning Straße.
Der Deisterplatz in Linden wurde 1911 so benannt, Namensgeber ist der südwestlich von Hannover gelegene Höhenzug und Wald Deister. Vorher gab es bereits eine Gabelung der Landstraßen nach Hameln und Göttingen, die bereits Deisterplatz genannt wurde.
Die Straße Von-Alten-Allee ist wohl um 1700 als Zugang zum Schloss des Reichsgrafen Platen entstanden, hieß zwischenzeitlich Pappel-Allee.
Große Teile der Stammestraße sind im Stadtteil Ricklingen, ein kleines Stück im Stadtteil Linden-Süd. Diese wurde bereits vor 1900 angelegt und nach der Familie Stamme benannt.
Die Lampestraße wurde 1910 nach dem Hofbesitzer (Beethovenstraße/Ecke Davenstedter Straße und Senator Carl Lampe benannt.
Die Charlottenstraße wurde 1848 nach Charlotte Haspelmath, der Frau des Viehverschneiders Heinrich Conrad Haspelmath benannt.
Die Posthornstraße wurde 1854 nach dem damaligen Hotel, Restaurant und Gaststätte „Zum Posthorn“ benannt, welches sich an der Deisterstraße 64 befand.
Die Straße Stadionbrücke wurde 1954 nach dem damaligen Niedersachsenstadion (heute HDI Arena) und der dahin führenden Brücke benannt, die ebenfalls diesen Namen trägt.
Die Kaplanstraße wurde 1874 benannt nach dem Kaplan Ignaz Diedrich (1841-1881), dem ersten Geistlichen der an diese Straße angrenzenden St. Godehard Gemeinde.
Die Bredenbecker Straße wurde 1912 nach dem am Deister gelegendem Dorf Bredenbeck benannt.
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