Dalemstraße in Hannover, im Stadtteil Linden-Nord
Die Dalemstrasse wurde 1914 angelegt und nach der Lindener Familie von Dalem benannt, der hier einige Grundstücke gehörten.
Die Dalemstrasse wurde 1914 angelegt und nach der Lindener Familie von Dalem benannt, der hier einige Grundstücke gehörten.
Die Salzmannstrasse wurde 1911 angelegt und nach dem Pastor und Pädagogen Christian Gotthilf Salzmann (1744-1811) benannt.
Der Kötnerholzweg wurde 1807 nach dem Wäldchen Kötnerholz benannt. Dieses lag ehemals etwa zwischen Kötnerholzweg und Bethlehemkirche.
Walter Ballhause (1911–1991) wurde in Hameln geboren und wuchs in Hannover auf – dort begann auch sein politisches und künstlerisches Engagement. Als junger Mann schloss er sich der sozialistischen Arbeiterjugend an und dokumentierte ab den frühen 1930er-Jahren mit seiner Kamera das Leben der sogenannten kleinen Leute: Arbeitslose, Straßenkinder, Bettler und Protestierende – oft aufgenommen heimlich, … weiterlesen …
Ehemalige Tapetenfabrik "Leinau" von Georg Friedrich Brackebusch
Die Röttgerstraße wurde 1873 nach dem Feilenhauermeister und Senator Friedrich Röttger benannt, der sein Unternehmen in Linden betrieb.
Der „Almstadtweg“ wurde 2002 nach dem Ehepaar Erna (1898-1990) und Bernhard (1897-1944) Almstadt benannt. Er war KPD-Funktionär und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und starb als politischer Häftling im Zuchthaus in Brandenburg.
Die Velvetstraße ist als Werkssiedlung der mechanischen Weberei errichtet und nach dem dort hergestellten Velvet-Samt benannt (hieß im Volksmund Klein-England).
1905 angelegt und nach den Grafen von Roden benannt
Die Justus-Garten-Brücke wurde 1980 erbaut und 1983 nach der früheren Gastwirtschaft Justus Garten, auf der Landspitze zwischen Ihme und Leine benannt.
1870 angelegt – benannt nach dem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg-Gotha der englischen Königin (Mechanische Weberei beschäftigte viele englische Arbeiter).
Die Windheimstraße wurde 1914 nach der Hannoverschen Ratsfamilie und dem Adelsgeschlecht von Windheim benannt.
Die Quirrestraße wurde 1914 nach der alten Familie Quirre benannt, die bereits seit 1387 in Linden Grundbesitz hatte.
Die Herbartstraße wurde im Jahr 1911 benannt nach dem Pädagogen Johann Friedrich Herbart (1776-1841).
Die „Ahlemer Straße“ wurde 1892 angelegt und benannt nach dem früheren Ort und heutigem Stadtteil von Hannover: Ahlem.
Die Wilhelm-Bluhm-Straße, ehemals Gummistraße (Mittelland Gummiwerke), jetzt benannt nach dem Widerstandskämpfer Wilhelm Bluhm, der im Konzentrationslager umgekommen ist.
Die Pfarrlandstraße wurde 1909 nach dem Flurnamen Pfarrland der Martinskirche benannt.
Die Hennigesstraße wurde 1909 nach dem Pastor Friedrich Henniges (1881-1902 St. Godehard) benannt. Vorher war diese ein Teil der Ottenstraße.
Die Steigertahlstraße wurde 1927 nach dem Leibarzt Dr. Johann Georg Steigertahl (1666-1740) benannt, der um 1730 in Linden eine Erdölquelle entdeckte.
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